Nepal Everest & Safari - individuell

Übersichtskarte Nepal
Everest Basecamptrek
Krokodil Nepalreise
Nepal Händler
Flußpferde im Bardia Nationalpark
Nepal Everest Safari Rinderherde
Nepalesisches Transportmittel
Yaks in Nepal Everest
Elefantenritt Nepal Safari

Mount Everest, Kathmandu und Bardia Nationalpark

Unsere Reise nach Nepal organisieren wir gerne auch als individuelle Privatreise. Mit deutschsprachigem Guide entdecken Sie aktiv und individuell einzigartige Landschaften, vermischt mit einer hochinteressanten Kultur. Unvergessliche Wander- und Kultureindrücke lassen die Reise zu einem einzigartigen Erlebnis werden. Tauchen Sie ein und genießen Sie Nepal - eine Reise auf das Dach der Welt.

Kaum ein Land ändert sich so rasant wie der wunderschöne Himalayastaat Nepal. Jahrhunderte alte Traditionen werden unaufhaltsam verdrängt vom Einfluss der westlichen Welt. Aber in vielen Regionen bietet das ehemalige Königreich Nepal noch Reiseerlebnisse, wie sie woanders kaum noch zu finden sind. Unnötige und zeitraubende Überlandfahrten werden vermieden, damit mehr Zeit für Reiseerlebnisse in den unvergleichlich schönen Nationalparks des Landes bleibt. Kein Land der Erde bietet mehr “World Heritage Sites”, damit diese kostbaren Natur- und Kulturschätze auch den nachfolgenden Generationen erhalten bleiben.

Schwerpunkt dieser Reise ist eine Trekkingtour im Mount Everest Gebiet. Wir sind überzeugt davon, dass diese Trekkingtour für jeden wanderbegeisterten Reiseabenteurer eine unvergleichliche Kontrastvielfalt an Natur- und Kulturerlebnissen bietet. Schon der Flug nach Lukla und die Landung in diesem winzigen Himalaya Dorf ist mit Sicherheit ein unvergesslicher Höhepunkt. Unsere Wanderung führt uns neun Tage lang von 2800 m bis auf 4400 m. Auf Jahrtausenden alten Bergpfaden wandern wir an reißenden Himalaya Flüssen entlang durch Schluchten und Wälder bis in die hochalpinen Gletscherregionen am Mount Everest. Mit leichten Tagesrucksäcken passieren wir malerische Bergdörfer, Tempel, Klöster und Karawanen von Yaks und Eseln, die die entlegenen Siedlungen versorgen. Wir treffen Reisende aus aller Herren Länder und auch die Abende in den “Teahouses” mit den Guides und Trägern werden uns in Erinnerung bleiben. Wir genießen überwältigende Ausblicke auf den höchsten Berg der Erde und die schneebedeckten Achttausender um den Mount Everest. Die Auf- und Abstiege sind manchmal anstrengend, aber bei geplanten Gehzeiten durchschnittlich fünf Stunden bleibt genügend Zeit für das Naturerlebnis. Wir übernachten während des Treks in landesüblichen Gästehäusern.

Diese Trekkingtour wird bestimmt zu den Höhepunkten im Leben eines jeden Weltreisenden zählen - anspruchsvoll, aber unvergesslich!

Nach dem Rückflug nach Kathmandu bleiben wir für zwei Nächte in Kathmandu, erholen uns von den Entbehrungen der Trekkingtour und nehmen uns Zeit für die kulturellen Höhepunkte des Kathmadu Valleys. Nur wenige Kilometer abseits der lebhaften Bazare von Thamel besichtigen wir Jahrtausende alte Klöster, Paläste und Tempel und können miterleben, wie die Nepalesen noch in traditioneller Weise Getreide anbauen und die verschiedenen Berufsstände ihr Handwerk noch unverändert ausüben.

Ein weiterer Höhepunkt dieser an Natur- und Kulturerlebnissen kaum zu überbietenden Reise ist eine Wildlifesafari im Bardia Nationalpark. Wir fliegen wir in eine der entlegensten Dschungelregionen Nepals an der Grenze zu Indien. Der Bardia Nationalpark ist ein unberührtes Dschungelgebiet und eines der wenigen Naturschutzgebiete Asiens, wo Bengalische Tiger, Nashörner und Elefanten ihre letzte Zuflucht gefunden haben. Je nach Jahreszeit sind die Chancen, Tiger in freier Wildbahn zu sehen, ausgezeichnet. Auf dem Rücken zahmer Elefanten, zu Fuß und mit dem Geländewagen gehen wir auf Dschungelsafari. Sicherlich werden wir Tigerspuren sehen und mit etwas Glück erspähen wir auch die prachtvollen Bengalischen Tiger oder die einhörnigen Nashörner oder wilde Elefanten. Wir bleiben fünf Nächte in einer einfachen, aber sehr schön gelegenen Dschungellodge am Rande des Parks und besuchen Elefanten- und Krokodilsaufzuchtstationen in den umliegenden Dörfern, wo die Menschen ihr täglich Brot wie vor vielen hundert Jahren erarbeiten. Am Rande des Parks unternehmen wir an einem der Tage eine Raftingtour auf dem Karnali Fluss, die uns genügend Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bietet. Die noch sehr ursprüngliche Bardia Region ist ein echtes Juwel unter den Naturschutzgebieten Asiens.

Die Höhepunkte unserer Nepal Reise

  • 9-tägige Trekkingtour mit Begleitmannschaft auf Jahrtausende alten Pfaden durch die atemberaubende Bergewelt des Himalaya im Mount Everest Gebiet von 2800 m auf 4400 m
  • 4-tägige Wildlifesafari In einer der entlegensten Dschungelregionen Nepals an der Grenze zu Indien im Bardia Nationalpark mit besten Möglichkeiten, den Bengalischen Tiger zu erspähen
  • Einzigartige Naturerlebnisse im Land der meisten World Heritage Sites weltweit und einer unvergleichbaren nepalesischen Gastfreundschaft
  • Eintauchen in eine andere Welt in den Königsstädten Kathmandu, Patan und Bhaktapur zu den Perlen der Architektur zwischen Tempel, Pagoden, Stupas, Palästen, Bazaren und Märkten
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Detaillierter Reiseverlauf
Mount Everest, Kathmandu und Bardia Nationalpark

1. Tag

Ankunft in Kathmandu (1.350 m)

Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunft Abendessen in einem typisch nepalesischen Restaurant in der Stadt mit klassischer Musik und traditionellem Tanz. Wir treffen noch die Vorbereitungen für unseren Everest Trek und es erfolgt die Übergabe der Schlafsäcke und Daunenjacken. Hotelübernachtung (Komfortklasse).

2. Tag

Flug Kathmandu-Lukla (35 min Flugzeit) - Wanderung nach Phakding

Früh morgens Transfer zum Flughafen. Unser Guide erledigt alle Formalitäten am Flughafen. Das Gepäck wird gewogen und verladen und dann geht es in relativ kleinen Flugzeugen (Twin Otter oder Dornier) auf einem kurzen aber spektakulären Himalaya Flug mit herrlichen Bergblicken zum Gebirgsdorf Lukla. Anflug und die Landung in Lukla zählen zu den faszinierendsten Flugerlebnissen für flugbegeisterte Weltenbummler. Die Landebahn wurde vor Jahrzehnten zur medizinischen Versorgung dieser entlegenen Region auf einem relativ kleinen Plateau direkt über dem Tal auf 2800 m gebaut. Wegen der Kürze der Landebahn war es nötig, die Landebahn nicht eben, sondern ansteigend zu konstruieren, damit die Flugzeuge schneller abgebremst werden können. Deshalb sind Landung und Abflug wirklich spannend, aber die bestens trainierten Piloten beherrschen ihr Handwerk. Manchmal kommt es aufgrund der Wetterverhältnisse zu erheblichen Verspätungen. Die Nepalesen ertragen es mit Geduld und Freundlichkeit. Und auch für einen erfahrenen Weltreisenden sind diese Tugenden der Schlüssel zu einem positiven Reiseerlebnis. Nach diesem überwältigenden Himalaya-Flugabenteuer wird unser Gepäck an die Träger verteilt, die voller Stolz und Freude ihre schwere Arbeit verrichten und somit ihre Familien ernähren können. Auf dem Everest Basecamp Trek, auf dem schon der Erstbesteiger Sir Edmund Hillary und zahllose andere Everestbesteiger auf ihren Expeditionen unterwegs waren, erreichen wir nach ca. 3 - 4 Stunden Gehzeit unser Tagesziel Phakding auf 2652 m. Der Weg ist ein ständiges auf und ab, immer dem Dudhkoshi Fluss entlang, über Hängebrücken und durch Sherpadoerfer. Die Bergwelt ist überwältigend und wir bekommen einen ersten Eindruck, was uns die nächsten Tage erwarten wird. Am Abend übernachten wir in einem der besseren „Teahouses“ im Dorf. Das landestypische Abendessen nehmen wir ein mit Bergsteigern aus aller Herren Länder und mit den Trägern und Guides, die meistens dem Voiksstamm der Sherpas angehören (Volk des Ostens).

Höhenlage: Lukla 2800m / Phakding 2652mGehzeit: ca. 3-4 Stunden

 

3. Tag

Phakding-Namche (3.440 m)

Trekking in NepalNach einem kräftigen Frühstück überqueren wir den Fluss auf einer der lebenswichtigen Hängebrücken und steigen durch schöne Kiefernwälder auf nach Monjo, wo wir den Sagarmatha Nationalpark erreichen. In wunderschöner Gebirgslandschaft folgen wir dem legendären Everest Trek, überqueren die „Hillary Suspension Bridge“ und steigen schließlich zwei Stunden relativ anstrengend auf nach Namche, dem Hauptort dieser nur zu Fuß erreichbaren Bergregion. Auf halber Strecke werden wir entlohnt durch einen Blick auf den „ „Berg der Berge“, den Mout Everest. Relativ unscheinbar spitzt der Gipfel hinter den anderen Bergriesen hervor. Namche Bazaar, das „ Tor der Berge“ ist der Kreuzungspunkt für  alle Trekkingrouten in der Everest Region. Ein lebhafter sehr schön gelegener Ort mit ansprechenden kleinen Läden und vielen netten Menschen. Übernachtung im Gästehaus.

Höhe: Phakding 2652m / Namche 3440mGehzeit: ca. 5-6 Stunden

4. Tag

Namche-Tyangboche

Nach dem Frühstück geht es relativ eben weiter mit herrlichen Blicken auf die mächtigen Bergriesen des Himalajas (Everest (8848m), Nuptse (7861m), Lhotse (8516m), Lhotse Sar (8282) Ama Dablam (6856m), Thamserku (6623m). Die Wanderung führt uns durch Kiefer- und Rhododendron Wälder mit gigantischen Gebirgspanoramen zu einer Hängebrücke über die Schlucht. Dann geht es in einem ca. 2.stündigen anstrengenden Anstieg  nach Tyangboche, einem der schönsten Orte im Himalaya, berühmt für seine herrliche Aussicht auf den Ama Dablam Mountain. Das Kloster des Ortes ist eines der größten buddhistischen Klöster in der Khumbu-Region. Seine einzigartige Lage sowie die prunkvolle Ausstattung versetzen uns in Erstaunen. Beim Anstieg zum Kloster macht sich die dünne Höhenluft bemerkbar, aber wir lassen uns genügend Zeit für Pausen. Der Everest Base Camp Trek ist ein gut ausgetretener Weg, der auch von den Yak- und Mulikarawanen benützt wird. Sicherlich kein Spaziergang, aber für jeden Bergwanderer ist Tyangboche eines der schönsten Wanderziele im Himalaya. Die buddhistischen Mönche des Klosters lassen uns gerne an ihren Meditationszeremonien teilhaben.

Übernachtung in Tyangboche in überwältigender Aussichtslage.
Höhe: Namche 3440m / Tyangboche 3870m
Gehzeit: 6 Stunden
 

5. Tag

Tyangboche - Dingboche

Zunächst steigen wir ein paar hundert Höhenmeter ab ehe wir wieder eine der malerischen Hängebrücken über den reißenden Imja Khol Fluss überqueren. Wir durchwandern die weiten Ebenen in hochalpiner Landschaft bis zum Sherpa-Dorf Pangboche auf 3985 m, wo wir in eindrucksvoller Weise die Tradition und Kultur der Sherpas miterleben. Nach dem Mittagessen machen wir uns wieder auf den Weg über tundrenhafte Hochgebirgsebenen zum höchsten Dorf unseres Trekkingabenteuers. Die Landschaft hat sich sehr verändert. Die Wälder haben wir zurückgelassen und wir erleben die karge Weite des Himalaya-Hochgebirges. Jetzt merken wir die Höhe schon sehr und sind dann doch froh, den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht zu haben. Wir beziehen unser Quartier in unserer ansprechenden Mountainlodge. Ein anstrengender, aber unvergesslicher Tag geht zu Ende.

Höhe: Tyangboche 3870m / Dingboche 4410mGehzeit: 5-6 Stunden

6. Tag

Dingboche-Pheriche

Himalaya TrekkingHeute Morgen besteht die Möglichkeit für diejenigen, die sich fit fühlen, auf 5000 m hochzusteigen und das Panorama der vergletscherten Khumbu Region vom Imja Tal zu bestaunen. Am Nachmittag steigen wir ab in das nahegelegene Dorf Pheriche. Es ist eine kurze Wanderung durch hochalpine Landschaft mit gigantischen Ausblicken auf das Himalaya Gebirge. Unter Umständen bietet sich auch eine Hubschrauberexkursion zum Mt. Everest an. Dieser Flug ist stark wetterabhängig und es kann nur vor Ort von unserem Guide versucht werden, diesen Flug zu chartern. Die Hubschrauber sind in erster Linie für Noteinsätze und Versorgungsflüge eingeplant, oft kann aber auch ein Rundflug kurzfristig arrangiert werden. In Pheriche übernachten wir in einem ansprechenden Gästehaus und haben vor dem Abendessen noch Gelegenheit, das hochgelegene Dorf zu besuchen.

Höhe: Dingboche 4410m / Pheriche 4320mGehzeit: 1 Stunde

7. Tag

Pheriche-Phortse Village

Wir steigen gemächlich ab und treffen wieder auf unseren Anstiegsweg, dem wir bis ins Dorf Pangboche folgen. Dort verlassen wir wieder unsere Anstiegsroute und folgen einem schmalen Bergpfad bis zum Sherpa-Dorf Phortse, das unmittelbar unter den schneebedeckten Gipfeln des Tawoche (6367m) und Cholaste (6335m) liegt. Wir haben die hochalpinen Gletschertäler hinter uns gelassen und treffen wieder auf bewaldetete Hochflächen. Mit etwas Glück sehen wir wilde Fasane und Rehe und vielleicht sogar einen der wenigen noch wilden Yak Büffel. Immer wieder haben wir Gelegenheit, Yak-Käse, den berühmt-berüchtigten Buttertee und andere Sherpa-Spezialitäten zu versuchen.

Übernachtung im Gästehaus in Phortse
Höhe: Pheriche 4320m /-Phortse 3810m
Gehzeit: 4-5 Stunden

8. Tag

Phortse-Khumjung

Wir erleben einen malerischen Sonnenaufgang über den schneebedeckten Gipfen des Cholatse und Tawoche und steigen nach dem Frühstück weiter ab nach Phortse Thanga, um von dort wieder ein kurzes Stück in das Tashinga Tal und nach Kyanjuma aufzusteigen. Bald erreichen wir nun das sehr interessante Dorf Khumjung, wo wir in einer Mountain Lodge nächtigen. Das Khumjung Tal ist eingebettet zwischen die schneebedeckten Riesen des Kondge und des Thamserku und des heiligen Berges Khumbila. Hier soll einer der legendären Yeti-Skalps verwahrt werden. Wir haben am Nachmittag noch Zeit, die Hillary Schule und die prunkvollen Buddhistenklöster zu besuchen.

Höhe: Phortse 3810 m / Khumjung 3780 m
Gehzeit: 5 -6 Stunden
 

9. Tag

Khumjung-Manjo

Himalaya Trekking mit herrlicher BergsichtWieder lohnt es sich bei einem spektakulären Sonnenaufgang das überwältigende Bergpanorama zu erleben. Nach dem Frühstück geht es nun über eine Bergkuppe und über Syangboche zurück nach Namche. Es ist auch möglich, einen kurzen Abstecher zum legendären Everest View Hotel zu unternehmen oder ins Dorf Thame mit einem im tibetischen Stil erbauten buddhistischen Kloster. Von Namche erwartet uns dann ein langer Abstieg zur Hilary Hängebrücke zur Klostersiedlung Manjo.

Übernachtung im Gästehaus in der Naehe von Manjo
Höhe: Khumjung 3780m / Manjo 2835 m
Gehzeit: ohne Abstecher 4-5 Stunden
 

10. Tag

Manjo-Lukla

Auf bekanntem Wege geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt Lukla, dem Endpunkt unserer Trekkingtour am Mt. Everest. Mit Stolz blicken wir zurück auf eines der überwältigendsten Bergerlebnisse überhaupt. Unsere Sherpa-Guides, die Sherpa-Träger, die Bergwanderer aus aller Welt, die Teehäuser, die Klöster und Tempel, die kontrastreiche Bergkulisse, die Esel- und Yak-Karawanen – das alles wird sich unvergesslich in unsere Erinnerung einprägen. Die Strapazen sind schnell vergessen und es bleibt ein Reiseabenteuer, wie es in dieser Form kaum noch zu finden ist. Die letzte Nacht verbringen wir in einer sehr ansprechenden Mountainlodge. Die Zimmer haben alle Nahmen wie Edmund Hillary, Reinhold Messner usw. Der Abschied am letzten Abend von unseren Trägern wird sicherlich herzerwärmend sein. Der Stolz ist unseren Trägern beim Abschied anzusehen; sie wissen, wie sehr sie zu diesem unvergesslichen Bergerlebnis beigetragen haben.

Höhe: Manjo 2835m / Lukla 2800mGehzeit: 4 -5 Stunden

11. Tag

Flug Lukla-Kathmandu (35 min)

Nach dem Frühstück erwartet uns wieder einer der schönsten Flüge weltweit. Es ist ein unbeschreibliches Flugerlebnis, wenn die kleinen Maschinen jeden Meter der kurzen Startbahn nutzen, dann die Motoren noch im Stand auf Hochtouren bringen, um mit Höchstleistung über den Rand des Tales hinaus in die Hochgebirgswelt des Himalaya zu fliegen.

Nach kurzer Fahrt beziehen wir für 2 Nächte unser Hotel in Kathmandu. Der Rest des Tages bleibt zur freien Verfügung.

 

12. Tag

Tempel, Klöster und Paläste im Kathmandu Valley

Kultur Nepal Klöster und TempelHeute steht eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Wir besuchen den Pashupati Nath Tempel (größter Hindu-Tempel in Nepal), Buddhanath (größte buddhistische Stupa in Asien), den sagenumwobenen Monkey Temple und den Alten Königspalast am Hauptplatz Durbar Square.

Übernachtung in Kathmandu

13. - 16. Tag

Dschungelabenteuer im Bardia Nationalpark

Der Bardia Nationalpark befindet sich in einem der entlegensten Winkel Nepals an der Grenze zu Indien. Wir fliegen ca. eine Stunde mit herrlichem Himalaya-Panaroma nach Nepalgunj, um überhaupt einigermaßen nahe an den Dschungel heranzukommen. Vom Flughafen aus müssen wir nochmals fast 100 km auf interessanter Strecke zurücklegen, um den Nationalpark zu erreichen. Nepal hat hier ein ganz anderes Gesicht und der indische Einfluss ist deutlich spürbar. Auf guter Straße passieren wir landwirtschaftliche Nutzflächen und belebte Dörfer. Von den Brücken kann man oft Krokodile am Flussufer sehen. Wir verlassen die Teerstraße und erreichen auf staubiger Poste unsere Lodge, direkt an der Grenze des Bardia Nationalparks. Die Menschen leben hier noch in einer faszinierenden ursprünglichen Einfachheit. Nicht selten verlassen wilde Elefanten die Dschungelgebiete des Parks und zerstören die Felder der Bauern. Auch kommt es immer noch hin und wieder zu dramatischen Begegnungen zwischen Tigern und Einheimischen.

Auf dem Rücken zahmer Elefanten versuchen wir während unserer Morgensafaris möglichst nahe an Nashörner oder wilde Elefanten heranzukommen oder Tiger aufzuspüren. Interessanterweise lassen die Wildtiere die berittenen Elefanten oft sehr nahe an sich heran. Mit etwas Glück sehen wir die Tiere des Nationalparks in beeindruckender Dschungellandschaft. Mit Geländewagen besuchen wir die entlegenen Gebiete und zu Fuß wandern wir auf Elefantenpfaden. Von Beobachtungstürmen auf Pfählen können wir weite Flächen überblicken. Wir besuchen die Stationen zur Aufzucht von Krokodilen und zahmer Elefanten. Der Bardia Nationalpark umfasst eine der schönsten und ursprünglichsten Dschungellandschaften Asiens und zeigt uns Nepal von einer ganz anderen Seite. Wir bleiben für 5 Tage in diesem Naturparadies, damit genug Zeit für Tierbegegnungen bleibt. Begegnungen mit Tigern sind eher selten, aber es gibt kaum eine Region, wo die Chancen besser sind, einen der prachtvollen Bengalischen Tiger vor die Kamera zu bekommen. Die Elefantenritte und die Dschungelwanderungen werden uns sicherlich unvergesslich bleiben. Unsere Lodge ist einfach, aber ansprechend. Ein Platz, an dem man sich wohlfühlen kann und ideal als Ausgangspunkt für unsere Safaris.

4 Übernachtungen in einer Dschungellodge

17. Tag

Flug Nepalgunj- Kathmandu

Blick in die Berge NepalsSehr früh starten wir heute mit unserer Fahrt zurück nach Nepalgunj, damit wir unser Flugzeug nach Kathmandu rechtzeitig erreichen. In Kathmandu quartieren wir uns nochmals in einem schönen Hotel ein und haben am Abend Zeit, uns in den Bazaren in Thamel nach Souvenirs umzuschauen. Der Honig der wilden Himalaya Bienen sowie die zahlreichen handgefertigten Kunstschnitzereien, Gemälde und Tücher sind begehrte Souvenirs. Am Abend erwartet uns ein letztes üppiges Abschiedsessen in einem der traditionsreichen Restaurants der Stadt. Wer noch Zeit und Lust hat, kann noch einige Tage verlängern für die zahllosen Kunstdenkmäler im Kathmandu Valley.

18. Tag

Rückflug nach Deutschland

Je nach Abflugzeit bleibt nochmals Zeit für Kathmandu, um einige der bedeutendsten Architekturdenkmäler Nepals (Patan, Bungmati & Khokana, Bhaktapur Valley & Changu) zu besichtigen. In den nahegelegenen Dörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein und die Menschen leben und arbeiten noch wie vor Hunderten von Jahren. Wir bestaunen die traditionsreichen Schnitzer- und Töpferviertel und werden überwältigt sein von den prachtvollen Jahrtausende alten Tempeln, Klöster und Palästen.

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

Zusatzoption

Mt. Everest Basecamp und Kalapathar Besteigung (5.550 m)

Es ist es möglich, den Everest Base Camp Trek bis zum Everest Basecamp auf 5.364 m fortzusetzen und/oder den Mount Kalapathar (5.550 m) zu besteigen. Dies erfordert Ausdauer und Akklimatisation. Nur trainierte Bergwanderer mit Höhenerfahrung sollten dies in Betracht ziehen. Der Kalapathar gilt als idealer Aussichtsberg für den Mt. Everest und stellt keine technischen Anforderungen dar.

DOWNLOAD DETAILPROGRAMM (PDF)
CODEVONBISPREISSTATUSDURCHFÜHRUNG
EVE_IND01.11.201731.12.2018ab€ 2.980,00
buchbar
Garantierte Durchführung
JETZT BUCHEN

 

Preis

2-3 Teilnehmer: € 3.140,00

4 Teilnehmer: € 2.980,00

 

Leistungen

  • Alle Flughafentransfers
  • 4 Inlandsflüge Kathmandu-Lukla-Kathmandu/Kathmandu-Nepalgunj-Kathmandu
  • 9-tägige Trekkingtour in der Everest Region  (Everest Basecamp Trek und Khumjung- Manjo Trek von 2800 auf 4400 m)
  • 4 Tage Bardia Nationalpark mit Wildlife-Safaris mit Geländewagen, auf Elefanten und zu Fuß mit Rafting Tour
  • 4 Hotelübernachtungen im Hotel Shanker Kathmandu (Komfortklasse) mit Frühstück
  • 4 Übernachtungen in Dschungellodge am Rande des Bardia Nationalparks mit VP mit allen Aktivitäten lt. Programm
  • 9 Übernachtungen in ausgesuchten Gästehäusern während der Trekkingtour mit VP, Tee und Kaffee
  • Täglich Frühstück in den Hotels
  • 1 Empfangs- und 1 Abschiedsabendessen in Kathmandu
  • Gepäckträger während der Trekkingtour
  • Seesack und Trekking T-Shirt, Trekking Karte und Zertifikate
  • Erste Hilfe Box
  • Daunenjacke und Schlafsack für das Everest Trekking
  • Tempel-, Klöster und Stadtbesichtigungen in Kathmandu und im Kathmandu Valley
  • Alle Nationalparkgebühren und Steuern
  • Englischsprachige Reise-und Trekkingbegleitung (deutschsprachig auf Anfrage)

 

Nicht im Preis eingeschlossen

  • Langstreckenflug Deutschland-Kathmandu-Deutschland
  • Visagebühren (ca. USD 40,-)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu (ausgenommen Abendessen am ersten und letzten Tag)
  • Getränke (außer Kaffee und Tee)
  • Trinkgelder
  • Sonstige Ausgaben

 

Einreise      

Gültiger EU-Reisepass, Visumpflicht – Informationen erhalten Sie von uns!

 

Impfungen   

Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie), ggf. Hepatitis A/(B) und ggfs. eine Malaria-Prophylaxe (evtl. als Standby). Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Schwierigkeitsgrad 3

Reisen mit WanAnforderung bei dieser Tourderungen wie in Kategorie 1 und 2 beschrieben, aber auch teilweise Wanderungen, die gute Trittsicherheit erfordern. Längere steile Auf- und Abstiege mit Gehzeiten von 4 bis 7 Stunden und Höhenunterschiede von bis zu 1.000 Metern. Gute Kondition und stabile Wanderschuhe sind erforderlich. Der Einsatz von Wanderstöcken wird bei Trittunsicherheit empfohlen, ist aber auch für Trittsichere oft eine Erleichterung. Zum Teil sind an ausgiebigeren Wandertagen auch Alternativen möglich. Bitte erkundigen Sie sich bei uns.

 

Anforderungen

Diese Reise kann von jedem gesunden und wanderfreudigen Reisenden unternommen werden, allerdings sollte man schon auch bei längeren Anstiegen fit genug sein, um die gute Laune zu behalten. Der Everest Base Camp Trek führt auf 4400 m, was normalerweise noch kein Risiko für die Höhenkrankheit darstellt. Allerdings sollte vor der Reise die persönliche Verfassung mit dem Hausarzt besprochen werden. Die dünnere Höhenluft wird sich sicherlich bemerkbar machen, jedoch werden die Guides das Schritttempo an Ihre Verfassung anpassen. Malaria im Bardia Nationalpark stellt ein sehr geringes Risiko dar und es wird überwiegend die Meinung vertreten, Malariaprophylaxe nur für den Notfall als Standby mitzuführen. Die Hygiene in Nepal lässt vielerorts zu wünschen übrig, deshalb in jedem Fall bei der Reiseapotheke auf Durchfallmittel und Wasserreinigungstabletten achten.

 

Hinweis

Aufgrund örtlicher Gegebenheiten kann eine Routenumstellung bzw. –änderung erforderlich werden.

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REISEBEWERTUNGEN

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie bei der Planung unserer Reiseprogramme mitwirken könnten. Um Ihre Vorstellung in Zukunft realisieren zu können, bitten wir Sie um die Beantwortung der Fragen in unseren Bewertungsbögen. Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Mithilfe.

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