Simbabwe Natursafari

Simbabwe Giraffe
Simbabwe Elefanten
Simbabwe Hütte
Simbabwe Wasserbüffel
Simbabwe Camping
Victoria Wasserfälle
Simbabwe Giraffe
Simbabwe Wildhunde
Simbabwe Dorf

Simbabwe Natursafari

Simbabwe ist bisher von den Touristenmassen verschont geblieben und ist berühmt für seine unberührte Wildnis mit erstklassigen Möglichkeiten für Tierbeobachtungen, Naturerlebnissen und Abenteuer.  Auf dieser 12-tägig geführten Safarireise erkunden wir zusammen mit unserem privaten Safariguide spektakuläre Gebiete auch abseits der normalen Routen, suchen nach einzigartigen Begegnungen mit den „Big 5“ und bereisen einige der bekannten Höhepunkte.

Die Reise führt uns durch die schönsten und unberührtesten Nationalparks im südlichen Afrika – Mana Pool Nationalpark und Hwange Nationalpark – sowie in das private Wildreservat Chirundu Safaris, welches uns Möglichkeiten eröffnet Afrika ganz individuell zu erleben. Bei Wanderungen oder Pirschfahrten im Geländewagen begenen wir hautnah Elefanten, Büffel, Giraffen, einer Vielzahl von Antilopen, Löwen, Hyänen und mit ein wenig Glück auch Leoparden, Wildhunden und Spitzmaulnashörnern. Beobachten Sie die Flusspferde bei einer Bootsfahrt auf dem Sambesi und krönen Sie Ihre Reise mit dem Anblick der donnernden Wassermassen der Victoriafälle. Tauchen Sie in die faszinierende Schönheit der Landschaften entlang des Sambesi ein und erleben Sie mit viel Zeit die Gastfreundschaft der Menschen, die hier leben. Trotz vieler Erlebnisse werden immer wieder momente der Ruhe entstehen.https://www.trails-reisen.de/

Für ein authentisches Safari-Erlebnis steht uns während der gesamten Reise unser lokaler Safariguide zur Verfügung. Als langjähriger und ausgezeichneter Kenner teilt er gern sein umfangreiches Wissen über die afrikanische Tier- und Pflanzenwelt und gibt Ihnen einen Einblick in die Kunst des Spuren Lesens.

Wie es sich bei einer solch intensiven Naturreise gehört, übernachten wir in Zelten inmitten zauberhafter Natur, um nachts den Geräuschen der afrikanischen Wildnis lauschen zu können.

Eine unvergessliche Safari am Puls der Natur durch das mit einer unglaublichen Tierwelt und landschaftlichen Schönheiten gesegnete Simbabwe. Genießen Sie das pure Afrika – während Sie unter dem schönsten Sternenhimmel am Lagerfeuer die Erlebnisse vom Tag Revue passieren lassen!

Die Höhepunkte unserer Simbabwe Reise

  • Quirlige und bunte Märkte in Harare
  • Einzigartige Tierbeobachtungen im Mana Pool Nationalpark
  • Erlebnisreiche Bootsfahrt auf dem mächtigen Sambesi
  • Faszinierende Schönheit der Landschaften entlang des Sambesi
  • Begegnungen mit den „Big 5“ in der ungezähmten Wildnis Simbabwes
  • Kribbeln im Bauch beim Blick von der 128 Meter hohen Staumauer des Karibasee
  • Unvergessliche Gastfreundschaft bei den Einheimischen im ländlichen Raum Nyami Nyami
  • Riesige Elefantenherden im Hwange Nationalpark
  • Das Donnern der Wassermassen an den atemberaubenden Victoriafällen
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Detaillierter Reiseverlauf
Simbabwe Natursafari

1. Tag

Ankunft Victoria Falls – Das Abenteuer beginnt

Unser Abendteuer in Simbabwe beginnt mit einem herzlichen Empfang an unserer komfortablen Unterkunft (Treffpunkt 10:00 Uhr), in der wir die erste Nacht verbringen. Wir lernen unseren Safariguide kennen, welcher mit ein paar Worten zu Simbabwe die Vorfreude auf die bevorstehenden Tage noch weiter schüren wird.

Und schon stürzen wir und ins Abendteuer und begeben sich auf den Weg zu einem Naturwunder unserer Erde – den weltberühmten Viktoria Wasserfällen. Wir erleben wie der Sambesi in eine 100 m tiefe Schlucht stürzt. Wir bestaunen den atemberaubenden Anblick der herabstürzenden Wassermassen, wodurch ein Nebel erzeugt wird, der noch viele Kilometer weit sichtbar ist. „Mosi Oa Tunya – Rauch der donnert“! In dem kleinen touristischen Örtchen Victoria Falls bietet es sich an auf dem nahegelegenen farbenfrohen Souvenirmarkt zu schlendern und den Ort zu Fuß zu erkunden.

Diesen wunderschönen Tag mit zauberhaften Naturspektakeln lassen wir mit einem kulinarischen Höhepunkt bei afrikanischen Trommeln und Tanz ausklingen und Sie können sich mit den anderen Reisenden und Ihrem Safariguide bei einem kühlen Getränk kennenlernen.

Optional haben wir hier die Möglichkeit den Sambesi in allen Facetten zu erleben – mutig und sportlich – White Water Rafting, Bungee Jumping, Ultraleichtflugzeug, Helikopterflug uvm.. Oder wir genießen bei einer Bootsfahrt wie die glutrote Sonne sich im mächtigen Sambesi spiegelt und versinkt.

Übernachtung: Lokuthula Lodge o.ä

(-/-/A)

2.-4. Tag

Hwange Nationalpark

Am frühen Morgen brechen wir in den Hwange Nationalpark auf, welcher für seinen ausgezeichneten Tierbestand bekannt ist. Heimisch sind Giraffen, große Elefanten- und Büffelherden, Zebras, Antilopen und eine Vielzahl an Vogelarten. Mit ein wenig Glück bekommen Sie auch Löwen, Hyänen, Geparden, und Leoparden zu Blick.  Durchaus besteht die Möglichkeit das zurückgezogen lebende vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn zu sehen.

Nach ca. 2 Stunden Fahrt auf der Hauptstraße legen wir einen Zwischenstopp bei dem „Painted Dog Conservation Project“ ein um einen Einblick in die Population der Wildhunde aus erster Hand zu bekommen – und nicht nur das, sondern auch um die Tiere aus naher Distanz zu erleben. Danach begeben wir uns auf unsere erste Pirschfahrt. Ab hier sollten die Augen offen gehalten werden um die ersten Begegnungen mit Großwild zu erleben. Nach einer ausgiebigen Pirschfahrt erreichen wir am Nachmittag unsere „Picknick Site“, wo wir die nächsten zwei Nächte inmitten des Nationalparks verbringen. Am Morgen des 4. Tages verlassen wir unser Zeltlager und begeben uns mit viel Zeit für Tierbeobachtungen zu unserem nächsten Zeltcamp am Rande des Hwange Nationalparks, welches wir am frühen Nachmittag erreichen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Uns stehen wunderbare Safaritage im Hwange Nationalpark mit unvergesslichen Pirschfahrten bevor. Wir verweilen an einem Wasserloch auch mal etwas länger und beobachten die großartige Natur und das quirlige Leben.

Übernachtung: 2./3. Tag Zeltcamp im Hwange Nationalpark. 4. Tag Tusker Camp

Fahrstrecken: 2./3. Tag ca. 260 km / ca. 5-6h inkl. Pirschfahrt, 4. Tag ca. 100 km/ca. 4 h Pirschfahrt

(F/M/A)

5. Tag

Binga – Die Gastfreundschaft der Einheimischen

Bereits zum Sonnenaufgang begeben wir uns zu einem weiteren Highlight unserer Reise – einem einheimischen Dorf der Tonga-Kultur. Eine sehr lange Etappe, teils über Schotterpisten, abseits jeglicher Touristenpfade führt uns zum wahren Leben der einheimischen Bevölkerung in Simbabwe.

Am späten Nachmittag erreichen wir das Dorf in dem wir herzliche empfangen werden. Wir schlagen unser Lager auf und verbringen diese Nacht unter einem herrlichen Sternenhimmel. Wir erleben unvergessliche Begegnungen und die Gastfreundschaft der Einheimischen und nutzen die einmalige Gelegenheit deren Lebensart kennenzulernen. Wir lernen das Leben der Tonga kennen und genießen die traditionelle Küche während wir am Lagerfeuer die Erlebnisse des Tages austauschen.

Übernachtung: Zeltcamp

Fahrstrecke: ca. 250 km/ 6-7 h

(F/M/A)

6.-7. Tag

Gache Gache – Flusspferde zu Gast

Schweren Herzens verlassen wir das Dorf in aller Früh und begeben uns auf eine weitere lange Etappe auf Schotterpisten. Wir passieren viele Dörfer und es bieten sich unzählige Gelegenheiten mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Sie bekommen einen Einblick wie Tabak, Mais oder Baumwolle (saisonabhängig) angebaut und verarbeitet werden. Am Abend erreichen wir den viertgrößten Stausee der Welt – den Lake Kariba. Die nächsten zwei Nächte verbringen wir auf einem Zeltplatz direkt am Karibasee und können unseren Blick über den beeindruckenden See schweifen lassen. Flusspferde, Elefanten, Büffel, Krokodile und andere Raubtiere halten sich im und am Wasser auf und können hier zu Fuß, per Geländewagen oder ganz erholsam aus der Hängematte heraus beobachtet werden. Optional besteht die Möglichkeit den berühmten Räuber vom Karibasee zu angeln – den Tigerfisch. Wir lassen den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.

Übernachtung: Zeltcamp Gache Gache

Fahrstrecke: ca. 300 km / 8-9 h

(F/M/A)

8.-10. Tag

Mana Pools Nationalpark

Nach einem gemütlichen Frühstück begeben wir uns auf den Weg zu einem der schönsten Nationalparks im südlichen Afrika – dem Mana Pools Nationalpark – welcher seit 1984 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Nach einer zweistündigen Fahrt durch das Charara Safarigebiet besichtigen wir die Kariba-Talsperre, die den mächtigen Sambesi auf 220 km Länge und 40 km Breite zum Karibasee aufstaut. Verspüren Sie das Kribbeln im Bauch beim Blick von der 128 Meter hohen Staumauer. Die weitere Fahrt führt uns über das „Sambesi-Escarpment“, welches eine spektakuläre Aussicht über das Sambesi-Tal bietet und uns einen Einblick in die scheinbar grenzenlose Weite des afrikanischen Busches gewährt. Wir erkunden die erlebnisreiche Gegend bei Pirschfahrten mit unserem Safariguide und haben die einmalige Gelegenheit durch einen afrikanischen Nationalpark zu wandern, um der Wildnis so nah wie möglich zu sein. Auf der Pirsch durch abwechslungsreiche Landschaften wird uns der Safariguide das Spurenlesen näherbringen.

Wir verweilen an Wasserlöchern und können Büffelherden beobachten, wenn sie sich durstig ins Wasser begeben. Wir beobachten die Anspannung im Busch, wenn Impala Antilopen bemerken, dass sich eine Hyäne oder ein Löwe nähert. Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile, Zebras, Antilopen, aber auch Löwen, Wildhunde, Hyänen und Leoparden werden oft gesichtet. Auch Vogelliebhaber kommen bei mehr als 450 Arten auf Ihre Kosten.

Neben einzigartigen Fotomöglichkeiten erleben wir das wahre Afrika – wir schnuppern die morgendliche Frischluft bevor die Sonne aufgeht, erforschen die köstliche Küche Afrikas und lassen uns von der Hintergrundmusik des afrikanischen Busches in den Schlaf wiegen.

Übernachtung: Zeltcamp Mwinilunga für 3 Nächte

Fahrstrecke: ca. 300 km / 5-6 h inkl. Pirschfahrt

(F/M/A)

11. Tag

Chirundu

Mit Frühstück im Gepäck begeben wir uns langsam auf den Weg in das Chirundu Safari Gebiet, welches inmitten eines privaten Wildreservats liegt. Auf dem Zeltplatz, welcher direkt am mächtigen Sambesi liegt, lassen wir die Erlebnisse der Reise Revue passieren und genießen unseren letzten gemeinsamen Abend.

Hier ist das zu Hause von Zebras, Wasserböcken, Warzenschweinen und einer Vielzahl von Vögeln. Die Landschaft besteht aus verschiedenen Szenen und lässt den Fotohintergrund nie langweilig werden. Nur hier haben wir die Möglichkeit nachtaktive Tiere bei einer nächtlichen Pirschfahrt aufzuspüren. Bei einem Bootsausflug auf dem Sambesi genießen wir die spektakuläre Natur als einmaliges Erlebnis und kommen den Flusspferden und Krokodilen ganz nah. Den Tag lassen wir gemütlich ausklingen – ob mit einem „Sundowner“ am Sambesi mit Blick auf die malerischen Berge Sambias oder am knisternden Lagerfeuer. Optional besteht die Möglichkeit bei Kanufahrten die Tierwelt vom Wasser aus zu beobachten oder sein Glück beim Fischen auf dem Sambesi herauszufordern.

Übernachtung: Zeltcamp Pumphouse Chirundu Safaris

Fahrstrecke: 140 km / ca. 3-4 h

(F/M/A)

12. Tag

Harare – Programmende

Nach dem Frühstück begeben wir uns auf den Weg nach Harare – der Hauptstadt Simbabwes. Auf dem Weg dahin passieren wir quirlige Dörfer und kleine Städte und haben Gelegenheit zum Einkauf einiger landestypischer Souvenirs. Nach 12 erlebnisreichen Tagen auf einer einzigartigen Safaritour müssen wir uns heute voneinander verabschieden (Tourende ca. 15:00 Uhr). Jeder tritt nun seine individuelle Heim- oder Weiterreise an. Bis bald in Afrika!

Optional haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt zu verlängern um an einigen der vielen Aktivitäten teilzunehmen. Es bietet sich an, an einer Stadtrundtour in Harare teilzunehmen um Eindrücke vom städtischen afrikanischen Alltag zu erleben. Bummeln Sie über typische Souvenir- und Straßenmärkte, tauchen Sie in die Kultur des Landes ein und bestaunen Sie das quirlige Leben auf den Straßen.

(F/-/-)

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CODEVONBISPREISSTATUS
SIM0509*12.05.201923.05.2019€ 2.250,00
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SIM070921.07.201901.08.2019€ 2.250,00
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SIM080924.08.201905.09.2019€ 2.250,00
buchbar
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* Im Mai ist alles grün und saftig. Die Tage sind sonnig (ca. 25-28°C im Sambesi-Tal) und die Nächte kühler, aber nicht zu kalt. Da es nach der Regenzeit überall genug Wasser gibt, konzentrieren sich die Tiere nicht an Wasserlöchern. Durch die dichte Vegetation kann das Beobachten der Tiere ein wenig mehr Geduld erfordern. Aus unserer Erfahrung bietet der Mai dennoch tolle Begegnungen und die Gäste waren immer zufrieden. Die Victoria Falls haben zu dieser Jahreszeit den höchsten Wasserstand und bieten einen spektakulären Anblick.

 

 

 

Einzelbelegung

280,- pro Person

 

Teilnehmerzahl

ab 10 - 12 Personen

 

Leistungen

  • Alle Transporte inkl. Flughafentransfer am Anreise- und Abreisetag lt. Programm
  • Transport mit speziell ausgerüsteten Geländewagen
  • 10 Übernachtungen im Zelt (inkl. Liegen oder gepolsterte Matratzen und Bettlaken, ohne Schlafsack und Kopfkissen)
  • 1 Übernachtung in komfortabler Lodge
  • Vollverpflegung Frühstück, Mittagslunch, Abendessen lt. Programm, außer Tag 1. (-/-/A) und Tag 12. (F/L/-)
  • Trinkwasser (2 Liter/ Person/Tag), Kaffee/ Tee
  • Deutschsprachige Reisebegleitung
  • Englischsprachiger Safari-Guide für Pirschfahrten/-wanderungen
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren lt. Programm
  • Alle Safariaktivitäten lt. Programm
  • Abendessen im “The Boma” Restaurant

 

 

Nicht im Reisepreis eingeschlossen

  • Internationale Flüge
  • Visa (am Flughafen erhältlich; ca. USD 30)
  • Vorortzahlung: USD 600
  • Schlafsack
  • Optionale Aktivitäten - wir sind Ihnen sehr gern beim Buchen behilflich
  • Sonstige Verpflegung, alkoholische Getränke und Softdrinks
  • Private Reiseversicherung (wird empfohlen)
  • Trinkgelder, persönliche Ausgaben

 

Einreise

Reisepass, Gültigkeit mind. 6 Monate ab Einreise

Deutsche Staatsangehörige benötigen ein Visum, das bei der Einreise an den Landesgrenzen und auch an den Flughäfen erteilt wird.

 

Impfungen

Es werden keine Impfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist ein Nachweis über eine gültige Gelbfieberimpfung erforderlich. Prophylaxe gegen Malaria wird dringend empfohlen.

 

Gesonderte Stornobedingungen

Bitte beachten SIe, dass für diese Reise folgende Stronobedingungen gelten:

Bis 90 Tage vor Reiseantritt 5% des Gesamtpreises.
Vom 89. bis 60. Tag vor Reiseantritt 20% des Gesamtpreises.
Vom 59. bis 30. Tag vor Reiseantritt 40% des Gesamtpreises.
Vom 29. bis 22. Tag vor Reiseantritt 65 % des Gesamtpreises.
Vom 21. bis 15. Tag vor Reiseantritt 80 % des Gesamtpreises.
Vom 14. Tag bis Reiseantritt 90 % des Gesamtpreises.
Bei Nichterscheinen 95%.

Je nach Reisetermin kann es aufgrund örtlicher Gegebenheiten zu geringfügigen Änderungen kommen. Sofern die Mindestteilnehmerzahl von 10 Teilnehmern nicht erreicht ist, kann der Veranstalter bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.

 

 

Allgemeine Zahlungsmodalitäten

  • Zehn Tage nach Reisebestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises fällig (wenn nicht anders vereinbart)
  • Vier Wochen vor Reisebeginn wird die Restzahlung fällig (wenn nicht anders vereinbart)

Schwierigkeitsgrad 1

Anforderung bei dieser TourReisen mit leichten Wanderungen bis zu einer maximalen Dauer von 2 bis 3 Stunden über deutlich gekennzeichnete Wanderwege zum Teil unbefahrene Schotterstraßen, sanfte An- und Abstiege und Höhenunterschiede bis zu 300 Metern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind nicht erforderlich.

 

Hinweise zur Reise

Diese Reise ist für Leute gemacht, die Spaß in der Natur haben und das authentische Simbabwe kennenlernen wollen, gerade abseits der üblichen Touristenwege.  Bei dieser Tour wird Teamgeist sowie Interesse für andere Kulturen vorausgesetzt.  In Afrika darf eine Portion Humor, Flexibilität und Geduld nicht fehlen.

Passend zum abenteuerlichen Charakter der Reise übernachten Sie in insektensicheren Doppelzelten. Liegen oder gepolsterte Matratzen (5cm dick) werden bereitgestellt. Ein Schlafsack, ein Handtuch und ein Kissen müssen mitgebracht werden. Einzelreisende können ein eigenes Zelt gegen Aufpreis buchen.

Die Zeltplätze bzw. Zeltlager sind unterschiedlich ausgestattet und die sanitären Einrichtungen sind meist zur gemeinschaftlichen Nutzung. An manchen Plätzen müssen Sie sich auf sehr einfache/ mobile sanitäre Einrichtungen einstellen, d.h. Bucket-Shower und einfache Toiletten. Warm-/ Kaltwasser ist vorhanden, aber nicht immer fließend. An einigen Zeltplätzen gibt es keinen Strom, nur zu gewissen Zeiten aus dem Stromgenerator um kleine Akkus aufzuladen.

Um einen reibungslosen Verlauf der Reise sicherzustellen, ist die Unterstützung der Teilnehmer beim Auf- und Abbau der Zelte sowie beim Be- und Entladen des Fahrzeugs ein wichtiger Bestandteil. Auf der Reise werden wir Zwischenstopps für Einkäufe der Lebensmittel einlegen. Der Safariguide/ -koch übernimmt den Einkauf und die Zubereitung aller inkludierten Mahlzeiten, welche unter freiem Himmel zubereitet und eingenommen werden.

Für ein authentisches Safari-Erlebnis steht Ihnen während der gesamten Reise unser lokaler, hochqualifizierter Safariguide zur Verfügung. Als langjähriger und ausgezeichneter Kenner teilt er gern sein umfangreiches Wissen über die afrikanische Tier- und Pflanzenwelt. Unser Safariguide wird bei allen Aktivitäten auf all sein Wissen über die afrikanische Tierwelt zurückgreifen, das Wetter berücksichtigen und die Sicherheit in den Vordergrund jeglicher Entscheidungen stellen. Sie werden diese Reise nicht nur mit unvergesslichen Erlebnissen beenden, sondern auch mit viel mehr Wissen über Afrika, die Kultur und Tierwelt. Ob bei leichten Wanderungen, im Safarifahrzeug oder im Boot – unser professioneller Safariguide steht Ihnen während der gesamten Safari uneingeschränkt zur Verfügung. Unsere Safaritage werden meist einen ähnlichen Ablauf haben. Wir werden morgens, vor oder spätestens mit Sonnenaufgang, aufstehen. Wir treffen uns zu einem „kleinen“ Frühstück – Kaffee/Tee, Porridge, Müsli, Obst. So früh wie möglich gehen wir auf Safari. Unser Safariguide wird sich an frischen Spuren oder Tierrufen aus der Nacht orientieren und demnach entscheiden, wo die Pirsch/ Pirschfahrt/ Wanderung hinführt. Meist kehren wir zu einem späten Frühstück oder zum Mittagessen (Picknick-Stil) zurück ins Camp und haben die Möglichkeit für Freizeit (Entspannung, eine kühle Dusche (je nachdem wo wir sind), Tagebuch schreiben). Manchmal bleiben wir über die Mittagszeit im Busch und machen eine Picknickpause. Nach einem Nachmittagstee/-kaffee gehen wir wieder auf Safari und erkunden ein neues Gebiet oder verfolgen die Sichtung vom Vormittag. In Nationalparks müssen wir uns an die Öffnungs- und Schließzeiten halten, nur in privaten Gebieten dürfen wir uns „freier“ verhalten. Das Abendessen wird meist am Lagerfeuer unter freien Himmel eingenommen. Auf dieser Naturreise bestehen keine besonderen Anforderungen an Kondition und körperliche Fitness. Es gibt leichte Wanderungen durch den afrikanischen Busch von max. 2-4 Stunden.

Wir sind mit geländegängigen Fahrzeugen (Toyota Landcruiser Station Wagons o.ä./ Dreiersitzbank + zwei seitlich nach innen gerichtete Rücksitze) unterwegs. Pro Geländewagen sind 5-6 Gäste vorgesehen. Wir sind mit einer kompletten Campingausstattung ausgerüstet inklusive Kühlmöglichkeit, Gasherd und Wasserkanister. Adapter für die Steckdosen sowie Konverter zum Aufladen der Ladegeräte (im Fahrzeug) sind vorhanden.

Stellen Sie sich an zwei Tagen auf lange Fahrzeiten bedingt durch Schotterpisten und unbefestigten Straßen ein. Sie werden mit dem authentischen Afrika und mit der Gastfreundschaft der Einheimischen belohnt.

Je nach Höhenlage variieren die Temperaturen. In niedrig gelegenen Regionen (Sambesi-Tal - Mana Pools und Chirundu) sind die Temperaturen ungefähr 5°C höher, als in den hohen Regionen (Hwange und Victoria Falls.) Im Winter kann die Temperatur nachts sehr niedrig sein, die Teilnehmer sollten darauf vorbereitet sein.

Am Anreisetag fällt eine einmalige Vorortzahlung in Höhe von 600 US$ pro Person an, die in bar an den Safariguide zu entrichten ist. Auf der Reise werden oft nur Bargeldzahlungen akzeptiert und so wird sichergestellt, dass die Einheimischen von den Gebühren profitieren. Es werden damit tägliche Ausgaben wie Einkauf der Essensvorräte auf lokalen Märkten, Nationalparkgebühren und andere Attraktionen gedeckt.

Aufgrund örtlicher Gegebenheiten kann eine Routenumstellung bzw. –änderung erforderlich werden.

 

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