Chile & Argentinien - In die Welt der Anden

Kartenausschnitt Chile und Argentinien
Salzsee Chile Argentinienreise
Einzigartiger Bergblick
Kirchturmspitze vor Berggipfel
Warten auf den Sonnenuntergang
Flamingos im Abendlicht
Weißgekrönte Berggipfel in den Anden
faszinierende Landschaft Chile und Argentinien
Einzigartige, unwirtliche Mondlandschaft

Reise in den wunderbaren Norden

Nordwestargentinien und der extreme Norden Chiles überraschen durch ihre Vielfalt an landschaftlichen Leckerbissen in etlichen noch weitgehend unbekannten Gebieten. Kommen Sie mit uns nach Chile und Argentinien in die Welt der Anden. Diese Reise durch Chile und Argentinien bringt Sie vom Meeresspiegel bis hoch hinauf in die Anden. Sie erklettern dabei Bergflanken und Wüstenhänge, lernen Küstenwüste und Salzkordillere der Atacama, West- und Ostkordillere, das Hochland der Puna und eine Vielfalt von Längs- und Quertälern entlang des gewaltigen Andengebirges kennen. Kakteen- und Wüstenliebhaber kommen ebenso auf ihre Kosten wie Kulturinteressierte, da diese Reiseroute weite endlose Landschaften verknüpft mit alten Kulturstätten sowie kleinen Dörfern und quirligen Städten.

Nirgendwo sonst breitet der südamerikanische Kontinent seine mineralischen Schätze so offen aus, lässt die extreme Trockenheit Formen und Farben entstehen, die oft an Mondlandschaften erinnern. Wohlgeformte Vulkankegel, bizarre Felsformationen, sanfte Wüstenhänge, tiefe Schluchten und Erosionsgebilde, mit ewigem Eis bedeckte Bergriesen – diese Chile und Argentinien Rundreise fasziniert durch die Schattierungen und Töne der gesamten Farbpalette, die unsere Erde zu bieten hat. Licht - Schatten - Farben - ein Eldorado für Fotografen besonders im Morgen- und Nachmittagslicht.

Durch die Lage im Regenschatten der Anden und den auftretenden Ostwinden sowie der Lage zum Humboldtstrom der die Bildung von Regenwolken und Steigungsregen verhindert, ist die Atacamawüste eine der trockensten Gebiete unserer Erde. Sollte es jedoch einmal regnen, dann verwandelt sich die Wüste in ein blühendes Meer. Durch das extrem trockene Klima in der Atacama Wüste eignet sich dieses Gebiet hervorragend für Sternwarten, da nur sehr selten Wolken die Sicht eintrüben.

Die Höhepunkte unserer Chile & Argentinien Reise

  • Einzigartige Andenüberquerungen auf abenteuerlichen Serpentinenstraßen
  • Ausblicke auf den höchsten Berg Amerikas, den 6969 m hohen Aconcagua
  • Exkursionen durchs argentinische, chilenische und boliviansiche Valle de la Luna, drei ganz unterschiedliche Mondtäler mit faszinierenden Fels- und Sandsteinformationen
  • Jeep- und Wandererkundungen im Talampaya-Nationalpark
  • Grandiose Kakteenlandschaft der Calchaqui-Täler
  • Quilmes - die imposante vorinkaische Ruinenanlage
  • Tag in Salta - La Linda, der schönen Kolonialstadt Argentiniens
  • Salar Grande - riesiger Salzsee auf 3500 Metern Höhe, Besuch einer Salzkooperative
  • Tierbeobachtungen: Flamingos, Kondore, Lamas, Alpacas, Vicunas, Vizcachas usw.
  • El Tatio - das höchstgelegene Geysirfeld der Erde auf 4150 Meter Höhe; Baden in Thermalbecken vor Vulkankegeln
  • Durchquerung der Atacamawüste mit Salzpfannen, uralten Steinzeichnungen, bis zu 1000 Meter tiefen Schluchten und verlassenen Geisterstädten
DOWNLOAD DETAILPROGRAMM (PDF)

Detaillierter Reiseverlauf
Chile & Argentinien - Reise in den wunderbaren Norden

1. Tag

Abflug

von Deutschland nach Santiago mit einer Linienmaschine, anschließend Weiterflug nach Arica

2. Tag

Ankunft in Arica

Ankunft in Arica, Empfang und Hoteltransfer.

3. Tag

Arica - Salpeter-Geisterstädte

Mit Verlassen der Oasenstadt Arica beginnen wir unsere Fahrt auf der weltbekannten Panamerikana in Richtung Süden mitten durch die Atacamawüste – eine der trockensten Wüste der Erde! Diese ist auf ihrem nördlichen Abschnitt mehrere Male von beeindruckenden, bis zu 1000 Meter tiefen Schluchten eingeschnitten, auf deren Grund sich saftig grüne Flussoasen ausbreiten. Vereinzelt sehen wir erste „Geoglifos“. Nachmittags gehen wir auf Spurensuche in zwei verlassenen Salpeterstädten: Oficina Salitrera Humberstone sowie Oficina Salitrera Santa Laura sind nur zwei von ca. 90 ehemaligen chilenischen Städten, die während ihrer Blüte im „Goldenen Zeitalter des Salpeters“ insgesamt rund 10.000 Einwohner zählten. Nach Zusammenbruch des Salpeterhandels wurden die Siedlungen verlassen, und die verrosteten Maschinen, die Wohnhäuser und Plätze mit herumliegendem Arbeitsgerät sind zu Geisterstädten in der Wüste geworden. Nach unserer Besichtigung ist es bis Iquique nicht mehr weit. Die Hafenstadt liegt direkt am Pazifik und die Ausblicke über die enormen Sandhügel auf Stadt und Meer sind imposant.

Hotelübernachtung

4. Tag

Salar de Pintados - Atacamawüste - Calama - Chiu Chiu

Wir durchqueren eine riesige erdfarbene Salzpfanne – den Salar de Pintados. In dieser Gegend regnet es 100-150 Jahre lang keinen Tropfen, man kann dort ein ganzes Menschenleben ohne Regen verbringen! Erstaunlich deshalb die vielen Tamarugal-Wüstenbäume, die lediglich vom Grundwasser existieren.

Unterwegs begegnen wir immer wieder Zeugen präkolumbianischer Kulturen, die an Berghängen bildhafte Gestaltungen – Geoglifos – hinterlassen haben. Gegen Nachmittag erreichen wir die Arbeiterstadt Calama, fahren aber noch weiter bis ins kleine Oasendorf Chiu Chiu.

Hotelübernachtung

5. Tag

Chiu Chiu - Lasana - Chuquicamata - San Pedro De Atacama

Nach dem kleinen Oasendörfchen Chiu Chiu mit seiner sehr schönen alten Indiokirche aus Adobe und Kakteenholz  besuchen wir Lasana – Chiles beeindruckendste Festungsanlage der Atacamenakultur. Lasana liegt eingebettet in einem Flusstal vor grandioser Vulkankulisse. Nachdem Mittagsvesper kehren wir zurück nach Calama. Am Nachmittag ist der Besuch der weltgrößten offenen Kupfermine Chuquicamata geplant. Innerhalb einer organisierten Tour lernen wir das Minengelände kennen, wobei das kilometergroße Loch, aus dem die kupferhaltige Erde herausgeschafft wird, sicherlich am meisten beeindrucken wird. Am Nachmittag Fahrt in das berühmte Wüstenoasenstädtchen San Pedro de Atacama, wo wir unser Hotel für die nächsten Nächte aufsuchen .

Hotelübernachtung

6. Tag

San Pedro de Atacama - Mondtal

Erholungstag im ruhigen Oasenstädtchen. Wir haben am Morgen Zeit für Streifzüge durch San Pedro de Atacama bevor wir gegen Nachmittag zum Ausflug ins Valle de la Luna starten.

Der Ausflug unter warmem Abendsonnenlicht ins faszinierende Mondtal mit seinen Sanddünen, Gipskristallen und Salzformationen bietet gewiss den Tageshöhepunkt, das Erleben des Sonnenunterganges dort schließt unseren Tag ab.

Hotelübernachtung

7. Tag

El Tatio - Salar de Atacama

Ganz früh schon brechen wir mit einer örtlichen Agentur und deren Fahrzeug zur abenteuerlichen Exkursion zum höchstgelegenen Geysirfeld der Erde - El Tatio - auf. In 4.150 Meter Höhe entlädt sich vor imposanter Bergkulisse der Boden mit aufsteigenden Dampfsäulen und sprudelnden Heißwasserquellen. Dies atemberaubende Naturschauspiel wird schließlich von der Morgensonne wieder beendet, und unseren Aufenthalt schließt ein Thermalbad inmitten des Geysirfeldes ab. Vorbei an schneebedeckten Vulkanen geht es auf holpriger Piste zurück nach San Pedro de Atacama. Nach einer Erholungspause machen wir uns am Nachmittag auf zu einem weiteren Höhepunkt in der Region: der Salar de Atacama. Die beeindruckende Salzwüste zeigt sich im Abendlicht von ihrer schönsten Seite stellt sicherlich einen Höhepunkt in dieser Region Chiles dar. Auf dem Salzsee erleben wir den Sonnenuntergang.

Hotelübernachtung

8. Tag

Paso Jama - Grenze nach Argentinien - Purmamarca

Am Morgen starten wir heute zu einer langen Andenüberquerung nach Argentinien! Das auf 2.436 Meter Höhe liegende San Pedro de Atacama lassen wir hinter uns (Grenzformalitäten) und erklettern auf kurvenreicher Schotterpiste das Andengebirge. Uns eröffnen sich weite Ausblicke auf die ausgetrocknete Atacamawüste, und schließlich erreichen wir die auf 3.500 Meter Höhe gelegene Hochlandsteppe, die so genannte Puna. Mit der Andenüberquerung (Grenzformalitäten) über den knapp 4.600 Meter hohen Paso Jama ins argentinische Staatsgebiet erleben wir eine einzigartige Fahrt durch sagenhaft schöne Gegend. In der endlos einsamen Punalandschaft grasen Lamaherden, stochern Flamingos an den Ufern von Salzlagunen und thronen schneebedeckte Berggipfel über der traumhaften Szenerie. Wir machen einen ausführlichen Stopp am Salar Grande, einer großen Salzpfanne, um dieses Naturspektakel in seiner weißen Unendlichkeit genießen zu können. Erst am Abend erreichen wir nach diesem einzigartigen Tag das sehr romantisch gelegene Städtchen Purmamarca vor dem berühmten Siebenfarbenberg, in dem wir für die kommenden zwei Nächte Quartier beziehen. Purmamarca liegt auf knapp 2.400 Metern über dem Meeresspiegel in der Humahuaca-Schlucht, so dass uns die Übernachtungshöhe keine Probleme bereiten wird .

Hotelübernachtung

9. Tag

Tilcara

Nach dem Frühstück fahren wir ein kurzes Stück ins nahe gelegene Städtchen Tilcara, wo unsere heutige Aktivität beginnt. Wir unternehmen eine Tageswanderung (Gehzeit ca. 6-7 Stunden) in die Bergwelt der Humahuaca-Schlucht zu einer nicht freigelegten Wohn- und Festungsanlage einer alten Kultur. Ein schmaler Pfad führt uns meist bergauf, und alsbald tun sich äußerst schöne Ausblicke zurück in die bizarre Quebrada de Humahuaca auf. Vor uns breitet sich das Hochtal von Alfarcito aus, und unser Mittagsrastplatz liegt inmitten grandioser Bergwelt. Bromelien und riesige Kandelaberkakteen bestimmen das Landschaftsbild des heutigen Wandertages. Rückkehr nach Tilcara und Rückfahrt nach Purmamarca.

Hotelübernachtung

10. Tag

Quebrada de Humahuaca - Salta

In der landschaftlich äußerst reizvollen Quebrada de Humahuaca haben sich die Coya-Indígenas vielerorts ihre Lebensweisen und Traditionen erhalten. Ihre sorgfältig bestellten Felder bieten den farbenprächtigen Felswänden der Schlucht grüne Kontraste. Nach dem Frühstück bleibt Zeit, um den Dorfmarkt in Purmamarca kennen zu lernen. Auch die Kulisse des eindrucksvollen Siebenfarbenberges schenkt uns viele Fotomotive in bestem Morgenlicht. Im Dorf Humahuaca durchstreifen wir später nach eindrucksvoller Fahrt durch die Humahuaca-Schlucht die engen Gassen zwischen den einfachen Adobehäusern, begegnen den Coyas auf dem hübschen Kirchplatz und ihrem kleinen Markt. Nach und nach begeben wir uns anschließend wieder in niedrigere Höhenlagen und gelangen am Abend in die schöne argentinische Kolonialstadt Salta. Abends besteht die Möglichkeit eine argentinische Peña mit ihren typischen Gesangs- und Tanzdarbietungen zu besuchen.

Hotelübernachtung

11. Tag

Salta

Ein Tag in der sehr schönen Kolonialstadt Salta! Besuchenswert sind die reich verzierten Kirchen, gepflegte alte Gebäude, die Markthalle mit ihrem Obst- und Gemüseangebot sowie vielen Geschäften mit gutem Kunsthandwerk. Vom Hügel San Bernardo bietet sich ein weiter Ausblick über Salta und Umgebung.

Hotelübernachtung

12. Tag

Calchaqui Tal - Cafayate

Wir verlassen Salta in südlicher Richtung, wo uns fruchtbare Landschaft aufnimmt. Die Weiterfahrt durch das Calchaqui-Tal bringt uns in die atemberaubende Schlucht Quebrada de las Conchas, in der unterschiedlichste Farben und Formen uns nach jeder Wegbiegung von neuem begeistern werden. Stopps für kleine Fußmärsche, Farbenspiel der Formationen im Sonnenlicht in dieser grandiosen Landschaft. Gegen Abend erreichen wir das nette Weinstädtchen Cafayate, wo wir noch eine beeindruckende Weinkellerei besuchen werden.

Hotelübernachtung

13. Tag

Cafayate - Quilmes - Tafi del Valle

Weiterfahrt nach Quilmes, wo wir inmitten einer von Riesenkakteen gespickten Bergwelt die Ruinen einer einstigen Indianersiedlung zu Fuß (Gehzeit etwa 1,5 Stunden) erkunden können. Interessant ist auch der Besuch des Kulturzentrums Casa de Piedra des argentinischen Kunsthandwerkers Hector Cruz, in dem hervorragende Wandbehänge, Töpferwaren und Skulpturen angeboten werden. Weiterfahrt nach Tafí del Valle durch eindrucksvolle, mit mächtigen Kandelaberkakteen bestandene Berglandschaft. Im Ort Tafí del Valle quartieren wir uns in einem Hotel ein.

Hotelübernachtung

14. Tag

Tafi del Valle - La Rioja

Das sich auf 2.000 Meter Höhe ausbreitende Tal Tafí del Valle gilt als heiliges Tal präkolumbianischer Kulturen, die einst diese Gegend bevölkerten. Ausgehend von diesem Hochtal fahren wir in aufregenden Serpentinen durch tropischen, sattgrün wuchernden Bergwald abwärts, und ein breites Tal nimmt uns unten auf, in dem neben Zuckerrohr auch Zitrusfrüchte und Tabak angebaut werden. Später schrauben wir uns noch einmal über einen kleineren Pass des Vorandengebirges. Weite schöne Ausblicke tun sich auf, und mit etwas Glück erspähen wir Kolibris oder Schwärme grüner Papageien. In der Provionzhauptstadt La Rioja übernachten wir in einem Hotel im Stadtzentrum.

Hotelübernachtung

15. Tag

Valle de la Luna - Ischigualasto

Frühzeitig brechen wir auf ins geheimnisvolle Valle de la Luna, Tal des Mondes. Anhand von Steinabdrücken und Knochen stellten Wissenschaftler fest, dass in dieser Wüste während der Zeit vor 225-180 Millionen Jahren eine Fülle von Pflanzen und Tieren existierten. 63 verschiedene Tiere – darunter etliche Saurier – sind bestimmt worden. Auch der am weitesten zurück datierte, also sozusagen der älteste Saurier der Welt wurde in Ischigualasto gefunden. Ausgiebige Erkundung des Mondtals per Auto und zu Fuß. Anschließende Weiterfahrt nach Chilecito, wo wir uns für die kommenden beiden Nächte in einem Hotel einquartieren.

Hotelübernachtung

16. Tag

Talampaya-Nationalpark

Für das vom Staat geschützte Naturgebiet um den sagenhaften Talampaya-Canon nehmen wir uns zwei volle Tage Zeit, wobei uns heute ein Fahrzeug- und Wanderausflug ein äußerst beeindruckendes Gebiet des Talampaya enthüllt. Die rotfarbigen, bis zu knapp 200 Meter senkrecht aufsteigenden Felswände beherbergen wahre Geheimnisse präkolumbianischer Kulturen, die vielerorts Petroglyphen ins Gestein ritzten. Ebenso faszinierend sind Flora und Fauna in dieser „roten Schlucht“, so befindet sich auch eine große Ansammlung von Kondorbrutstätten innerhalb des Talampaya-Canons. Morgens unternehmen wir eine eindrucksvolle Wanderung (Gehzeit ca. 2,5-3 Stunden) durch die bizarre Landschaft, und am Nachmittag bringen uns örtliche Fahrzeuge mit einheimischen Fahrern ins Herz der einzigartigen Schlucht – Rückkehr nach Chilecito.

Hotelübernachtung

17. Tag

Talampaya-Nationalpark

Fahrt zum Ausgangspunkt für unsere heutige Aktivität. Wiederum bringen uns dort örtliche Fahrzeuge und deren Fahrer zu tollen Formationen einer anderen grandiosen Landschaft innerhalb des Nationalparks. Eine mehrstündige Wanderung (Gehzeit ca. 2-3 Stunden) lässt uns die farbenfrohe Gegend entdecken, und die wunderschönen Standsteinformationen prägen sich tief in unser Gedächtnis ein. Am Nachmittag Fahrt nach San Agustín, wo wir in einer kleinen Ortschaft unser Hotel beziehen.

Hotelübernachtung

18. Tag

San Agustín - Mendoza

Weites trockenes Wüstenland mit den typischen Algarrobo- und Quebrachobäumen sowie einer Vielzahl von Kandelaber- und Feigenkakteen nimmt uns auf. Inmitten dieser verlassenen Wüste gelangen wir zur Heiligenstätte Difunta Correa, wo wir die seltsame Mischung aus südamerikanischem Volksglauben und überbrachtem Katholizismus bestaunen können. Später erreichen wir über San Juan und weite Wüsteneinsamkeit die moderne, sehr schöne Provinzhauptstadt Mendoza.

Hotelübernachtung

19. Tag

Mendoza - Uspallata

Die Provinz Mendoza ist berühmt für ihre hervorragenden argentinischen Weine und die exklusiven Weingüter. Während unserer Fahrt Richtung Südwesten kommen wir durch weite Weinanbaugebiete vor der spektakulären Kulisse der schneegekrönten Anden. Das Weingut, welches wir besichtigen werden, liegt wunderschön von Weinreben umgeben am Fuße der Berge. Bei einer ausgiebigen Führung durch die Bodega lernen wir nicht nur den Weinanbau kennen, sondern wir werden ebenso beeindruckt sein von diesem besonderen Ort mit seinem künstlerischen Ambiente. Am Nachmittag erleben wir eine fantastische Fahrt durch die Voranden nach Uspallata, dem Ausgangspunkt für unsere morgige erneute Andenüberquerung. Farbig ist die Landschaft und in der Umgebung von Uspallata tun sich Ausblicke auf die grandiosen Berge auf. In einem traditionellen Hotel quartieren wir uns ein.

Hotelübernachtung

20. Tag

Uspallata - Grenze nach Chile - Santiago

Von Uspallata gelangen wir auf die Hauptverbindungsstrecke Richtung Chile. Vorbei am erloschenen Vulkan Tupungato durchfahren wir ein eindrucksvolles Felsental zur so genannten Puente del Inca, die durch mineralische Ablagerung des darunter sprudelnden Thermalwassers bunt gefärbt wurde. Bei Klarsicht verabschiedet sich Argentinien mit dem grandiosen Anblick Südamerikas höchsten Bergs, des 6.962 Meter hohen Aconcagua! Zu Fuß nähern wir uns dem Berg ein stückweit (Gehzeit ca. 1-1,5 Stunden). Oben überqueren wir die Grenze nach Chile (Grenzformalitäten) und lassen mit Ausblicken auf mächtige Felsmassive und schneebedeckte Gipfel den 3.214 Meter hohen Paso Bermejo hinter uns. Steile Haarnadelkurven bringen uns ins Tal, und wir erreichen schließlich am Abend aus nordöstlicher Richtung kommend Chiles Hauptstadt Santiago.

Hotelübernachtung

21. Tag

Santiago de Chile

Wir besichtigen die Sechs-Millionen-Stadt Santiago de Chile. Im Altstadtbereich der Metropole besuchen wir die Iglesia San Francisco, den Präsidentenpalast Palacio de la Moneda, die belebte Plaza de Armas sowie den geschichtsträchtigen Hügel Santa Lucía. Am Nachtmittag Zeit zur freien Verfügung. Abschlussabend.

Hotelübernachtung

22. Tag

Santiago und Abflug

Am Vormittag besuchen wir das Künstlerviertel Pueblo Artesanal Los Dominicos, in dem Kunsthandwerk aus ganz Chile angeboten wird. Anschließender Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland am Abend.

23. Tag

Ankunft

in Deutschland

DOWNLOAD DETAILPROGRAMM (PDF)
CODEVONBISPREISSTATUS
CAN090828.09.201820.10.2018€ 5.280,00
ausgebucht
CAN090927.09.201919.10.2019€ 5.280,00
buchbar
JETZT BUCHEN

Reiseverlauf von Arica nach Santiago de Chile

 

Einzelbelegung

ab € 690,00

 

Teilnehmerzahl

6 - 12 Personen

Die Reise kann auch als Kleingruppenreise mit einer Teilnehmerzahl von 4-5 Personen mit einem Minigruppenaufpreis von € 110,- p.P. durchgeführt werden.

Leistungen

  • Linienflüge ab/bis Frankfurt, Rail & Fly innerdeutsch kostenlos (Anschlussflüge auf Anfrage evtl. gegen Aufpreis möglich)
  • 20 Hotelübernachtungen im DZ mit DU/WC
  • Täglich Frühstück und kaltes Mittagsbuffet bzw. Lunchbox
  • Sämtliche Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm
  • Transport mit speziellem Reisefahrzeug
  • Alle sonstigen Transfers lt. Programm
  • Durchgehende Betreuung durch 2 deutschsprachige Reiseleiter während der gesamten Reise, zusätzlich ggf. örtliche Führer

 

Nicht im Preis eingeschlossen

  • Getränke
  • Vor Ort anfallende Ausreisesteuern
  • Trinkgelder, Reiseversicherungen
  • Abendverpflegung in Restaurants (ca. € 15,00 pro Abend)

 

Einreise

Reisepass mit noch mindestens 6 Monate Gültigkeit über Reiseende hinaus.

Impfungen

Für Bolivien ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Die Impfung muss spätestens 10 Tage vor der Einreise erfolgen.

Schwierigkeitsgrad 2

Anforderung bei dieser TourReisen mit leichten Wanderungen wie in Schwierigkeitsgrad 1 beschrieben, aber auch Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden, teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.

 

Hinweis

Aufgrund örtlicher Gegebenheiten kann eine Routenumstellung bzw. –änderung erforderlich werden.
Je nach Termin kann diese Reise in umgekehrter Reihenfolge stattfinden. Sofern zur Durchführung der Reise eine Mindestteilnehmerzahl angegeben ist, kann der Veranstalter bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten, sollte diese nicht erreicht sein.

DOWNLOAD DETAILPROGRAMM (PDF)

REISEBEWERTUNGEN

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie bei der Planung unserer Reiseprogramme mitwirken könnten. Um Ihre Vorstellung in Zukunft realisieren zu können, bitten wir Sie um die Beantwortung der Fragen in unseren Bewertungsbögen. Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Mithilfe.

Nach oben