USA - Wanderreise Pacific Northwest

Übersichtskarte Nordwesten USA
USA Nordwesten Bisons
USA Pazifikküste
Pazifiklandschaft
Zeltplätze Pazifik
USA Nationalpark
Pazifikküste
USA Nordwest
Bison

Naturerlebnisreise durch den Nordwesten Amerikas

Einmal vom YellowstoneNationalpark zum Pazifik wandern – dieser Traum geht auf dieser WanderreiseUSA - Pacific Northwest in Erfüllung. Lassen Sie sich bei diesem einzigartigen Erlebnis von malerischen Naturlandschaften in den Bann ziehen, die sich auf dieser Erlebnisreise wie eine Perlenkette aneinanderreihen. Von der Mormonenstadt Salt Lake City inmitten von Utah über die Nationalparks in Washington, Wyoming und Montana bis hin zum Pazifischen Ozean nach Seattle – ein Ausflugsziel auf dieser Wanderreise ist noch schöner als das andere. Damit wir die Natur in vollen Zügen genießen können, verweilen wir zumeist zwei bis drei komplette Tage in den Nationalparks.

Begeben wir uns bei dieser Natur und Erlebnisreise in den USA auf Schusters Rappen, um sich vom Anblick glasklarer Bergseen, weit in die Tiefe reichender Canyons, postkartentauglicher Strände oder mit Schnee gesäumten Vulkangipfeln verzaubern zu lassen. Jeder einzelne Quadratmeter dieser Naturparadiese steckt voller Geheimnisse, die es inmitten der bunten Pflanzen- und Tierwelt auf dieser Wanderreise zu erkunden gilt. Majestätisch ragt der 4.198 Meter hohe Grand Teton im gleichnamigen Nationalpark gen Himmel. Der Yellowstone Nationalpark gilt nicht nur als ältester Nationalpark weltweit. Auf diesem Terrain ist ein einzigartiges Ensemble aus furiosen Wasserfällen, Geysiren und riesigen Weidelandschaften entstanden, auf denen gigantische Bisonherden ein neues Zuhause gefunden haben. Der Glacier Nationalpark, dessen Ursprung auf die Vergletscherung während der Eiszeit zurückgeht, grenzt an den Waterton-Lakes-Nationalpark auf kanadischer Seite. Auch der Glacier Nationalpark verspricht Anblicke, deren Schönheit nur schwer auf Polaroid zu bannen ist und welche wir auf unserer Wanderreise erleben dürfen.

An diese Naturoase in den USA schließt sich der Mt. Rainier Nationalpark mit dem gleichnamigen knapp 4.400 Meter hohen Vulkan an. Auch dieses 1899 zum Nationalpark deklarierte Areal gleicht einem einzigen Wunder. Der Mt. Saint Helens lockt mit seiner magischen Anziehungskraft. In der Tat treten aus diesem Krater noch immer Rauchschwaden hervor. Den krönenden Abschluss dieser Wanderreise bildet der am Pazifik gelegene Olympic Nationalpark – das gelungene i-Tüpfelchen einer ergiebigen, aufregenden und unvergesslichen Reise.

Happy Deal für Einzelreisende

Besonderheiten dieser USA-Reise im Überblick

  • Dreitägiger Aufenthalt im Yellowstone-Nationalpark: Wanderungen durch einen der bekanntesten und größten Nationalparks Amerikas (Besichtigung von heißen Quellen, Geysiren, Dampffontänen und Schlammlöchern)
  • Wanderausflüge durch die Wunderwelt des Mt. Rainier Nationalparks
  • Die farbenfrohe Tier- und Pflanzenwelt des Grand Teton und Glacier National Parks beobachten
  • Tierarten wie Grizzlies, Elche und Bisonherden in Naturschutzgebieten bestaunen
  • Erkundungstouren durch die mystischen und geheimnisvollen Lava- und Ascheregionen des Mt. St. Helens Volcanic Monuments
  • Wandertouren an der rauen und dennoch romantischen Pazifikküste des Olympic Nationalparks
  • Besuch von Seattle und der Mormonenstadt Salt Lake City
DOWNLOAD DETAILPROGRAMM (PDF)

Detaillierter Reiseverlauf
USA - Naturwunder vom Yellowstone zum Pazifik

1.Tag

Ankunft Salt Lake City

Individueller Flug von Deutschland nach Salt Lake City, der Hauptstadt der Mormonen (gerne sind wir Ihnen bei der Flugbuchung behilflich) im Nordwesten der USA. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit für eine kurze Besichtigung im Stadtzentrum.

Hotelübernachtung

2. Tag

Jackson – Grand Teton National Park

Am großen Salzsee entlang unserer Route und durch den beeindruckenden Logan Canyon erreichen wir in wenigen Stunden Jackson. Nirgendwo sonst treffen so unterschiedliche Charaktere und Kulturen so stark aufeinander, wie in dieser Stadt, die sich ganz dem Wilden Westen verschrieben hat. Wir nehmen uns Zeit ein wenig durch dieses Cowboy-Städtchen zu bummeln und können bei einem Drink auf besattelten Barhockern erste Westernatmosphäre schnuppern. Anschließend fahren wir weiter zum Grand Teton National Park, wo wir für zwei Nächte unsere Zelte zum Camping aufschlagen.

3. Tag

Wandertag Grand Teton

Heute brechen wir früh auf und fahren wenige Meilen zum Jenny Lake, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. In Serpentinen erklimmen wir den Aufstieg zum Surprise Lake, der uns mit grünem Wasser zwischen weißen Klippen und Felsen zu einer Rast auf unserer Trekkingtour einlädt. Anschließend wandern wir weiter zum etwas größeren Amphitheatre Lake. Wer möchte wandert bei gutem Wetter weiter zum Teton Glacier Overlook und genießt einen atemberaubenden Ausblick in das Tal des Grand Teton. Wir kehren zurück zu unseren Autos und fahren nach einer kurzen Besichtigung des Jenny Lake Visitor Centers zurück zum Campingplatz.

Gehzeit: 4-5 Std. Jenny Lake, leichte Wanderung, sehr schöner Einstieg – Blick auf See u. Tetons
Alternativ: 6-8 Std. Amphitheatre Lake, Teton Glacier Overlook, anstrengende Wanderung

4. Tag

Yellowstone National Park

Auf der Teton Park Road fahren wir heute vorbei am Jackson Lake, in dem sich bei klarer Sicht die Teton Range eindrucksvoll spiegelt. Wir verabschieden uns vom Grand Teton National Park und weiter geht die Fahrt nordwärts zum riesigen Yellowstone National Park, der für seine wilden Büffel, Wölfe und Wapitihirsche genauso bekannt ist wie für brodelnde Schlammtöpfe und faszinierende Geysire. Wir fahren zum Old Faithful Geysir, dem berühmtesten Geysir Amerikas, der im Durchschnitt alle 80 Minuten ausbricht. Am Nachmittag besichtigen wir die weltbekannten Fumarolen und Thermalquellen im Midway- und Lower Geysir Becken, bevor wir unser Lager für die nächsten 3 Nächte errichten.

5. Tag

Yellowstone National Park

Am Grand Canyon des Yellowstone mit seinen spektakulären Wasserfällen unternehmen wir eine kurze Wanderung, um die ca. 90m hohen Lower Falls aus nächster Nähe zu bestaunen. Am Nachmittag durchfahren wir die fruchtbaren Weidelandschaften der Bisonherden, die sich hier im Sommer sehr zahlreich auf Futtersuche begeben. Vorbei am riesigen Yellowstone Lake, einem der größten alpin gelegenen Seen der Welt, steuern wir erneut einige interessante vulkanische Erscheinungsformen an, die sich uns auf kleinen Rundwegen erschließen.

Übernachtung wie am Vortag.
Gehzeit: 2-3 Std.

6. Tag

Yellowstone National Park

Heute erkunden wir die bezaubernden, vom Wasser geformten Terrassen der Mammoth Hot Springs. Bei gutem Wetter wandern wir weiter über den Bunsen Peak, wo wir abseits der Touristenströme mit etwas Glück Murmeltiere, Fischadler, Wasseramseln und Elche beobachten können.

Gehzeit: 5 Std.

7. Tag

Glacier National Park

Unser nächster Höhepunkt ist der Glacier National Park. Wir treffen auf eine der schönsten Gebirgslandschaften der Vereinigten Staaten, mit dichten Wäldern und herrlichen Bergwiesen. Im Sommer leuchten zahllose Pflanzenarten in allen Farben und neben Elchen, Bibern und Adlern sind hier auch noch Schwarz- und Grizzlybären beheimatet. Wir verbringen in diesem Paradies die nächsten drei Tage.

Campingübernachtung für 4 Nächte auf einem schön gelegenen Campingplätzen

8. Tag

Glacier National Park

Heute erkunden wir den landschaftlich reizvollen, südwestlichen Teil des Nationalparks zu Fuß. Bei einer erneuten Tageswanderung erleben wir malerische Seen umgeben von majestätischen Bergen, die durch tiefe Gletschertäler voneinander getrennt sind.

Gehzeit: 6-7 Std.

9. Tag

Glacier National Park

Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Interesse kann entweder eine Zusatzwanderung mit dem Reiseleiter, eine mit Rangern geführte Wanderung oder eine andere Aktivität wie Kanutouren oder ein Ausritt mit Pferden unternommen werden (fakultativ).

Campübernachtung wie am Vortag
Gehzeit: 5 Std.

10. Tag

Glacier National Park

Vorbei an zahlreichen Aussichtspunkten fahren wir auf der bekannten Going-to-the-Sun Road in Richtung Westen. Sie gilt als eine der landschaftlich schönsten Straßen der Welt. Im Visitor Center am Logan Pass informieren wir uns über die Geologie und die Naturlandschaften des Parks und unternehmen eine kurze Wanderung entlang der kontinentalen Wasserscheide. Wir genießen das Panorama auf schneebedeckte Berge, ausgedehnte Wälder, den St. Mary Lake, sowie den über 3000 m hohen Mt. Jackson.

Campübernachtung auf der Westseite des Parks an einem schön gelegenen Waldsee.
Gehzeit: 3 Std.

11. Tag

Spokane

Wir verlassen den Glacier National Park und fahren in westlicher Richtung bis nach Spokane, der zweitgrößten Stadt Washingtons. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit für einen Bummel durch die Stadt am gleichnamigen Fluss. Sehenswert sind u.a. die zwei markanten Wasserfälle, die Upper Spokane Falls und die Lower Spokane Falls sowie der Riverfront Park.

Hotelübernachtung in Spokane

12. Tag

Mt. Rainier National Park

Wir nehmen Kurs auf den Mount Rainier National Park. Der 4.392 m hohe, schneebedeckte Vulkan stellt eines der berühmtesten Wahrzeichen des Nordwestens dar und wirkt vor allem durch seine Gletscherkappe, die nur wenige Felsspitzen hervorragen lässt, ungemein eindrucksvoll. Bei einer Wanderung zu den Silver Falls vertreten wir uns die Füße nach der Fahrt. Nicht weit von hier errichten wir für 3 Nächte unser Camp.

Gehzeit: 2 Std.

13. Tag

Mt. Rainier National Park

Heute fahren wir in den Nordosten des Parks. In der Gegend des Sunrise Visitor Centers genießen wir bei gutem Wetter ein traumhaftes Panorama auf den Mt. Rainier und haben tolle Möglichkeiten für eine ausgedehnte Wanderung. Gegen Abend kehren wir auf den kurvenreichen Straßen zu unserem Campingplatz zurück.

Gehzeit: 5-6 Std.

14. Tag

Mt. Rainier National Park

Auf dem Skyline Trail wandern wir zum Panorama Point. Hier genießen wir die tolle Aussicht auf den Mount Rainier sowie die benachbarte Tatoosh Range. Je nach Wetter und Konstitution der Teilnehmer, besteht die Möglichkeit zum Paradise Glacier weiter zu wandern, wo wir auf 3.100 m eine kleine, verlassene Forschungsstation erreichen. Von hier aus kann man in südlicher Richtung den Mt. Adam, den Mt. St. Helen sowie den Mt. Hood überblicken.

Gehzeit: 5-6 Std.

15. Tag

Mount St. Helens National Volcanic Monument

Morgens fahren wir zum Mount St. Helens National Monument. Seit dem gewaltigen Vulkanausbruch im Jahre 1980 sind hier riesige Lavafelder, unzählige, wie Streichhölzer umgeknickte Bäume und eine völlig veränderte Vegetation der Natur überlassen worden. Bei den Ape Caves wollen wir mit Taschenlampen einen Teil dieses knapp 4 km langen Lavatunnels erkunden. Westlich des Vulkans schlagen wir dann unser Zeltlager für 2 Nächte auf.

Gehzeit: 2-3 Std.

16. Tag

Mount St. Helens National Volcanic Monument

Zunächst werden wir das Mount St. Helens Visitor Center besuchen, bevor wir beim Johnston Ridge Observatory einen Blick in den Krater des noch immer rauchenden Mount St. Helens wagen. Wanderwege erschließen das Gebiet des Kraters und den Coldwater Lake, der durch einen „Lavadamm“ neu erschaffen wurde. Zu Fuß wollen wir die Umgebung erkunden – dabei wird uns das Ausmaß dieser gewaltigen Naturkatastrophe erst richtig bewusst. Campübernachtung wie am Vortag.

Gehzeit: 3-4 Std.

17. Tag

Olympic National Park

Wir lassen die Lavalandschaften zurück und erreichen nach kurzer Fahrt den Olympic National Park. Inmitten alpiner Wildnis, zwischen Sandstränden und Klippen einerseits, sowie nordpazifischem Regenwald andererseits, errichten wir unser Zeltlager erneut für 2 Nächte. Unsere Wanderung führt heute ausgehend vom Rialto Beach am Sandstrand immer der Küste entlang. Mit etwas Glück können wir dabei Robben beobachten, die sich auf den Klippen tummeln, oder wir erkennen den Zug der Grauwale im blauen Ozean. Unzählige Wasser- und Seevögel begleiten uns auf unserem Weg und vielleicht entdecken wir unter ihnen auch den einen oder anderen Seeadler oder Wanderfalken. Je nach Wetter genießen wir einen unvergesslichen Sonnenuntergang am Strand, bevor wir zu unserem Camp zurückkehren.

Gehzeit: 2-3 Std.

18. Tag

Olympic National Park

Heute unternehmen wir im Gebiet des Hoh Rain Forest eine Wanderung durch den Pazifischen Regenwald. Die zum Pazifik gerichteten Hänge des Mount Olympus (2.428 m) weisen die höchsten Niederschläge der kontinentalen USA auf und lassen eine botanische Rarität mit Moosen, Pilzen, Lebensbäumen, Tannen und Ahorn in einem fast unwirklichen Grün erscheinen. Neben den seltenen Roosevelt-Hirschen, leben hier außerdem noch Elche und Schwarzbären. Campübernachtung wie am Vortag.

Gehzeit: 3-4 Std.

19. Tag

Olympic National Park

Wir brechen auf zur Erkundung des nördlichen Teils des Olympic National Park. Am malerischen Lake Crescent unternehmen wir einen kurzen Spaziergang  zu dem Marymere Falls, die 30 m über eine Basaltklippe herabstürzen. Unsere Wanderung führt uns entlang der Hurricane Ridge. An klaren Tagen hat man einen spektakulären Ausblick auf die rauen Gipfel und Gletscher des Mount Olympus.

Wir schlagen unsere Zelte ein letztes Mal für 2 Nächte in der Nähe der Hurricane Ridge auf.
Gehzeit: 3 Std.

20. Tag

Olympic National Park

Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Interesse können Wanderungen entweder auf eine der längsten Landzungen der Welt, dem Dungeness Spit, zu einem historischen Leuchtturm oder entlang der im Olympic Nationalpark gelegenen Klahane Ridge mit fantastischen Ausblicken über die Juan de Fuca Straße bis hinüber nach Vancouver Island, unternommen werden. Wer möchte, kann auch mit der Fähre von Port Angeles zu einem Erkundungsausflug nach Victoria, der charmanten Hauptstadt British Columbias, übersetzen.

Campübernachtung wie am Vortag
Gehzeit: 4-5 Std. Fährfahrt nach Victoria ca. 90min.

21. Tag

Seattle

Mit der Fähre überqueren wir den Puget Sound und erreichen nach kurzer Fahrt Seattle. Nach der Ankunft Besichtigung der reizvollen Metropole Nordamerikas, die durch eine Mischung aus unverdorbener Bergwelt und modernem High-Tech-Flair mehrfach zur „lebenswertesten Stadt der USA“ gekürt wurde. Abends lassen wir unsere Reise bei einem gemeinsamen Essen in einem landestypischen Restaurant ausklingen.

Hotelübernachtung in Seattle

22. Tag

Abreise

Nach dem Frühstück individueller Transfer zum Flughafen und individueller Rückflug nach Deutschland.

23. Tag

Rückkunft

Ankunft in Deutschland am Morgen.

DOWNLOAD DETAILPROGRAMM (PDF)
CODEVONBISPREISSTATUSDURCHFÜHRUNG
PNW060922.06.201913.07.2019
€ 2.990,00
€ 2.900,30
buchbar
JETZT BUCHEN
PNW080917.08.201907.09.2019
€ 2.990,00
€ 2.900,30
buchbar
JETZT BUCHEN
PNW090907.09.201928.09.2019
€ 2.990,00
€ 2.900,30
buchbar
JETZT BUCHEN

*PNW0908 und PNW0909: Tourenführung ab Seattle bis Salt Lake City

 

 

Einzelbelegung

Einzelzimmer € 290,00

Einzelzelt      € 140,00

Teilnehmerzahl

7 - 11 Personen

 

Leistungen

  • Hotel/Flughafentransfer bei Beginn und Ende der Rundreise bei Flugbuchung über uns
  • 1 Hotelübernachtung in Salt Lake City
  • 1 Hotelübernachtung in Spokane
  • 1 Hotelübernachtung in Seattle
  • Campingrundreise in Minivans
  • Kein Zuschlag für Einzelreisende (außer Einzelbelegung ist gewünscht)
  • Campingausrüstung ohne Schlafsack und Liegematte
  • Eintrittsgelder in die Nationalparks und Permits
  • Deutschsprachige Reiseleitung

 

Nicht im Preis eingeschlossen

  • Linienflüge (bei frühzeitiger Buchung sind meist günstigere Flugpreise verfügbar, ab € 850,00)
  • Hotel/Flughafentransfer bei Flugbuchung in Eigenregie
  • Verpflegung/Getränke ca. US$ 200,00
  • Fakultative Ausflüge
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Reiseversicherungen

 

Einreise

Gültiger EU-Reisepass, ESTA-Genehmigung.

Schwierigkeitsgrad 2

Anforderung bei dieser TourReisen mit leichten Wanderungen wie in Schwierigkeitsgrad 1 beschrieben, aber auch Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden, teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.

 

Hinweis

Durchführung je nach Termin ab Salt Lake City oder ab Seattle 

 

DOWNLOAD DETAILPROGRAMM (PDF)

REISEBEWERTUNGEN

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie bei der Planung unserer Reiseprogramme mitwirken könnten. Um Ihre Vorstellung in Zukunft realisieren zu können, bitten wir Sie um die Beantwortung der Fragen in unseren Bewertungsbögen. Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Mithilfe.



Kundenstimmen

Einige unserer Kunden haben uns dankenswerterweise Ihre Reise-Erinnerungen überlassen. In kurzen Reisesteckbriefen können Sie in die erlebten Abenteuer unserer Kunden eintauchen.

Martin D. (45)

Reisedatum: 24.06.17 - 15.07.17
Reisedauer: 22 Tage
Personen: 1
Guide: Axel Lücke
Diese Reise hat auch jemanden, der schon mehrfach die USA bzw. Kanada bereist hat wie ich, noch neue Eindrücke vermittelt. Insofern ist das Stichwort "Geheimtipp" gar nicht so weit hergeholt. Das Wetter meinte es mit unserer Gruppe besonders gut, was laut unserem Reiseleiter Axel keine Selbstverständlichkeit darstellt. Ihm gilt mein besonderer Dank für seine nette, unkomplizierte, sympathische Art und dass er uns allen immer mit Rat und Tat sowie Tipps zu Land und Leuten zur Seite stand. Axel kann sehr gut mit Menschen umgehen und sich sehr gut auf die Teilnehmer einstellen.
 

Bettina G. (45)

Reisedatum: 10.09.16 - 01.10.16
Reisedauer: 22 Tage
Guide: Martin Göhringer

Eine wirklich tolle Tour

Es war eine wirklich tolle Tour. Wir hatten Glück mit dem Wetter und das wir so wenig Teilnehmer waren. Das war Luxus pur. Ich bin gerne bereit dafür mehr zu bezahlen und nur in Kleingruppen zu fahren. Der Teton Nationalpark war nicht soo spektakulär ich wäre gerne länger im Yellowstone Nationalpark geblieben.
Martin ist ein sehr guter Reiseleiter. Er hat alle Fragen beantwortet, war flexibel auf Vorschläge eingegangen und hat versucht alles möglich zu machen.
 

Michael G. (45)

Reisedatum: 20.08.16 - 10.09.16
Reisedauer: 22 Tage
Personen: 2
Guide: Martin Göhringer
Zu Martin kann ich nur positives berichten. Ein netter, ruhiger und ausgeglichener Mann. Er wusste in jeder Situation, was er zu tun hatte. Ich habe mich sehr gut von ihm betreut gefühlt.
 

Manuela F. (38)

Reisedatum: 20.08.16 - 10.09.16
Reisedauer: 22 Tage
Guide: Martin Göhringer
Go West – besser gesagt Northwest!
Abenteuer Gruppenreise! Wir sind zwar schon Zelt- bzw. Campingerfahren, was die USA und Kanada anbelangt, aber eine Gruppenreise gehört bislang noch nicht zu unserem Repertoire. Umso mehr sind wir gespannt auf die anderen Teilnehmer und den Ablauf der Reise.
Gleich am ersten Tag staunen wir nicht schlecht, wie man Zelte, Iso-Matten, Schlafsäcke, Koch- und sonstiges Campingzubehör mitsamt Gepäck von 11 Leuten auf zwei Vans inkl. Dachsäcken verstaut bekommt. Und es ist tatsächlich noch Platz für Einkäufe von Lebensmitteln für die nächsten Tage! Eine logistische Meisterleistung – und das bei jedem erneuten Aufbruch von einem Campingplatz, wie wir es in den nächsten drei Wochen unserer Reise immer wieder erleben dürfen.
Unterwegs kommt man schnell mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch und erkennt sofort erste Vorlieben und Gemeinsamkeiten – Reisen + Fotografieren! Die meisten Teilnehmer sind „Wiederholungstäter“ und haben scheinbar schon die ganze Welt bereist! Wahnsinn! Da holt man sich gleich Appetit auf neue Reiseziele…
Natürlich sind wir auch auf die Wanderungen gespannt, die im Reiseprogramm ausgeschrieben sind. Gleich die erste Tour im Grand Teton National Park erweist sich als spektakulär, was die Ausblicke anbelangt: Vom Jenny Lake geht es hinauf zum Surprise + Amphitheater Lake – hoch hinauf! Leute vom „platten Land“ merken schon, dass die Luft auf 3.000m dünner wird…die Anstrengungen des Aufstiegs werden aber auf dem Rückweg mit einem Schwarzbären auf einer Lichtung belohnt, der sich aber schnellstens aus dem Staub macht.
Auf unserer Fahrt gen Norden genießen wir u.a. einen grandiosen Ausblick auf die Teton Range und begeben uns zum nächsten Highlight der Tour – dem ältesten Nationalpark der Welt: Yellowstone!
Leider versperrt uns ein Waldbrand den Südeingang zum Park, so dass wir einen Umweg fahren müssen. Dieser Umweg beschert uns allerdings einen Eindruck der amerikanischen Landwirtschaft – unendliche Weiten und gigantische Mähdrescher im Einsatz. Unbeschreiblich!
Der Yellowstone–Park ist natürlich nicht nur der älteste, sondern der wohl auch bekannteste und somit gut besuchter Park. Touristen aus aller Herren Länder wollen sich die Fontäne des Old Faithful nicht entgehen lassen… Nicht minder beeindruckend sind jedoch die angelegten „Boardwalks“ durch eine Landschaft aus Dampfwolken, brodelnden Geysiren, blubbernden Schlammtöpfen und Sinterterrassen. Ein Farbspiel der Superlative – sehr zur Freude der Hobby-Fotografen auf der Suche nach dem besten Motiv!
Spätestens bei der Fahrt zu den beeindruckenden Lower Falls, weiß man, warum der Park den Namen „Yellowstone“ trägt und ein Park der Superlative ist: Ein spektakulärer Abstieg eröffnet einem atemraubende Blicke auf die Wasserfälle! Weiteres tierisches Highlight im Park ist ein gigantischer Bison-Bulle, der auf einer Wanderung am Wegesrand döst… Herzklopfen garantiert!
Bei der langen Tour bis zum Glacier National Park ist es mit 11 Leuten doch ganz schön kuschelig auf der Rücksitzbank… Da wird jeder Stopp gerne zum Füße vertreten genutzt: Sei es für ein paar hübsche Pronghorn-Antilopen und weitere Bison-Herden am Wegesrand oder aber für den nächsten Einkauf für die „Großfamilie“. Sehr lustig im Supermarkt gleich mit mehreren Einkaufswagen an der Kasse anzustehen... Man merkt unserer Gruppe die Koch-Kreativität an – da werden Rezepte aus der Heimat mal eben etwas abgewandelt, weil es nicht alle Zutaten gibt. Und auch aus Resten und Kleinigkeiten kann man am nächsten Tag noch ein leckeres 3-Gänge-Menü zaubern.
Der Glacier Park mag seinem Namen zwar inzwischen leider nicht mehr ganz gerecht werden, da auch hier wie im Rest der Welt die Gletscher extrem zurückgegangen sind, aber dennoch erwarten uns hier grandiose Landschaften! Dieser Park zieht uns in seinen Bann und ist das absolute Highlight der Tour, auch wenn hier aktuell leider einige Trails gesperrt sind – was aus den unterschiedlichsten Gründen immer mal wieder vorkommen kann.
Auf unserer Tageswanderung zum Grinell Lake und Glacier genießen wir traumhafte Ausblicke auf die umliegenden Berge, einen Wasserfall und den Gletschersee. Dort können wir sogar einen Bären beobachten und auf dem Rückweg erwartet uns sogar noch ein imposantes Dickhornschaf!
Nicht minder spektakulär ist die Fahrt über die „Going-to-the-sun“-Road. Da kann man sich leider nicht entscheiden, welcher Look-Out nun die schönste Sicht bietet! Bei herrlichstem Sonnenschein genießen wir noch eine letzte Wanderung im Glacier Park auf dem Hidden Lake Trail. Unglaublich wie viele Blumen hier Ende August noch in den Bergen blühen. Sehr erfreut sind wir schließlich noch über die Mountain Goats, die unseren Wanderweg kreuzen – sehr skurrile Tiere, die eher einem Fabelwesen gleichen.
Schade, dass wir im Mt. Rainier National Park vom Regen empfangen werden und auf unseren Wanderungen den schneebedeckten Gipfel leider nicht sehen können. Unser Guide Martin ist aber stets bemüht ein Alternativ-Programm für jeden Geschmack zu bieten, so dass es trotz Dauerregens am Abend keine langen Gesichter gibt.
Dafür dürfen wir aber einen Blick auf den Krater des Mt. St. Helens – unserer nächsten Station –werfen. Wir genießen eine abermals tolle Wanderung mit spektakulären Ausblicken auf die Landschaft. Wenn man nur mit der Kamera erfassen könnte, was man mit den eigenen Augen sieht…
Mit etwas gemischten Gefühlen lassen wir nun die schöne Bergwelt hinter uns und nähern uns dem Pazifik, der uns mit frischer Meeresbrise empfängt. Auch der Olympic National Park wartet noch mit einigen Highlights auf: Dazu gehört der imposante Regenwald mit seinen bizarr mit Moosgeflecht behängten Baumriesen. Man fühlt sich irgendwie ins „Herr-Der-Ringe-Land“ versetzt…
Aber auch die wilde und raue Pazifik-Küste bietet uns immer wieder tolle Foto-Motive aus umgestürzten Baumriesen, Felsen und dem Spiel der Wellen. Sogar ein junger See-Adler und zwei Pelikane werden gesichtet.
Etwas wehmütig verlassen wir nun die Natur und den letzten Campground, um in die „Zivilisation“ nach Seattle zurückzukehren. Hier ist es ganz schön laut und voll…und wo bitte ist mein Zelt…? Ein letzter Wehrmutstropfen bleibt beim Blick aus dem Zimmerfenster am Morgen des Abreisetags im Hotel: Ein freier Blick auf den Gipfel des Mt. Rainier in der Ferne im Licht der aufgehenden Sonne!
Wir kommen bestimmt wieder – wenn nicht hierhin, dann an einen der vielen anderen schönen Orte dieser Welt! Und auch das Abenteuer Gruppenreise hat sich für uns als spannende neue Erfahrung erwiesen, die wir gerne wiederholen ☺.

Martin ist stets ruhig und gelassen geblieben und hat die große Gruppe gut koordiniert. Er war zudem immer bemüht auf die kleinen oder auch mal größeren Wünsche der Teilnehmer einzugehen. Seine Begeisterung für`s Wandern, Natur und Tiere hat selbst die nicht so passionierten Wanderer "angesteckt". Man merkt ihm die Liebe zu seinem Beruf an!
 
Nach oben