Der Reiseverlauf auf einen Blick
Detaillierter Reiseverlauf
Peru - Kulturtrekking - Zwischen Küste, Anden & Dschungel
Linienflug mit LAN / Iberia von Frankfurt über Madrid nach Lima.
2. Tag:
Lima - Ballestas Inseln - Nazca
Ankunft in Lima am frühen Morgen. Wir werden zu unserem Hotel gebracht. Am Nachmittag lernen wir bei einer Stadtrundfahrt die Stadt kennen. Von Pizarro im Jahr 1535 gegründet, war Lima fast drei Jahrhunderte lang das herausragende politische und religiöse Zentrum des spanischen Kolonialreiches. Von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, beherbergte Lima den Palast des Vizekönigs, den Palast des Erzbischofs sowie viele Kirchen und Konvente. In der historischen Innenstadt Plaza de Armas befinden sich die Kathedrale und die Verwaltungsgebäude. Kirchen in Barock im Renaissancestil, Paläste mit reich verzierten Balkonen verleihen der Stadt ihre besondere Architektur.
Übernachtung im Hotel
3. Tag:
Ballestas-Inseln - Nazca
Auf der berühmten Panamericana fahren wir per Kleinbus von Lima nach Süden zur Halbinsel Paracas. Die Route führt meist durch Wüstenlandschaften entlang der Pazifikküste. Nach rund 4 Std. Fahrt erreichen wir die Stadt Pisco. Von hier aus unternehmen wir einen rund zweistündigen, oft von Seelöwen und Pinguinen begleiteten Bootsausflug ins Naturschutzgebiet der Ballestas-Inseln. Sie sind von „Guano“, den Exkrementen zahlreicher Kormorane, Pelikane und anderer Vogelarten weiß getüncht. An den von der Brandung unterhöhlten Inseln tummeln sich auch viele Seelöwen und Pinguine. Wir fahren weiter bis Nazca und verbringen dort zwei Nächte.
Fahrzeit ca. 5 Std.; Hotel; (F)
4. Tag:
Rundflug Nazca Linien
Heute werden wir mit kleinen Flugzeugen die überdimensionalen „Nazca-Linien“ überfliegen. Wir bewundern die riesigen Scharrbilder in der von Geröll bedeckten Ebene: geometrische Muster und Abbildungen von Affen, Kolibris, Spinnen und anderen Tieren. Die Nazca-Linien wurden 1994 von der UNESCO zum Welt-Kulturdenkmal erklärt. Anschließend besuchen wir den Friedhof von Chauchilla, Fundstätte der berühmten Langschädel.
Hotel; (F)
Nach dem kulturellen Ausflug in die Vergangenheit rechen wir früh auf zur Fahrt nach Arequipa. Die Route führt entlang der Küste bis Camana und windet sich dann hinauf in die Küstenkordilleren bis zur „weißen Stadt“ in 2.380 m Höhe. In Arequipa beziehen wir für zwei Nächte unsere Hotelzimmer.
Fahrzeit ca. 10 Std.; Hotel; (F)
Malerisch am Fuße der Vulkane Misti (5.843 m) und Chachani (6.057 m) gelegen, gilt Arequipa als schönste Stadt Perus. Das historische Stadtzentrum wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Welt-Kulturdenkmal ernannt. Vormittags sehen wir auf einer Stadtrundfahrt die Plaza de Armas (mit der zweitürmigen Kathedrale, der Kirche La Compañía und einigen Adelshäusern) und besuchen die ausgedehnte Anlage des Klosters Santa Catalina. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Hotel; (F)

Die Fahrtstrecke zum Colca Canyon (ca. 150 km) führt über hohe Pässe, teilweise durch karge Gebirgslandschaft, fruchtbare Täler und Ebenen. Einige Aussichtspunkte wie der Pass Patapampa (4.750 m). Gegen Mittag treffen wir in Yanque ein (3.600 m). Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung vom Dorf Coporaque mit seinen Adobehäusern zurück nach Yanque. Der Weg führt uns durch kleine, für die Landwirtschaft terrassierte Flächen entlang des Colca-Tales. Am Ende der Wanderung warten heiße Themalbäder auf uns, die wir optional besuchen können.
Gehzeit ca. 2,5 Std.; Hotel; (FM)
8. Tag:
Mirador Cruz del Condor
Früh beginnt die Fahrt zu unserem ersten Ziel, dem westlich von Chivay liegenden Aussichtspunkt Mirador Cruz del Condor. Hier beobachten wir mit etwas Glück wie morgens, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Canyonwände erwärmen, die riesigen schwarzen Andenkondore ihre Nester in den Felswänden der Colca-Schlucht verlassen. Diese „fliegenden Götterboten“, die größten flugfähigen Vögel Amerikas, lassensich von den Aufwinden emportragen und starten dann zu ihren Beuteflügen - ein großartiges Schauspiel. Gegen Mittag fahren wir nach Chivay (3.650 m), haben aber noch die Möglichkeit, das Dorf Maca zu sehen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann den Markt oder die Thermalbäder von La Calera besuchen. Gerne können wir uns auch im Hotel ausruhen.
Hotel; (F)

Wir nehmen Abschied vom eindrucksvollen Valle de Colca, dieser bis zu 3.660 m tiefen Schlucht, deren Wände teilweise fast senkrecht in die Tiefe stürzen. Auf unserer Fahrt auf einer neuen Straße durch herrliche Landschaft in Richtung Titicaca-See kommen wir am großen See Lagunilla vorbei. Unsere Fahrt wird durch viele lohnenswerte Fotostopps unterbrochen, schließlich erreichen wir ein kleines Indianerdorf auf der Halbinsel Iuquina. Wir teilen uns auf die verschiedenen Familien des Dorfes auf und übernachten in einfachen Gästezimmern mit Bad. Heizung und warmes Wasser gibt es keines. Auch wenn wir für diese Nacht auf Komfort verzichten müssen, halten wir die Unterbringung bei den Dorfbewohnern für ein unterstützenswertes Projekt, um Einkommensquellen für die Einheimischen zu schaffen. Uns bietet sich die Gelegenheit, einen kleinen Eindruck von dem privaten Alltag, von dem realen Leben der Menschen zu bekommen. Sie werden feststellen, dass die Sprachbarriere kein wirkliches Hindernis ist, für einen Abend und einen Morgen kommen Sie auch gut ohne Spanischkenntnisse aus.
Fahrzeit 7 - 9 Std.; Familienunterkunft; (FMA)

10. Tag:
Titicaca-See - Puno
Von Iuquina aus bringt uns ein Motorboot über den tiefblauen Titicaca-See nach Taquile, einer beschaulichen Insel mit Vieh- und Landwirtschaft, die von Gemeinden mit „Cooperativas“ (Genossenschaften) geprägt ist. Die mediterrane Atmosphäre beeindruckt ebenso wie das weiße Gestein, die Überreste der Inka-Terrassenkultur, der tiefblaue See und der Blick zur Königskordillere. Von der Anlegestelle aus wandern wir ca. 1 Stunde über die Insel. Die Inselbewohner sind gute Weber und stellen außerdem feinste Strickarbeiten her. Nach dem Mittagessen wandern wir eine weitere Stunde bis zu einer zweiten Anlegestelle. Hier wartet bereits das Boot auf uns und wir setzen nach Puno über. Unterwegs legen wir bei den schwimmenden Schilfinseln der Uro an. Einst führten die Uro-Indianer auf ihren Schilfinseln ein fast autarkes Leben. Die schwimmenden Inseln, auf denen die einzelnen Familien leben, sind aus verschnürten Schilfrohrbündeln gefertigt, die in Blöcken von bis zu 8 Quadratmetern zusammengebunden werden. Etwa alle 6 Monate müssen die Bündel erneuert werden, da sie sich mit Wasser voll saugen, absinken oder verrotten. Die Bootsfahrt von Iuquina nach Taquile dauert ca. 1,5 Std., von Taquile nach Puno ca. 3,5 Std.
Hotel; (FM)

Wir legen die rund 390 km lange und landschaftlich reizvolle Strecke nach Cuzco mit dem Bus zurück. Zunächst besuchen wir die nahe Puno gelegenen geheimnisvollen Grabtürme von Sillustani. Sillustani liegt auf einer Halbinsel am Umayo-See und war eines der bedeutendsten Zentren der Colla-Kultur. Beim Durchqueren des Altiplano-Hochlandes sehen wir kleine Dörfer und am Horizont die vergletscherten Gebirgszüge. Wir erreichen unser Hotel in Cuzco, in dem wir zunächst zwei Nächte verbringen.
Fahrzeit ca. 8 Std.; Hotel; (FM)
12. Tag:
Cuzco und Inkaruinen
Vormittags besichtigen wir einige Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cuzco und schauen uns in der Umgebung die berühmten Inkaruinen von Sacsayhuaman, Kenko, Puka Pukara und Tambo Machay an. Nachmittags bleibt noch Zeit, über die reizvollen Plätze und Märkte der Altstadt zu schlendern. Cuzco wurde 1983 von der UNESCO zum Welt-Kulturdenkmal bestimmt. In unserem Hotel besteht Gelegenheit zum Deponieren von Gepäck bis zur Rückkehr vom Trekking. Hinweis: Falls Sie am Trekking nicht teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit die wunderschöne Stadt Cuzco auf eigene Faust erkunden. Es gibt auch hier noch viel zu sehen und entdecken. Am Tag 15 werden Sie zum Zug gebracht und treffen Ihre Gruppe auf der Bahnfahrt nach Aguas Calientes wieder. Bitte geben Sie uns bis 6 Wochen vor Abreise Bescheid, falls Sie in Cuzco bleiben möchten, dann können wir dies kostenlos für Sie organisieren. Entscheiden Sie sich spontan vor Ort, fällt ein Aufpreis für die Hotelübernachtungen an, den Sie direkt vor Ort zahlen müssen.
Hotel; (F)

13. Tag:
Ancascocha-Region
Wir fahren über die Pampa de Anta nach Huarocondo und weiter ins Pachar-Tal. An der Fußgänger- Brücke von Parpishu (ca. 3.220 m) warten die Tragtiere auf uns. Unser Trekking in der Ancascocha-Region beginnt! Der Weg führt uns kontinuierlich ansteigend zu den Ruinen von Huata (ca. 3.925 m). Nach der Mittagsrast wandern wir in Richtung des Tals von Chillipahua, zu unserem Lagerplatz (ca. 3.720 m) in der Nähe einer Schule erreichen.
Gehzeit ca. 4 Std.; Aufstieg 980m; Abstieg 510m; Zelt; (FMA)
14. Tag:
Pass Chucus - Rincon
Während unseres Aufstiegs zum Pass Chucus (ca. 4.480 m) passieren wir Incorocay, eine kleine Siedlung in der Hochlandsavanne. Auf dem Pass können wir die rot schimmernden Berge und die fünf Spitzen von Huayanay (5.484 m) mit ihren Gletschern bewundern. Nach dem Abstieg zum Silque-Tal machen wir eine wohlverdiente Mittagspause in etwa 4.000 m Höhe. Auf alten Inkawegen, leicht bergauf und bergab, wandern wir oberhalb des fast verlassenen Dorfes Ancascocha in Richtung der grün schimmernden Lagune Suero und weiter zum nächsten Zeltplatz Rincon in ca. 4.380 m Höhe. Der Platz fasziniert uns mit einer grandiosen Bergkulisse.
Gehzeit ca. 7 Std.; Aufstieg 1100m; Abstieg 510m; Zelt; (FMA)
15. Tag:
Incaraqay - Paucarcancha
Mit Blick zurück auf die Lagune Suero erklimmen wir bald den ca. 4.600 m hohen Huayanay-Pass, den höchsten Pass unseres Trekkings. Vor uns thront der Nevado Salcantay, mit 6.271 m der höchste Berg der Cordillera Vilcabamba. Unser Pfad führt ostwärts und wir treffen auf die Inkaruinen von Incaraqay (ca. 4.350 m). Wir wandern steil bergab in das Qesca-Tal, wo wir vier herrliche Wasserfälle bewundern können. Die Vegetation wird allmählich dichter, kleine Bauernhöfe und bewirtschaftete Felder säumen den Weg. In der Nähe der Ruinen von Paucarcancha (ca. 3.150 m) schlagen wir bei einem kleinen Gehöft unsere Zelte auf.
Gehzeit 5,5 - 6,5 Std.; Aufstieg 380m; Abstieg 1.500m; Zelt; (FMA)
16. Tag:
Wayllabamba - Aguas Calientes
Unser 3 - 4-stündiger Weg bis „Kilometer 88“ folgt dem Cusichaca-Tal und verläuft durch Wayllabamba (2.770 m), bis wir das fruchtbare Urubamba-Tal erreichen. Es bieten sich prächtige Ausblicke auf die Cordillera Veronica. Vorbei an den Ruinen von Llactapata, die wir zuvor von einer Bergkuppe aus bewundern konnten, erreichen wir die Hängebrücke über den Rio Urubamba. Von hier aus sind es nur wenige Minuten zur berühmten Haltestelle „Kilometer 88“. Wir erwarten den von Cuzco kommenden Zug nach Machu Picchu. Im Ort Aguas Calientes, am Fuße der Ruinen von Machu Picchu, beziehen wir unser Hotel.
Gehzeit 3 - 4 Std.; Abstieg 645m; Hotel; (FMA)

Den ganzen Vormittag besichtigen wir ausführlich und unter sachkundiger Führung die mysteriöse Urwaldstadt Machu Picchu. Die UNESCO hat die Ruinenanlage 1983 zum Kultur- und Naturerbe der Menschheit ernannt. Der Anblick auf die inmitten einer wilden Gebirgslandschaft liegenden Ruinen ist überwältigend. Lange nach dem Einfall der Spanier, erst im Jahre 1911, wurde Machu Picchu von Hiram Bingham entdeckt und freigelegt. Nachmittags bringt uns der Bus wieder nach Aguas Calientes. Von hier aus fahren wir mit dem Zug nach Ollantaytambo.
Hotel; (FM)

Im Urubamba-Tal, dem heiligen Tal der Inka, besuchen wir heute die Ruinen von Ollantaytambo. Hier wurden einst die Herzen der Inka-Herrscher begraben. Am Nachmittag fahren wir nach Cuzco, der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung. Wir können weitere schmucke Plätze und Gassen der historischen Altstadt aufsuchen und das geschäftige Treiben beobachten. Am Abend packen wir für den Aufenthalt im Amazonas-Urwald um. Zwar fliegt unser gesamtes Gepäck mit uns am nächsten Tag nach Puerto Maldonado, doch werden wir dort alles, was wir für die Regenwaldlodge nicht benötigen deponieren, bevor wir mit dem Boot in den Amazonas fahren.
Hotel; (F)

Nun wartet als letzter Höhepunkt der Amazonas- Urwald auf uns. Ein 30-minütiger Flug bringt uns von Cuzco nach Puerto Maldonado. Die Hauptstadt der Provinz Madre de Dios liegt am Zusammenfluss des Rio Madre de Dios und des Rio Tambopata. Die etwa 32.000 Bewohner leben von der Holzwirtschaft und vom Anbau tropischer Früchte wie Kaffee und Kakao. Nach 40 Minuten Busfahrt und, je nachdem in welcher Lodge wir untergebracht sind, einer 1 bis 2,5 stündigen Bootsfahrt können wir auf unserer Regenwaldlodge die ersten Eindrücke und die vielfältigen Geräusche des Amazonas-Urwaldes aufnehmen. Nachmittags erleben wir von der Unterkunft aus die erste Exkursion in den Urwald, um einen Bruchteil seiner Geheimnisse zu ergründen.
Regenwaldlodge; (FMA)
20.-21. Tag:
Amazonas-Urwald
Zwei Tage verbringen wir auf der gastfreundlichen Regenwaldlodge. Weitere Exkursionen wie geführte Wanderungen und Bootstouren locken uns in den artenreichen Urwald, aber es bleibt auch Zeit zum Ausruhen und Entspannen.
Regenwaldlodge; (FMA)
22. Tag:
Puerto Maldonado - Lima
Frühmorgens mit dem Erwachen des Urwaldes starten wir bereits zur Bootsfahrt zurück in die Zivilisation. Von Puerto Maldonado treten unseren Rückflug nach Lima und von dort aus weiter über Madrid nach Hause an.
(F)
23.Tag:
Rückkunft Deutschland
Ankunft in Madrid und Weiterflug zum Zielflughafen.
F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Tourcharakter / Anforderungen
Bei dieser Reise lernen Sie alle Landschaften und Klimazonen Perus kennen: Pazifikküste, Anden-Hochland und den Amazonas-Urwald. Sie benötigen eine gute gesundheitliche Verfassung, gute Kondition sowie Höhenverträglichkeit und sollten den Wechsel von feuchtem Küstenklima zu kühleren Temperaturen in der Andenregion und feuchtwarmen Bedingungen im Dschungel vertragen können. Für einige Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen gefordert. Früh aufzustehen sollte für Sie kein Problem darstellen, an vielen Tagen beginnt Ihr Programm bereits am frühen Morgen. Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihre Ärztin/ Ihren Arzt. In der Ancascocha-Region unternehmen Sie ein 4-tägiges Trekking. Die Route ist technisch einfach bei täglichen Gehzeiten um 3 bis 7 Stunden. Das Trekking führt Sie durch eine landschaftlich sehr reizvolle und kaum besuchte Gegend. Durch herrliche Bergwelt wandern Sie oberhalb des Urubamba-Tales. Sie treffen auf Kartoffelfelder in fast 4.000 m Höhe und kleine abgeschiedene Indianerdörfer. Über zwei Pässe zwischen 4.480 m und 4.600 m steigend, genießen Sie eine herrliche Aussicht auf den vergletscherten Nevado Veronica und den ebenbürtigen Nevado Salcantay. Sie übernachten in Zwei-Personen-Zelten. Eine Begleitmannschaft baut die Zelte auf und ab und sorgt für Ihr leibliches Wohl. Tragtiere transportieren das gesamte Gepäck und die Zeltausrüstung, so dass Sie nur das Notwendigste (Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in Ihrem Wanderrucksack tragen.

Wichtige Hinweise
Schlechtes Wetter, ungünstige Verhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten, Streiks oder sonstige Faktoren können bei dieser Reise zu Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen führen. Sie sollten daher etwas Abenteuergeist mitbringen, verbunden mit der Bereitschaft, auf Komfort manchmal zu verzichten und ggf. Toleranz und Geduld zu üben. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung dieser Ausschreibung können wir jedoch nicht übernehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.