Der Reiseverlauf auf einen Blick
Detaillierter Reiseverlauf
Botswana-Zambia-Safari - Wildnisabenteuer Afrika
1. Tag:
Flug nach Johannesburg
Flug von Frankfurt nach Johannesburg, der größten Stadt Südafrikas.
2. Tag:
Ankunft Johannesburg
Am Mittag Ankunft in Johannesburg und Transfer zum Hotel / Gästehaus. Möglichkeit letzte Vorbereitungen zu treffen (z.B. Strom-Adapter etc.). Wer möchte kann eine geführte Tour nach Soweto unternehmen (fakultativ / abhängig von der Ankunftszeit).
3. Tag:
Khama Rhino Sanctuary
Früh am Morgen machen wir uns auf den Weg zum Khama Rhino Sanctuary in Botswana. Dieses private Naturreservat wurde eigens zum Schutz der seltenen Breitmaul- und Sitzmaulnashörner gegründet und 1994 wurden hier die ersten dieser stattlichen Tiere angesiedelt. Nach unsere Ankunft am späten Nachmittag unternehmen wir, falls noch genügend Zeit ist, eine erste Pirschfahrt und entdecken vielleicht auch die ersten Giraffen - Campübernachtung.
4. Tag:
Salzpfannen von Makgadikgadi
Nach dem Frühstück haben wir erneut die Möglichkeit für eine Pirschfahrt im Khama Rhino Sancturay. Anschließend fahren wir zu den beeindruckenden Salzpfannen von Makgadikgadi. Das Gebiet ist bekannt für seine einzigartige Vogelwelt und wir halten auch Ausschau nach Springböcken und Oryxantilopen. Der Sonnenuntergang über dieser schier endlosen Weite ist ein einzigartiges Erlebnis. Wir campieren inmitten dieser einsamen Wildnis.
5. Tag:
Maun / Okavango Delta
Heute erreichen wir Maun, wo wir auf einem komfortablen Campground unser Lager aufschlagen. Maun ist der Ausgangspunkt für die Expeditionen ins Okavango-Delta und wir treffen die letzten Vorbereitungen für unser Wildnisabenteuer. Es bleibt Zeit, den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre am Swimming-Pool zu verbringen und wer will kann auch einen Spaziergang zu einem nahe gelegenen Dorf unternehmen.

Ein Höhepunkt unserer Reise erwartet uns im Okavango-Delta. Mit dem Safari-Fahrzeug werden wir auf abenteuerlichen Pisten zum Ausgangspunkt der Mokoro-Tour gebracht. Mit den sogenannten "Mokoros" (Einbaumboote) und zu Fuß werden wir drei Tage lang die einzigartige Wildnis des Okavangos erforschen. Das Delta erhält seine Wasserzufuhr aus den über 1500 km entfernten Höhen Angolas. Die Fluten sammeln sich im Okavango-Fluss, der sich in unzählige Flussarme, Wasserläufe und Lagunen inmitten der Kalahari-Wüste auflöst. Ein ökologisches Wunder inmitten einer der größten Wüsten unserer Erde. Eingeborene paddeln uns lautlos durch die Kanäle an schilfbestandenen Inseln vorbei. Nachts lauschen wir am Lagerfeuer den Tierstimmen der afrikanischen Wildnis.

Jedes Jahr sieht das Delta anders aus, denn bei Flut ändern sich die Wasserläufe. Unzählige Inseln verschwinden, andere entstehen neu. Eine Landschaft, die so schwer zugänglich ist, dass ihr ökologisches Gleichgewicht erhalten blieb und somit eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt beherbergt. Wir paddeln durch überwucherte Kanäle und vielverzweigten Papyrus und entdecken eine einzigartige Vogelwelt. Auf Wanderungen erkunden wir die Flora und Fauna dieses einmaligen Naturschutzgebietes auch zu Fuß. Wir übernachten inmitten der Wildnis des Okavango-Deltas.
9. Tag:
Rundflug Okavango Delta (fakultativ) / Maun
Schweren Herzens trennen wir uns von der Wunderwelt des Okavangos und fahren zurück nach Maun. Wer möchte, kann einen Rundflug über das Okavango-Delta unternehmen (fakultativ) und die Erlebnisse der vergangenen Tage mit dem Blick aus der Vogelperspektive vertiefen. Zeltübernachtung in Maun - nach mehreren Tagen in der Wildnis ist das erfrischende Bad im Pool eine Wohltat.
10. Tag:
Moremi Wildreservat
Heute erreichen wir das Moremi Wildreservat, oft als schönstes Reservat des südlichen Afrika bezeichnet. Wir befinden uns noch immer im Delta des Okavango. Die Vegetation ist üppig und lockt unzählige Tiere an. Über 600 Vogelarten sind hier beheimatet - Zeltübernachtung.
11. Tag:
Moremi Wildreservat / Okavango Delta
Wir durchstreifen das Moremi Wilreservat und erleben eine unberührte Wildnis im Okavango-Delta. Mit etwas Glück treffen wir auf Giraffen, Kudus, Antilopen, Schakale und Raubtiere wie Leoparden und Löwen.
12. Tag:
Chobe Nationalpark
Nach einer Pirschfahrt am Morgen verlassen wir Moremi und erreichen über sandige Pisten den Süden des Chobe Nationalparks. Hier leben fast alle Arten an afrikanischem Großwild und die größten Tierherden Botswanas. Das Wasserloch Savuti ist hier die einzige Trinkquelle während der Trockenzeit und Tausende von Wildtieren versammeln sich hier. In der weiten Savannenlandschaft können wir mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden oder Geparden bei der Jagd beobachten - Zeltübernachtung.
13. Tag:
Chobe Nationalpark
Nach einer morgendlichen Pirschfahrt geht es auf abenteuerlichen Sandpisten – hier ist ein geländegängiges Fahrzeug unumgänglich - durch typisch afrikanische Schirmakazienlandschaften. Wir erreichen Serondella am Chobe Fluss und unternehmen am Nachmittag erneut eine Pirschfahrt im Chobe Nationalpark. Das gesamte Gebiet ist eine bevorzugte Region riesiger Elefantenherden - Camping bei Serondella.
14. Tag:
Bootstour auf dem Chobe River / Fahrt nach Victoria Falls
Auf einer Bootstour auf dem Chobe River werden wir sicherlich Elefanten, Flusspferde und mit etwas Glück auch Krokodile und Schreiseeadler aus nächster Nähe beobachten können. Wir befinden uns im Vierländereck von Zambia, Zimbabwe, Namibia und Botswana. Danach fahren wir weiter nach Victoria Falls, wo wir uns für zwei Nächte in einem Gästehaus einquartieren.

Heute erleben wir eines der ganz großen Naturwunder Afrikas. Mit atemberaubender Aussicht bestaunen wir die entfesselnde Naturgewalt der Victoria-Falls. Die Eingeborenen nennen die Wasserfälle "Donnernder Rauch". Je nach Jahreszeit stürzen pro Minute sechs Millionen Liter Wasser auf einer Breite von fast zwei Kilometern über 100 m in die Tiefe. Aufsteigender Wasserdampf sinkt dann als dichter Regen nieder, so dass bei Einfall von Sonnenstrahlen ein Regenbogen entsteht – ein unvergessliches Naturspektakel. Wer möchte, kann auf einem Rundflug die Victoria-Falls von oben bestaunen (fakultativ). Für Abenteuerlustige bietet sich eine spritzige Rafting-Tour auf dem hier ungezähmten Zambesi an (fakultativ); aber auch eine geführte Tour auf dem Rücken eines Elefanten ist möglich (fakultativ).

Auf landschaftlich schöner Strecke vorbei an entlegenen Dörfern geht es zur Lodge, wo wir direkt an dem Zambesi unser Camp aufschlagen. Wir treffen die letzten Vorbereitungen für unsere Kanutour auf dem Zambesi.
17. Tag:
Kanuabenteuer Zambesi
Heute beginnt unser Kanuabenteuer im Zambesi-Tal. Der Fluss bildet hier die natürliche Grenze zwischen Zimbabwe und Zambia. Hier liegt ein verstecktes Kleinod Zambias, der Lower Zambesi Nationalpark. Nach einer kurzen Einweisung beladen wir die Kanus. Der Umgang mit diesen Kanus ist sehr einfach und somit von jedermann zu bewältigen. Flussabwärts lassen wir uns viel Zeit und können Flusspferde und Krokodile beobachten. Zahlreiche Vögel nisten an den Flussbänken, wo wir in herrlicher Einsamkeit unser Lager aufschlagen werden.
18.-19. Tag:
Kanuabenteuer Zambesi
Wir paddeln vorbei am Mana Pools Nationalpark, wo sich während der Trockenzeit Elefanten, Flusspferde, evtl. auch Büffel und zahlreiche Antilopenarten an den flussnahen Zonen versammeln. Am Ende unseres Flussabenteuers bringt uns ein Boot zurück zur Kiambi Lodge und wir campieren am Zambesi River.
20. Tag:
Kariba See / Bootstour
Heute fahren wir nach Siavonga am Kariba-See, wo wir uns in einem Hotel einquartieren. Zum Sonnenuntergang unternehmen wir eine Bootstour auf dem Lake Kariba – ein gewaltiger Staudamm hat diesen See aufgestaut. Der riesige Lake Kariba hat sich trotz massiver Landschaftsveränderungen zu einem Paradies für Naturliebhaber entwickelt und hat längst sein eigenes Klima und Habitat gebildet. Ein traumhafter Sonnenuntergang bleibt sicherlich unvergesslich nach unserer erlebnisreichen Tour!
21. Tag:
Fahrt nach Lusaka und Rückflug
Fahrt nach Lusaka, die Hauptstadt Zambias und Rückflug nach Deutschland.
22. Tag:
Ankunft Frankfurt
Ankunft in Frankfurt.