TRAILS Reisen Katalog
Reise Quickinfo
 
 
 
 
Unterkunft: Hotel, Bungalow, Camping
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Hotel, Gästehaus, Hütte
Schwierigkeitsgrad: 3
Zuschlag für Einzelreisende: nein
Unterkunft: Hotel. Lodge, Gästhaus
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Special: Tageswanderungen
Unterkunft: Hotel, Lodge, Gästehaus
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camping, Lodge, Hotel
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: nein
Unterkunft: Gästefarm, Lodge, Pension, Tented Camp
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Pension, Gästefarm, Tented Camp, Zelt
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camping, Gästehaus
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camping
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camping
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camping
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Chalets, Gästehäuser
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Hotel, Gästehaus, Lodge, Zelthütte, Cabin
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Chalet, Gästehaus, Lodge, Zelthütte
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camping, Hotel, Gästehaus
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Zelt, Lodge
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camping, Hotel, Casita
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Chalet, Safarizelt
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Hotel, Lodge
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Hotel, Lodge
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Safari-Lodges
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camp, Lodge, Hotel
Schwierigkeitsgrad: 4
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Dachzelt
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Camp, Hotel
Schwierigkeitsgrad: 1
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Special: Foto aktiv
Unterkunft: Camping, Hotel
Schwierigkeitsgrad: 4
Zuschlag für Einzelreisende: ja
Unterkunft: Hotel, Privatunterkunft
Schwierigkeitsgrad: 2
Zuschlag für Einzelreisende: ja

Namibia entdecken

Programm Download der TRAILS Reise "Namibia entdecken"

Der Reiseverlauf auf einen Blick

Detaillierter Reiseverlauf
Namibia entdecken - Wüsten- und Wildlife-Exkursion durch Namibia

1. Tag:
Ankunft Windhoek / Stadtrundgang
Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (bei Flug mit Air Berlin / Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (P) (50 km)

2. Tag:
Wüstencamp
Vormittags brechen wir zu dem auf einem Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser Klipdam Camp (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) liegt inmitten eines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen stellen wir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias. F/M/A (130 km)

3. Tag:
Spreetshoogte Pass
Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den Canyon und marschieren dann bald ins Bett, denn… (S.v.) F/M/A (220 km)

4. Tag:
Sossusvlei
... sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen. Wer hier den Fotoapparat nicht dabei hat, wird es mit Sicherheit bereuen. Nach einem späten Frühstück, kurze Fahrt ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier drei Nächte verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km)

5. Tag:
Naukluft Schlucht
Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Augenschmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben eine fantastische Felslandschaft geschaffen. Wir starten früh zu einer eintägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca. 8 Stunden), die uns durch vegetations- und wasserreiche Schluchten auf das karge Plateau führt. Die kühlen Pools in den unteren Bereichen der Schlucht laden zum Baden ein. Hier haben wir auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Es handelt sich nicht um einen Wanderweg, wie man es aus den Alpen gewohnt ist, die Strecke ist uneben und steinig. (S.v.) F/M/A

6. Tag:
Naukluft Schlucht / Wanderung
Eine halbtägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Hier ist ebenfalls stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. (S.v.) F/M/A

7. Tag:
Kuiseb Canyon - Blutkuppe
Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich von der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A (250 km)

8. Tag:
Swakopmund
Wir gelangen in eine Region die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste zu finden, sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. F (P) (200 km)

9. Tag:
Tag zur freien Gestaltung
Ein freier Tag. Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

10. Tag:
Robbenkolonie Cape Cross
Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren/o.S.) F/M/A (240 km)

11. Tag:
Brandberg "Weiße Dame"
Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigt wird wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. (S.v.) F/M/A (180 km)

12. Tag:
Twyfelfontein Felsmalereien
Vormittags erreichen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.). Den Nachmittag genießen wir am Pool. F/M/A (130 km)

13. Tag:
Pirschgang Etoscha NP
Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündiger Pirschgang die Gelegenheit an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Am Nachmittag treffen wir bei einem Camp ein, welches so nahe am Etoscha Nationalpark liegt, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen zu hören ist. (S.v) F/M/A (200 km)

14. Tag:
West-Etoscha Sperrgebiet
Wir gelangen durch das Otjivasandu Tor in den Etoscha Nationalpark. Der westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.). Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (220 km)

15. Tag:
Etoscha Nationalpark
Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (200 km)

16. Tag:
Pirschfahrt Etoscha NP
Pirschfahrt durch den Naturpark. F/M/A (80 km))

17. Tag:
Tsumeb Mineralien Museum
Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. (S.v.) F/M/A (250 km)

18. Tag:
Wanderung Tropfsteinhöhle
Wir besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark (S.v.). Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert! (S.v.) F/M/A (290 km)

19. Tag:
Waterberg Plateaupark / Botanikwanderung
Begleitet durch einen alten Herero, der sein traditionelles Wissen über Pflanzen und Tierspuren an uns weitergibt, unternehmen wir eine ca. 3-stündige Botanikwanderung auf dieses, für die Öffentlichkeit gesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden. (S.v.) F/M/A

20. Tag:
Okahandja Holzmarkt - Rückflug
Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Am frühen Nachmittag erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280)

Programm Download der TRAILS Reise "Namibia entdecken"
Die Reise entspricht dem
Schwierigkeitsgrad 1
Reisen mit leichten Wanderungen bis zu einer maximalen Dauer von 2 bis 3 Stunden über deutlich gekennzeichnete Wanderwege zum Teil unbefahrene Schotterstraßen, sanfte An- und Abstiege und Höhenunterschiede bis zu 300 Metern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind nicht erforderlich.
schliessen
Die Reise entspricht dem
Schwierigkeitsgrad 2
Reisen mit leichten Wanderungen wie in Schwierigkeitsgrad 1 beschrieben, aber auch Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden, teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.
schliessen
Die Reise entspricht dem
Schwierigkeitsgrad 3
Reisen mit Wanderungen wie in Kategorie 1 und 2 beschrieben, aber auch teilweise Wanderungen, die gute Trittsicherheit erfordern. Längere steile Auf- und Abstiege mit Gehzeiten von 4 bis 7 Stunden und Höhenunterschiede von bis zu 1.000 Metern. Gute Kondition und stabile Wanderschuhe sind erforderlich. Der Einsatz von Wanderstöcken wird bei Trittunsicherheit empfohlen, ist aber auch für Trittsichere oft eine Erleichterung. Zum Teil sind an ausgiebigeren Wandertagen auch Alternativen möglich. Bitte erkundigen Sie sich bei uns.
schliessen
Die Reise entspricht dem
Schwierigkeitsgrad 4
Reisen mit leichten Wanderungen wie in Schwierigkeitsgrad 1 beschrieben, aber auch Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden, teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.
schliessen

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