Peru - Wanderreise

Santa Cruz Trek
Bergpanorama auf dem Santa Cruz Trek
Bergsee
Blick vom Pass Punta Union
Cusco
Cusco am Abend
Folklore
Folklore in Cusco
Marktfrau
Wanderer unterwegs auf dem Santa Cruz Trek
Santa Cruz Trek
Lima
Kathedrale von Lima
Markttreiben
Marktreiben auf dem Weg nach Machu Picchu
Machu Picchu
Terrassen in Machu Picchu
Machu Picchu
Überwältigender Blick auf Machu Picchu
Camp
Herrliche Aussicht auf den Nevado Taulliraju (5830m)
Wayna Picchu
Blick auf Wayna Picchu
Santa Cruz Tal
Malerisches Santa Cruz Tal
Santa Cruz Trek
Mulis tragen unser Hauptgepäck
Nevado Taulliraju
Blick auf den Nevado Taulliraju
Bergwanderer

Wandern im Inkareich

Peru, einst Zentrum des Inkareiches, versetzt seit Jahrhunderten seine Besucher in Staunen. Wir erleben bei dieser abwechslungsreichen Wanderreise durch Peru die schönsten Orte Südamerikas und tauchen ein in die Geschichte der Inka. Wir sind auf unseren spannenden Trekkingrouten unterwegs in drei völlig unterschiedlichen Bergregionen: Auf nach Peru!

Die Fahrt in den Norden bringt uns mitten ins Herz des Bergsteigerparadieses. Der 4-tägige Santa-Cruz-Trek zählt mit seiner farbenfrohen Vegetation zu den schönsten Wanderrouten der Anden und führt mitten durch die höchste tropische Bergkette der Welt, mit ihren Eisriesen Huascarán (6798 m), Alpamayo (5947 m) und Taulliraju (5830 m). Unsere Camps liegen spektakulär umgeben von schneebedeckten Gipfeln. Die Aussicht zum Alpamayo, der als einer der schönsten Berge der Welt gilt, und der ergreifende Blick vom höchsten Pass Punta Union (4750 m) auf die umliegenden Gletscher lassen uns schnell alle Anstrengungen dieser Wanderreise vergessen.

Ein panoramareicher Flug bringt uns in die pittoreske Stadt Cusco. Fernab der Zivilisation wandern wir auf einsamen Pfaden durch die Vilcabamba-Gebirgswelt bis zur versteckten Festung Choquequirao. Auch sie blieb den spanischen Eroberern jahrhundertelang verborgen und wird auch heute noch kaum besucht. Nur auf einer Wanderung zu Fuß, durch die tiefe Schlucht des Apurímac-Flusses, ist die alte Ruinenanlage erreichbar. Und anstatt wie die meisten Trekker hier umzukehren, wandern wir über kaum bekannte Inkapfade weiter bis zum Pass San Juan (4100 m), dessen Aussicht als eine der schönsten im Süden des Landes gilt. Und ganz plötzlich, umgeben und bereichert von purer Ursprünglichkeit, einer märchenhaften Pflanzenwelt und dem Blick auf die Spitzen der Salcantay-Kette, stehen wir am „Hintereingang“ von Machu Picchu. Treten Sie ein!

Doch auch nach Machu Picchu hat Peru noch viel zu bieten: Am Fuße des 6384 m hohen Ausangate erwartet uns ein abenteuerliches Rafting in landschaftlicher Idylle und der krönende Abschluss Ihrer Wanderreise – der farbenprächtige Aufstieg zum Regenbogenberg Vinicunca (5000 m) und hinab durchs rote Tal (Red Valley).

Höhepunkte

  • 4 Tage Santa-Cruz-Trek (Cordillera Blanca) mit Alpamayo-Basislager
  • 5 Tage Trekking von der Wiege des Inkagoldes (Choquequirao) über unbekannte Pfade bis zum „Hintereingang“ von Machu Picchu
  • Kolonialpracht in Cusco und Lima entdecken
  • Landidylle am Fuße des Ausangate, Rafting und Regenbogenberg
  • Von Choquequirao, der Wiege des Inkagoldes, bis nach Machu Picchu
  • Lima, die Stadt der Könige und Santa-Cruz-Trek in der Weißen Kordillere
  • Naturwunder Regenbogenberg und Wildwasserrafting
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Detaillierter Reiseverlauf
Wanderreise Peru - Auf verborgenen Inkapfaden

1. - 2. Tag

Anreise nach Lima und Stadtbesichtigung

Flug nach Lima und Ankunft am Morgen des 2. Tages. Empfang am Flughafen und Transfer in die Altstadt. Lima war im 16. Jahrhundert die wichtigste und sogleich wohlhabendste Stadt des gesamten Kontinents. Hier erbauten spanische Einwanderer sehenswerte Kirchen und Kathedralen sowie ihre prachtvollen Herrenhäuser mit ihren aufwendig verzierten Balkonen nach andalusischem Vorbild. Bei einer ausgiebigen Stadtführung erleben wir neben all den Höhepunkten auch einige versteckte Orte, wie die wohl kleinste Kirche der Welt, das heute zu einem Supermarkt umfunktionierte Theater Perricholi und das älteste Kloster Limas. Im Anschluss erwartet uns ein Begrüßungsessen und es erfolgt der Transfer in Ihr Hotel. Der Nachmittag steht uns entweder zum Ausruhen und Ankommen oder für weitere Entdeckungen zur freien Verfügung. Lohnenswert ist ein Spaziergang entlang der Steilküste oberhalb des tobenden Pazifiks, der Besuch eines der zahlreichen Museen oder die Erkundung der Lehmpyramiden von Huaca Pucllana.

 

Übernachtung im Hotel (-/M/-)

3. Tag

Busfahrt nach Huaraz in die Cordillera Blanca

Mit einer Fahrt nach Huaraz im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus startet nun Ihr Peruabenteuer. Zunächst immer entlang des Pazifiks füllt sich der Blick nach draußen schon bald mit bergigen Landschaften, kleinen Dörfern und schneebedeckten Gipfeln. Und so schlängelt sich die Straße bis auf 3050 m in die Höhe. Den ersten Abend lassen wir zunächst ruhig angehen und starten mit einem kleinen Rundgang durch die quirlige Bergstadt.

 

Übernachtung im Hotel (F/-/-)

Fahrzeit ca. 8-9 h, 420 km.

4. Tag

Tageswanderung Willkawayin & Thermalquellen Monterrey

Heute fahren wir nach Marian (ca. 20 min) zu Ihrem Startpunkt der Wanderung, die insbesondere der Akklimatisierung auf der Höhe dient. Gemütlich spazieren wir unterhalb der Gipfel des Vallunaraju und des Ranrapalca entlang, die sich bis in Höhen von 5500 m und 6000 m erheben. Gute zwei Stunden führt der antike Pfad „Cachinani“ (Quechua: Wandern zu Fuß), zunächst zu einer kleinen Städte der Warikultur bis hin nach Willkawayin (3400 m). Die eindrucksvolle Ausgrabungsstätte ist über 1000 Jahre alt und beeindruckt durch ihre makellose Steinkunst und stabile Bauweise. Nach dem Mittagessen begeben wir uns auf eine Wanderung zu den heißen Quellen von Monterrey. Hier können wir ein wohltuendes Bad nehmen.

 

Übernachtung im Hotel wie am Vortag (F/M(LP)/-)

Gehzeit:  ca. 5-6 h, 11 km

5. Tag

Beginn des Santa Cruz-Trekking

Am frühen Morgen Fahrt von Huaraz ins Dorf Cashapampa (2900 m). Von hier haben wir das erste Mal eine gute Aussicht auf Santa Cruz, ein großer pyramidenartiger Berg, welcher der Trekkingroute den Namen verlieh. Die ersten zwei Wanderstunden führen entlang des Flusses und einer steil aufragenden Schlucht durch das Santa Cruz-Tal. Die Wanderung ist anstrengend, da es stetig hinauf geht und es sehr warm sein kann, sollte die Sonne in die Schlucht scheinen. Weiter oben geht das Tal in Graslandschaft über. Angekommen im ersten Nachtlager wird das Tal flacher und das Klima kühler. Aufbau der Zelte neben dem Llamacorral-Fluss (3750 m).

 

Übernachtung im Zelt (F/M/A)

Fahrzeit ca. 3,5 h, Gehzeit ca. 3-4 h, +850 Hm, 8 km

6. Tag

Wanderung mit Blick zum Alpamayo, optional Abstecher zum Basislager

Ein leichter Weg führt das Tal hinauf zum Camp in Taullipampa (4250 m). Zunächst fast flach, geht es nur die letzte Stunde bergauf. Während des Aufstiegs Blick auf die Zwillingsgipfel Quitaraju und den bekannten Alpamayo. Wir passieren zunächst den kleineren Ichiccocha-See, dann den größeren Jatuncocha-See. Das Nachtlager befindet sich fast am Fuße des faszinierenden Taulliraju-Berges (5830 m), umgeben von weiteren Bergriesen, wie dem Paria, Artseonraju, Rinrijirca, Quitaraju und dem Alpamayo. Auf dem Weg zum Tagesziel bleibt ausreichend Zeit für den optionalen Abstecher zum Alpamayo-Basislager (4250 m). Ein etwa 40-minütiger Umweg führt über einen Zickzackweg hinauf zum Lager, das malerisch an einer Gletscherlagune gelegen ist.

 

Übernachtung im Zelt (F/M/A)

Gehzeit ca. 6 h (+1,5 h zum Basislager), +500 Hm, 14 km

7. Tag

Passüberquerung Punta Union (4750 m)

Die ersten drei Stunden des Tages beanspruchen heute Kraft und Ausdauer. Auf einem gut angelegten Weg gelangen wir hinauf zum Pass Punta Union (4750 m). Oben angelangt belohnt ein beeindruckender Ausblick auf die umliegenden Gletscher und zurück auf das Santa Cruz-Tal und den türkisblauen See Jutuncocha. Von hier folgt ein langer Abstieg, vorbei an zwei kleineren Seen und durch eine märchenhafte Landschaft. Auf einer ebenen Fläche im Paria-Tal auf 3870 m wird das Camp aufgeschlagen.

 

Übernachtung im Zelt. (F/M/A)

Gehzeit ca. 8 h, +500 Hm/-850 Hm, 11 km

8. Tag

Wanderung bis zur Lagune Llanganuco

Abstieg in das Huaripampa-Tal, vorbei an Bauernhäusern und durch ländliche Idylle. Kinder, Schafe, Ziegen und Esel können vom Wegesrand aus beobachtet werden. Das Fahrzeug erwartet Wir in der Siedlung-Vaqueria und bringt uns über den hohen Portachuelo-Pass. Auf dem Weg Halt an einem Aussichtspunkt mit Blick auf die markanten Eisriesen der Cordillera Blanca: Huascaran, Huandoy, Pisco, Chacraraju und Yanapaccha. Eine steile Zickzackstraße führt schließlich zum wunderschönen See Llanganuco. Nach einer lohnenswerten Fotopause geht es weiter Richtung Huaraz, wo Wir am späten Nachmittag ankommen.

 

Übernachtung im Hotel (F/M/-)

Gehzeit ca. 5 h, 9 km / Fahrzeit ca. 5 h

9. Tag

Huaraz und Rückfahrt nach Lima

Je nach Fahrplan Busfahrt zurück nach Lima. Für die Frühaufsteher lohnt ein Besuch des geschäftigen Stadtmarktes mit allerhand skurrilen Fotomotiven, hingegen können sich die Nachteulen auf den Abend zurück in der quirligen Metropole freuen.

 

Übernachtung im Hotel (F/-/-)

Fahrzeit ca. 8-9 h, 420 km

10. Tag

Panoramaflug nach Cusco und Stadtrundgang

In der früheren Hauptstadt des Inkareiches, die übersetzt "Nabel der Welt" heißt, haben wir heute Zeit, die beeindruckende Stadt kennenzulernen. Bei einer Stadtbesichtigung besuchen wir die Kathedrale am Hauptplatz (Plaza de Armas), den Sonnentempel (Qoricancha) und den berühmten 12-eckigen Stein, der sich perfekt in eine Palastmauer einfügt. Auch zum vielbeschäftigten San Pedro Markt und ins malerische Künstlerviertel San Blas führt uns unser Reiseleiter. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen.

 

Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

11. Tag

Erster Trekkingtag und Abstieg zum Fluss Apurimac

Heute beginnt das 5-Tage-Trekking über Choquequirao nach Machu Picchu. Auf der Fahrt von Cusco sind die imposanten Gletscherberge Salkantay, Humantay, Pitusiray und Veronica zu sehen. Kurzer Halt beim rätselhaften „Stein von Sayhuite“, ein großer Felsblock, in dem von den Inkas Landschaften, Häuser, Bewässerungsgräben und Felder herausgemeißelt wurden. Schließlich erreichen wir Cachora (2.800 m) mit gutem Ausblick über das Wayna Qalli-Tal. Nach dem Mittagessen wird das Hauptgepäck auf die Packpferde verteilt. Eine 2-stündige Wanderung auf recht ebenen Wegen führt nach Capuliyoc (2915 m). Von hier aus haben wir eine wunderbare Sicht auf Choquequirao und auf das tief eingeschnittene Apurimac-Tal. Apurimac bedeutet in Quechua “Herr, der spricht” und die gleichnamige Schlucht zählt zu den tiefsten des Landes. Eindrückliche Aussichten auf die schneebedeckten Berge rund um den Salkantay säumen den stets absteigenden Pfad. Wir passieren dabei eine dschungelähnliche Pflanzenwelt, deren mit Moosen und Bromelien bewachsene Bäume eine märchenhaft anmutende Stimmung verbreiten. Auf 2450 m gelangen wir zum ersten Camp.

 

Übernachtung im Zelt (F/M/A)

Gehzeit ca. 7 h, +100 m/ -600 m, 12 km / Fahrzeit: ca. 5 h

12. Tag

Wanderung nach Choquequirao

Bei Sonnenaufgang stärkendes Frühstück und Abstieg zum Flussbett. Nach der Überquerung des Apurimac wandern wir auf der anderen Seite der Schlucht steil über Serpentinen hinauf bis Santa Rosa, wo wir uns wahrlich eine Pause verdient haben. Weiter aufwärts geht es bis Marampata. Mit Blick auf Choquequirao in der Ferne und auf wunderschöne Berglandschaft, gibt es das Mittagspicknick. Am Nachmittag leichter Aufstieg bis zum Camp in der Nähe der Anlage von Choquequirao. Auf unserem Weg werden wir Orchideen und viele Vogelarten bewundern können.

 

Übernachtung im Zelt (F/M/A)

Gehzeit ca. 8 h, -260/ +1310 m, 11 km

13. Tag

Besuch der Festung und Zeit für Erholung

Heute haben wir ausgiebig Zeit die Anlage Choquequirao kennen zulernen, sowohl die bereits freigelegten und restaurierten Teile als auch die noch unentdeckten, unter Vegetation verborgenen Ecken. Nach einem Picknick erkunden wir die berühmten Lama-Terrassen und die Umgebung der Festung. Zudem bleibt ausreichend Zeit zum Genießen und um die Füße baumeln lassen. Oft sieht man hier Kolibris, Papageien, Orchideen und andere Pflanzen der Bergnebelwälder. Zurück im Camp Abendessen. Wir können den Sonnenuntergang über den Ruinen und vielleicht auch einen kreisenden Kondor beobachten.

 

Übernachtung wie am Vortag (F/M/A)

14. Tag

Abseits der bekannten Pfade weiter nach Maizal

Die meisten Trekker treten hier den Heimweg an und wandern auf gleicher Strecke zurück. Doch wir haben eine noch sehr unbekannte Strecke eingeplant, die wir über noch erhaltene Inkapfade und verborgene Ruinen, durch fantastische Landschaften mit beeindruckten Bergblicken bis zum “Hintereingang” von Machu Picchu führt. Ein kurzer Aufstieg bietet nochmal eindrückliche Blicke von oben auf Choquequirao. Schon bald erreichen wir den immergrünen Bergnebelwald mit seiner üppigen Vegetation aus Farne, Orchideen, Epiphyten, Bromelien, etc. In Pinchaunuyoc (2400 m) durchlaufen wir eine weitläufige Terrassenanlage der Inkas, die einst ein wichtiger Versorgungpunkt für Choquequirao war. Abstieg bis zum weißen Fluß (1900 m) und Aufstieg bis Maizal. Maizal gleicht einem natürlichen Aussichtsbalkon mit eindrücklicher Sicht auf die Yurahmayo- und Yanama-Schlucht, bevor wir uns zusammenschließen und in der Apurimac-Schlucht enden. Den Sonnenuntergang von hier oben zu beobachten ist gerade zu magisch.

 

Übernachtung im Zelt (F/M/A)

Gehzeit ca. 8 h, 13 km, +1300 m/ -1300 m

15. Tag

Über den aussichtsreichen San Juan-Pass bis nach Yanama

Der Pfad beginnt mit einem steilem Aufstieg hinauf nach Mina Victoria, eine alte Incaminie, die auch in Kolonialzeit weiter betrieben wurde. Wir erreichen einen Berg mit dem Namen Qoriwayrachina, bei dem erst kürzlich erste Ausgrabungen begonnen haben. Über noch erhaltene Inkatreppen steigen wir hinauf zum San Juan-Pass (4100m ). Die Aussicht gilt als eine der schönsten im Süden des Landes mit den Gletscher der 5000er Gipfel der Vilcabamba-Gebirgskette zum Greifen nahe. Nach einer gemütlichen Mittagspause steigen wir zum lieblichen Dorf Yanama ab. Über uns grüßt der Berg Pumasillo und unter ihnen lädt eine idyllisch gelegene Wiese zum letzten Mal Campen ein.

 

Übernachten im Zelt (F/M/A)

Gehzeit ca. 7 h, +1100 m/ -550 m, 10 km

16. Tag

Von Yanama bis nach Aguas Calientes

Am Morgen werden wir vom Privatbus abgeholt. Auf der ereignisreichen Fahrt über den Yanama-Pass (4670 m), trennen uns gerademal 800 m vom Puntuyu-Gipfel. Mit Blick auf die Spitzen der Salcantay-Kette Fahrt bis zur Bahnstation beim Wasserkraftwerk Hidroelectrica. Nach der etwas ruckeligen Fahrt werden wir mit Freude wieder Ihre Wanderschuhe schnüren und die letzten 10 km Richtung Machu Picchu bestreiten. Wer müde vom Wandern ist kann alternativ in den Zug steigen und die Andenbahn bis nach Aquas Calientes genießen (vor Ort für ca. 40 USD buchbar; Fahrzeit ca. 45 Min.). Empfehlenswert ist jedoch der Marsch zu Fuß! Entlang der Gleisen tauchen wir immer weiter in die Subtropen ein und können Bromelien und Orchideen am Wegesrand bewundern. Der Pfad schlängelt sich ebenerdig durch die Urubamba-Schlucht, an dem tobenden Fluss und an mächtigen Felswänden entlang. Mit etwas Glück können wir erste Teile der Anlage von Machu Picchu erspähen. Ein aufregendes Gefühl zumal von hier unten die versteckte Lage wirklich deutlich wird.

 

Übernachtung im Hotel (F/M/-)

Gehzeit ca. 3 h, 10 km / Fahrzeit ca. 6h

17. Tag

Machu Picchu und Zugfahrt durchs Urubambatal nach Cusco

Höhepunkt jeder Perureise ist die Zitadelle von Machu Picchu. Mit dem ersten Bus fahren wir von Aguas Calientes zu den Ruinenanlagen hinauf zur eindrucksvollen, in einer imposanten Hochgebirgslandschaft eingebetteten Zitadelle. Die verlorene Stadt, die erst 1911 wieder entdeckt wurde, ist eine der größten und faszinierendsten Orte des Hochlandes. Ein ausführlicher Rundgang wird Ihnen die alte Inkastadt mit Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen näherbringen. Unbedingt lohnt der optionale Aufstieg auf den Huayna oder Machu Picchu - von hier aus haben wir einen eindrücklichen Ausblick auf die weitläufige Anlage. Anschließend Fahrt zurück nach Aguas Calientes und am Nachmittag weiter mit der Andenbahn durchs Urubamtal und dann mit dem Kleinbus durchs heilige Tal bis nach Cusco.

 

 

Übernachtung im Hotel in Cusco. (F/-/-)

Fahrzeit ca. 4 h

18. Tag

Freizeit und Erholungstag in Cusco

In der wohl schönsten Andenstadt Südamerikas legen wir heute einen Pausentag ein. Wir genießen die Annehmlichkeiten der Stadt mit ihren gemütlichen Kaffees & Restaurants, grünen Parks und Läden die zum Bummeln verleiten. Zudem laden interessante Museen, prächtige Kirchen und die noch erhaltenen Inka- und Kolonialgassen zu weiteren Erkundungen ein.

 

Übernachtung wie am Vortag (F/-/-)

19. Tag

Rafting in Cusipata und Ausangate Bergwelt

Am Vormittag verlassen wir Cusco und fahren aufs Land zum Fluß von Cusipata. Nach einer Einweisung springen wir in die Boote für ein Abenteuer der anderen Art. Je nach Wasserstand und Jahreszeit wird die genaue Strecke festgelegt. Technische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Im Anschluss beziehen wir unsere Unterkunft in Cusipata und genießen die umliegende Natur & Ruhe.

 

Übernachtung in einer Lodge am Fluss (F/M(LP)/A)

20. Tag

Regenbogenberg Vinicunca (5000 m), Red Valley und Rückfahrt nach Cusco

Noch mit Sonnenaufgang starten wir in den Tag. Einstündige Fahrt zum Ausgangspunkt des Treks (ca. 4330 m). Gestärkt mit einem Frühstück, Top akklimatisiert durch den Reiseverlauf und Ausgeruht durch die Übernachtung in der unmittelbaren Nähe werden wir den Aufstieg gut meistern. Dennoch ist die ca. 7-8 stündige Wanderung (Auf- und Abstieg) anstrengend und Kondition sowie Willensstärke sind gefragt. Vorbei am famosen Berg Ausangate, schneebedeckten Kuppen in der Ferne und tiefblauen Lagunen, befinden wir uns zwischenzeitlich auf mehr als 5000 m über dem Meeresspiegel. Mit etwas Glück treffen wir auf Lamas und Vicunas. Wenn Ihnen bis hierhin noch nicht der Atem gestockt ist, wird das sicherlich beim Anblick des Regenbogenbergs eintreten! Der Abstieg führt abseits der bekannten Route durch das rote Tal (red valley). Rückfahrt nach Cusco (Fahrzeit ca. 4h). Am Abend erwartet uns das traditionelle Abschiedsessen.

 

Übernachtung im bereits bekannten Hotel (F/M(LP)/A)

21. Tag

Rückflug

Am Morgen bleibt Zeit den Tag gemütlich anzugehen – Frühstücksbuffet und ein letzter Wandelgang durch die malerischen Gassen von Cusco laden ein. Je nach Flugplan Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. (F/-/-)

22. Tag

Ankunft in Europa

Ankunft in Europa

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CODEVONBISPREISSTATUS
INK050925.05.201915.06.2019€ 4.250,00
buchbar
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INK060915.06.201906.07.2019€ 4.250,00
buchbar
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INK070920.07.201910.08.2019€ 4.550,00
buchbar
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INK090914.09.201905.10.2019€ 4.250,00
buchbar
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Landprogramm ohne Flug

€ 3.150,-

 

Einzelbelegung

€ 380,-

 

Teilnehmer

7 - 12 Personen

 

Leistungen

 

  • Flug ab/an Frankfurt/M. nach Lima inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage, ggf. mit Aufpreis)
  • Inlandsflüge Lima – Cuzco und zurück inkl. Tax
  • Alle Transfers im Privatbus; 2x im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus an/ab Huaraz
  • Zugfahrt Aguas Calientes – Ollantaytambo in der Touristenklasse
  • 10 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels im DZ mit DU/WC, 1 Übernachtung in der Cuisipata Rural river Lodge im DZ mit Gemeinschaftsbad, 8 Übernachtungen im 2-Pers.-Zelt
  • 10x Vollpension (3x Mittag als Lunchpaket), 3x Halbpension, 6x Frühstück, 1x Mittag
  • 12 geführte Wanderungen
  • Begleitmannschaft beim Trekking (Koch, Mulitreiber, Mulis)
  • Stellung der Ausrüstung beim Trekking (Kuppelzelt, Therm-a-Rest Isomatte, Kochausrüstung, bei Bedarf Daunenjacke für den Santa-Cruz-Trek)
  • Erste-Hilfe-Set, Satellitentelefon, Sauerstoffflasche und und ein Begleitpferd für die Gruppe
  • Wildwasserrafting und Stellung der Ausrüstung (Raft, Schwimmweste, Paddel, Helm)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte: Huascarán-Nationalpark, Wilcawain, Choquequirao und Machu Picchu
  • Ticket für Aufstieg zum Montana Picchu oder Huayna Picchu (begrenzte Verfügbarkeit)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Lima/ an Cuzco

 

Schwierigkeitsgrad 3

Reisen mit WanAnforderung bei dieser Tourderungen wie in Kategorie 1 und 2 beschrieben, aber auch teilweise Wanderungen, die gute Trittsicherheit erfordern. Längere steile Auf- und Abstiege mit Gehzeiten von 4 bis 7 Stunden und Höhenunterschiede von bis zu 1.000 Metern. Gute Kondition und stabile Wanderschuhe sind erforderlich. Der Einsatz von Wanderstöcken wird bei Trittunsicherheit empfohlen, ist aber auch für Trittsichere oft eine Erleichterung. Zum Teil sind an ausgiebigeren Wandertagen auch Alternativen möglich. Bitte erkundigen Sie sich bei uns.

 

Nicht im Preis eingeschlossen

 

  • Reiseversicherung
  • Rail & Fly ab allen dt. Bahnhöfen: ab € 75,–
  • Sonstige Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

 

allgemeine Zahlungsmodalitäten

  • Zehn Tage nach Reisebestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises fällig (wenn nicht anders vereinbart)
  • Vier Wochen vor Reisebeginn wird die Restzahlung fällig (wenn nicht anders vereinbart)
  • Bei Reisen, die mit einer Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben sind, ist für den Fall des Nichterreichens ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 23 Tage vor Reisebeginn möglich.

 

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REISEBEWERTUNGEN

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie bei der Planung unserer Reiseprogramme mitwirken könnten. Um Ihre Vorstellung in Zukunft realisieren zu können, bitten wir Sie um die Beantwortung der Fragen in unseren Bewertungsbögen. Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Mithilfe.

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