Der Reiseverlauf auf einen Blick
Detaillierter Reiseverlauf
Kilimanjaro, Mt. Meru & Serengeti - Safari- und Trekkingabenteuer in Ostafrika
Bequeme Bahnanreise (kostenloses Rail & Fly) nach Frankfurt/M. Am späten Abend Flug mit Ethiopian Airlines über Addis Abeba nach Tansania zum Kilimanjaro Airport. (-/-/-)
2.Tag:
Kilimanjaro Airport
Ankunft am Kilimanjaro Airport. Transfer zur kleinen, gemütlichen Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Hier können Sie im weitläufigen Garten oder am Pool entspannen – willkommen in Afrika! Ein deutscher DIAMIR-Mitarbeiter ist als Ansprechpartner vor Ort. Im Restaurant wird abends ein täglich wechselndes 3-Gänge-Menü serviert. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (-/-/-)
Tag zur freien Verfügung. Sie können im gemütlichen Garten oder am Pool der Lodge entspannen oder verschiedene optionale Tagesausflüge unternehmen (Bezahlung bar vor Ort). Zur Auswahl stehen: der Besuch des sonntäglichen Marktes im nahen Usa River, der Besuch einer Kaffeefarm, eine Paddeltour auf dem schönen Kratersee Lake Duluti oder eine Savannenwanderung mit einem Massai-Guide, bei der Sie traditionell genutzte Heilpflanzen kennenlernen und Interessantes über die Traditionen und heutige Lebensweise dieses Hirtenvolkes erfahren können. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (F/-/-)
4.Tag:
Mt. Meru Trekking und Miriakamba Hut
Einweisungsgespräch für die Besteigung des Mt. Meru. Nicht benötigtes Gepäck wird im Hotel deponiert. Kurze Fahrt zum Momella Gate, wo das restliche Gepäck auf die Träger verteilt wird. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Unterwegs sind zahlreiche Tierbeobachtungen möglich. Von der Miriakamba Hut (2600 m) aus hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den Kilimanjaro. Übernachtung in Berghütten im Mehrbettzimmer. (Gehzeit ca. 5-6 h, 1000 m↑). (F/M/A)
5.Tag:
Saddle Hut und Little Meru
Der weitere Aufstieg führt zur Saddle Hut auf 3570 m. Oberhalb des Waldgürtels besteht die Vegetation aus riesigen Erika-Sträuchern und wunderschönen Fackel-Lilien. Auch auf diesem Teil des Weges erhascht man immer wieder einen Blick auf den benachbarten Kilimanjaro. Nach ca. 3-4 Stunden Weg ist die Saddle Hut erreicht. Am Nachmittag bietet sich der kurze Aufstieg zum Little Meru (70 Hm) zur besseren Akklimatisation an (optional). Übernachtung in Berghütten im MBZ. (Gehzeit ca. 4-5 h, 1000 m↑). (F/M/A)

Der Aufstieg zum Socialist Peak (4566 m) beginnt bereits gegen ein Uhr morgens. Der Weg ist anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. Über mehrere steile Anstiege erreicht man schließlich den Gipfel. Von hier aus bietet sich ein fantastischer Rundblick, u.a. auch auf den Kilimanjaro. Je nach Auslastung kann nochmals auf der Saddle Hut übernachtet werden, anderenfalls wird am Nachmittag zur Miriakamba Hut abgestiegen. Übernachtung in Berghütten im MBZ. (Gehzeit ca. 8-10 h, 1000 m↑↓). (F/M/A)
7.Tag:
Abstieg zum Momella Gate
Beim Abstieg zum Momella Gate ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (Gehzeit ca. 6-7h, 2000 m↓). (F/M/-)
Tag zur freien Verfügung. Sie können im gemütlichen Garten oder am Pool der Lodge entspannen oder verschiedene optionale Tagesausflüge unternehmen (Bezahlung bar vor Ort). Zur Auswahl stehen: der Besuch des sonntäglichen Marktes im nahen Usa River, der Besuch einer Kaffeefarm, eine Paddeltour auf dem schönen Kratersee Lake Duluti oder eine Savannenwanderung mit einem Massai-Guide, bei der Sie traditionell genutzte Heilpflanzen kennenlernen und Interessantes über die Traditionen und heutige Lebensweise dieses Hirtenvolkes erfahren können. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (F/-/-)
9.Tag:
Wanderung durch den tropischen Regenwald – Machame Camp
Einweisungsgespräch für die Besteigung des Kilimanjaro. Nicht benötigtes Gepäck wird im Hotel deponiert. Fahrt nach Machame, durch die Kaffee- und Bananenplantagen der Chagga führt der Weg bis zum Machame Gate (1828 m), wo Sie die Träger treffen. Der erste Abschnitt der Wanderung verläuft durch tropischen Regenwald. Das satte Grün der Farne wechselt in zunehmender Höhe mit moosbewachsenen Bäumen und Heidekrautgewächsen. Ziel des Tages ist das Machame Camp (3100 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6 h, 1200 m↑). (F/M/A)
10.Tag:
Machame Camp – Shira Camp
Wanderung zum Shira Camp (3840 m). Auf dem ersten Teil des Weges verlassen Sie die Heidezone, welche in offene Moorlandschaft übergeht. Besonders am Morgen hängen die Nebelfetzen in den bizarren Heidegewächsen, was der Landschaft einen gespenstischen Eindruck verleiht. Vom Camp auf dem Shira-Plateau haben Sie am Abend einen grandiosen Blick auf Kibo und Shira. Auf der anderen Seite ragt die Spitze des Mt. Meru (4566 m) aus dem Wolkenmeer. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6 h, 750 m↑). (F/M/A)
11.Tag:
Shira Camp – Barranco Tal
Das heutige Streckenprofil begünstigt die Akklimatisation. Über das offene Plateau erreichen Sie die ersten steileren Steigungen, die Sie auf eine Höhe von ca. 4600 m führen. Es besteht die Möglichkeit, den Lava Tower zu erklimmen (ca. 80 Hm, zwei kurze, einfache Kletterstellen). Sie folgen dem Weg am Fuße des Kibo-Gipfels und steigen in das Barranco-Tal zum nächsten Zeltlager auf 3950 m hinab. Zeltübernachtung mit herrlichem Blick auf die Gletscher und Schneefelder des Kibo, die erstmals zum Greifen nahe scheinen – 2000 m über Ihnen… (Gehzeit ca. 7-8 h, 900 m↑, 800 m↓). (F/M/A)
12.Tag:
Barranco Tal – Barafu Camp
Während des Frühstücks können Sie einen Blick auf die noch im Schatten liegende gewaltige Barranco Wall werfen, die gebieterisch vor Ihnen aufragt. Nach steilem Auf- und Abstieg erreichen Sie das Karangatal (4000 m), wo Sie die Mittagsrast einlegen. Der letzte Abschnitt folgt einem Bergkamm hinauf bis zum Barafu Camp (4600 m). Von hier hat man einen herrlichen Blick auf den Mawenzi. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8 h, 850 m↑, 200 m↓). (F/M/A)
13.Tag:
Barafu Camp – Gipfel – Mweka Hut
Nachdem Sie am Abend bereits alles für den Gipfelsturm vorbereitet haben, gehen Sie gegen Mitternacht los. Auf dem gefrorenen Untergrund steigen Sie die Serpentinen bis zum Stella Point (5745 m) hinauf, den sie zum Sonnenaufgang erreichen werden. Vor allem ein starker Wille hilft beim Aufstieg. Die Sonne gibt neue Kraft für die letzten Meter bis zum Gipfel und ca. eine Stunde später stehen Sie erschöpft und glücklich auf dem höchsten Berg Afrikas (5895 m). Es ist geschafft! Rückweg zum Camp. Nach etwa zweistündiger Pause steigen Sie am Nachmittag auf der Mweka-Route bis auf ca. 3100 m zur Mweka Hut ab. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 13-15 h, 1300 m↑, 2800 m↓).(-/M/A)
14.Tag:
Abstieg zum Mweka Gate
Die letzte Etappe am Berg führt wieder durch Heidezone und Regenwald zum Mweka Gate (1700 m), wo Sie Ihr Besteigungszertifikat erhalten. Hier bedanken Sie sich bei der Trägercrew und übergeben das fast schon obligatorische Trinkgeld. Rückfahrt zum Hotel, wo Sie die erste Dusche seit Tagen genießen können. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (Gehzeit ca. 4 h, 1400 m↓). (F/M/-)
15.Tag:
Arusha Nationalpark – Meru View Lodge
Safarifahrt im Arusha-Nationalpark, an den Hängen des mächtigen Mt. Meru (4566 m). Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Im Park leben zahlreiche Büffel, viele Giraffen sowie Zebras, Warzenschweine, Antilopen und auch Elefanten. Die Wälder bieten den beeindruckenden, schwarz-weißen Colobusaffen ein Zuhause. An den Momella-Seen sammeln sich Scharen von Flamingos und vom Kraterrand hat man einen herrlichen Blick in den Ngurdoto-Krater, der allerdings nicht zu befahren ist. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (F/M/-)
16. Tag:
Lake Manyara Nationalpark
Fahrt zum Lake Manyara NP, der auf dem Grund des Großen Ostafrikanischen Grabenbruches liegt und vor allem Elefanten, Büffel, Giraffen und Heerscharen von Pavianen beheimatet. Der Park ist auch für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit viel Glück auch zu Gesicht bekommt. Pirschfahrt am Nachmittag und Zeltübernachtung in der Nähe des Parks. (F/M/A)
17.-18.Tag:
Die Savannen der Serengeti
Fahrt in die Serengeti, die von den Massai als „großer offener Platz" bezeichnet wird. Der wohl berühmteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über eine Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern. Die bekannten „Big Five" werden Sie hier während der ausgiebigen Pirschfahrten bestimmt zu Gesicht kommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen lassen sich Krokodile beobachten. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes, glatt geschliffene Granithügel. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Maasai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Im November/Dezember wandern die Herden wieder nach Süden. Zwei Zeltübernachtungen. 2x (F/M/A)
19.Tag:
Serengeti - Ngorongoro-Region
Morgendliche Pirschfahrt in der Serengeti und Rückfahrt in die Ngorongoro-Region. Das heutige Camp liegt auf einer Wiese direkt am Kraterrand, von wo sich Ihnen ein herrlicher Blick in den Krater bietet. Zeltübernachtung. (F/M/A)
20. Tag:
Ngorongoro-Krater
Halbtägige Pirschfahrt (Restriktion der Parkbehörde) im Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder". Vom Kraterrand (2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf diesen „Garten Eden“. Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das 259 Quadratkilometer große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden können gesichtet werden. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flusspferde auf. Am Nachmittag Rückfahrt nach Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (F/M/-)

Tag zur freien Verfügung. Sie können im gemütlichen Garten oder am Pool der Lodge entspannen oder verschiedene optionale Tagesausflüge unternehmen (Bezahlung bar vor Ort). Zur Auswahl stehen: der Besuch einer Kaffeefarm, eine Paddeltour auf dem schönen Kratersee Lake Duluti oder eine Savannenwanderung mit einem Massai-Guide, bei der Sie traditionell genutzte Heilpflanzen kennenlernen und Interessantes über die Traditionen und heutige Lebensweise dieses Hirtenvolkes erfahren können. Gegen Mitternacht Transfer zum Kilimanjaro Airport und Rückflug via Addis Abeba nach Frankfurt. (F/-/-)
22. Tag:
Rückkunft in Deutschland
Am späten Nachmittag Ankunft in Frankfurt/M. Weiterfahrt per Bahn zum Heimatort. (-/-/-)