Der Reiseverlauf auf einen Blick
Detaillierter Reiseverlauf
Namibia - Abenteuer Kaokoveld - Bizarre Landschaften am Kunene - Abenteuer Zelt Safari durch Namibia
Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir auf einer Gästefarm zum Brunch ein. Danach werden diejenigen, die bereits vor Tourenbeginn in Windhoek eingetroffen sind, von uns direkt an den jeweiligen Unterkünften abgeholt oder wir vereinbaren einen Treffpunkt. Vormittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Der restliche Nachmittag steht dann zur freien Verfügung (Einkäufe, Geldwechsel, Ausrüstung vervollständigen, Kaffee trinken, usw.) Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut” -Portionen heimischer Spezialitäten (ab ca. EUR 12,--, auf eigene Rechnung) und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht. Danach sinken wir in dem netten Gästehaus in die Federn. Brunch (40 km)
2.Tag:
Safari mit Ziel Spitzkoppe / Wanderung
Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca. zweistündigen Wanderung Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (o.S.= ohne Sanitäranlagen ). F/M/A (280 km)
3.Tag:
Fahrt nach Uis und weiter nach Twyfelfontain
Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft ein. Wir tanken die Fahrzeuge auf und fahren anschließend weiter, vorbei am Brandberg nach Norden. In der Nähe von Twyfelfontein schlagen wir unsere Zelte in einem urigen Camp auf. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden). F/M/A (250 km)
4.Tag:
Wanderung Twyfelfontain
Gleich nach dem Frühstück starten wir eine ca. einstündige Wanderung zu den Felsmalereien und Felsgravuren bei Twyfelfontein. Anschließend Fahrt zur malerischen Palmenoase Palmwag, die direkt am Uniab River liegt (S.v.). Den Nachmittag lassen wir gemütlich angehen und genießen die einmalige Atmosphäre am Pool. Mit etwas Glück haben wir bereits hier die erste Begegnung mit Wüstenelefanten. F/M/A (120 km)
5.Tag:
Wanderung am Flußbett des Uniab Rivers / Weiterfahrt Fort Sesfontain
In den frühen Morgenstunden unternehmen wir eine ca. zweistündige Wanderung entlang des Flußbettes. Nicht nur die Landschaft, sondern auch der Wildreichtum dieser Gegend wird Sie begeistern. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter nach Norden in Richtung Fort Sesfontein. Vorbei an dem Khowarib Revier und der Khowarib Schlucht arbeiten wir uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Unser Camp liegt etwas außerhalb der Ortschaft. (S.v.) F/M/A (140 km)
6.Tag:
Fluß Ganamub und Hoanib
Wir werden im Flußbett des Ganamub so lange nach Südwest vorstoßen bis wir das Flußbett des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis (o.S.) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flußlauf nach Westen hin zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden. Hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. F/M/A (150 km)
7.Tag:
Tierbeobachtungen / Weiterfahrt nach Horausib
Wir arbeiten uns noch ein Stück weiter dem Hoanib Flußlauf entlang. In den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Horausib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen schier überwältigt ist die einmalige Landschaft. Übernachtet wird an einer geeigneten Stelle im Gelände. (o.S.) F/M/A (150 km)
Weiter geht es über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden wir in Sesfontein eintreffen wo wir unsere Vorräte auffrischen. In der Nähe von Opuwo übernachten wir. (S.v.). F/M/A (250 km)

In Opuwo können wir tanken und einkaufen, sogar eine gewisse medizinische Versorgung ist hier gewährleistet. Da wir heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt auch bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluß und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz phantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. F/M/A (180 km)
10.Tag:
Himba-Dorf / Wanderung
Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Ein ca. 8 km entferntes Himba Dorf ist ein denkbares Ziel. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann (Fotoapparat nicht vergessen). F/M/A (20 km)
11.Tag:
Etosha Nationalpark
Es wird zeitig aufgestanden! Uns steht ein langer Tag bevor, denn wir wollen bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Etoscha Nationalpark, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. (S.v.) F/M/A (380 km)
12.Tag:
Etoscha Nationalpark
Wir werden durch das Otjivasandu Tor in den Nationalpark gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenig Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.), wird die Wasserstelle mit Scheinwerfern beleuchtet. Den Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (200 km)
13.Tag:
Fahrt Waterberg Nationalpark
Die Reise geht wieder nach Süden über Outjo nach Otjiwarongo. Die restliche Strecke bis zum Waterberg Nationalpark (S.v.) ist dann schnell geschafft. Wir werden die Stunde vor dem Sonnenuntergang vom Plateau aus genießen. F/M/A (260 km)
14.Tag:
Fahrt nach Windhoek
Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs und Erinnerungsstücke zu erhandeln. Weiter geht es dann zur Hauptstadt Windhoek, die dem Besucher auch einiges zu bieten hat. Gerne können wir uns am Abend noch zu einem gemütlichen Abschiedsessen (ab ca. EUR 12,-- auf eigene Rechnung) verabreden. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen ! F/M (280 km)
F= reichhaltiges Frühstück, M= rustikale Brotzeit, A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik
Übernachtung Windhoek:
Gerne organisieren wir Ihnen vor oder nach der Safari die Übernachtungen in der Hauptstadt Windhoek. Die Pensionen werden von sehr netten und hilfsbereiten Gastgebern betreut. Die Zimmer sind geräumig, haben eine freundliche Atmosphäre und laden zum Wohlfühlen ein. Telefon, Fernseher und Minibar gehören zur Grundausstattung. Das Stadtzentrum erreichen Sie nach ca. 10 Gehminuten und zum Entspannen stehen Ihnen die Gärten mit ihren lauschigen Schattenplätzen zu Verfügung.