Detaillierter Reiseverlauf
1. Tag: Anreise Santiago De Chile
Individueller Flug nach Santiago de Chile. Ankunft in Chile und Empfang am Morgen durch unsere Reiseleitung (Hinweise zum Treffpunkt/Transfer unter „Wichtige Infos“). Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Santiago de Chile. Gemeinsam entdecken wir die Hauptstadt bei einem Spaziergang, der uns vom geschichtsträchtigen Cerro Santa Lucía durch das Stadtzentrum bis zum traditionsreichen Fischmarkt führt. Den Auftakt unserer Reise feiern wir anschließend bei einem gemütlichen Abendessen, bei dem wir den ersten Tag gemeinsam ausklingen lassen.
1 x Übernachtung in San José im Hotel | (-/-/A)
2. Tag: Auf ins chilenische Seengebiet
Flug von Santiago de Chile nach Temuco oder Puerto Montt (Flug nicht im Preis inkludiert, bitte vor Buchung mit uns abstimmen). Dort übernehmen wir unseren Expeditionstruck, der uns in den kommenden Tagen bis nach Feuerland begleiten wird. Die erste Etappe führt durch das beeindruckende Seengebiet im Süden Chiles. Mächtige Vulkane, darunter der markante Villarrica, prägen die Landschaft und spiegeln sich in den glasklaren Seen der Region. Unser Tagesziel ist das lebendige Städtchen Pucón, das mit seinem schwarzen Lavasandstrand und der belebten Uferpromenade zu den beliebtesten Urlaubsorten Chiles zählt.
2 x Übernachtungen in Pucón im Hotel | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 2–3 Std.
3. Tag: Wanderung im Nationalpark Villarrica
Heute erkunden wir den Nationalpark Villarrica bei einer abwechslungsreichen Wanderung durch eine der schönsten Landschaften der Region. Unser Weg führt durch uralte Araukarienwälder bis zu tiefblauen Lagunen am Fuße des imposanten Volcán Lanín. Unterwegs eröffnen sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Vulkanlandschaft und die weitgehend unberührte Natur des chilenischen Seengebiets.
Übernachtung wie am Vortag | (F/-/-) | Gehzeit ca. 2–3 Std., +/- 200 Hm.
4. – 5. Tag: Andendurchquerung nach Argentinien
Auf den kommenden Etappen erleben wir den landschaftlichen Kontrast zwischen Chile und Argentinien besonders eindrucksvoll. Die Anden überqueren wir – sofern die Bedingungen es zulassen – auf dem Wasserweg. Vom Hafen Puerto Fuy setzen wir mit der Fähre über den Lago Pirihueico über. Die Fahrt führt entlang steil aufragender Felswände durch eine fjordähnliche Seenlandschaft mitten in den Anden. Anschließend überqueren wir den wenig frequentierten Paso Huahum und erreichen nach dem Grenzübertritt die landschaftlich reizvolle Region der sogenannten „Argentinischen Schweiz“. Sollte die Fährverbindung nicht möglich sein, erfolgt die Fahrt über den Grenzübergang Mamuil Malal mit herrlichem Blick auf den imposanten Vulkan Lanín.
Vorbei an glitzernden Seen und dicht bewaldeten Berghängen gelangen wir in die bekannten Bergorte San Martín de los Andes und Bariloche, die zu den schönsten Ferienregionen Südargentiniens zählen. In Bariloche erkunden wir die Stadt oder nutzen die Möglichkeit zu einer fakultativen Auffahrt mit der Seilbahn auf den Cerro Otto. Von oben eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama über die Seenlandschaft und die umliegenden Andengipfel bis hin zum 3.491 Meter hohen Monte Tronador.
2 x Übernachtungen in San Martin de los Andes und Bariloche im Hotel | (F/-/-) | Reine Fahrzeiten je ca. 3–5 Std. | Fähre ca. 1,5 Std.
6. Tag: Durch die Weiten Patagoniens nach Esquel
Nach einem entspannten Vormittag nehmen wir Abschied von Bariloche und setzen unsere Reise mit dem Gaucho-Expeditionstruck weiter in Richtung Süden fort. Während wir tiefer nach Patagonien vordringen, verändert sich die Landschaft Stück für Stück: Türkisblau schimmernde Seen weichen schroffen Bergzügen, weiten Weideflächen und schließlich der offenen, endlos wirkenden Steppe. Die abwechslungsreiche Fahrt vermittelt einen ersten Eindruck von den gewaltigen Dimensionen Patagoniens, bevor wir am Abend Esquel erreichen.
1 x Übernachtung in Esquel im Hotel | (F/-/-) | Reine Fahrzeit ca. 2–5 Std.
7. Tag: Abenteuerstraße Carretera Austral
Heute kehren wir nach Chile zurück und erreichen eine der spektakulärsten Straßen Südamerikas: die legendäre Carretera Austral. Mit unserem Gaucho-Expeditionstruck überqueren wir zunächst die Anden und passieren die Grenze bei Futaleufú, einem kleinen chilenischen Bergort, der als Tor zur Carretera Austral gilt. Die Fernstraße wurde erst in den 1970er-Jahren angelegt, um die abgelegenen Regionen Patagoniens miteinander zu verbinden, und zählt bis heute zu den eindrucksvollsten Panoramastraßen des Kontinents.
Unsere Fahrt führt durch dichte Regenwälder, vorbei an türkisfarbenen Flüssen, tiefblauen Seen und schneebedeckten Gipfeln. Am Abend erreichen wir den idyllisch an einem Pazifikfjord gelegenen Ort Puyuhuapi. Das kleine Fischerdorf wurde 1935 von sudetendeutschen Einwanderern gegründet und hat sich bis heute seinen ruhigen, ursprünglichen Charakter bewahrt.
Hinweis: Abhängig von der Gruppengröße wird unsere Gruppe ggfs. in verschiedenen Pensionen untergebracht.
1 x Übernachtung in Puyuhuapi in einer Pension | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 5–6,5 Std.
Tag 8: Queulat-Nationalpark & Colgante Gletscher
Auf dem Weg nach Coyhaique besuchen wir den Queulat-Nationalpark, eines der eindrucksvollsten Schutzgebiete der chilenischen Carretera Austral. Auf einer Wanderung durch den gemäßigten Regenwald gelangen wir zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den berühmten Colgante-Gletscher. Hoch oben zwischen den steilen Felswänden des Castillo-Gebirges hängt die mächtige Eismasse scheinbar frei in der Landschaft, während sich zahlreiche Wasserfälle in die Tiefe stürzen – ein einzigartiges Naturschauspiel. Anschließend setzen wir unsere Fahrt auf der Carretera Austral fort und erreichen die patagonische Provinzhauptstadt Coyhaique.
1 x Übernachtung in Coyhaique im Hotel | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 4–5 Std. | Gehzeit ca. 2–4 Std., +/- 300 Hm
9. Tag: Lago General Carrera & Chile Chico
Weiter geht es in Richtung Süden zum beeindruckenden Lago General Carrera, dem größten See Chiles. Das tiefblaue Wasser des riesigen Sees wird von schroffen Bergen und schneebedeckten Gipfeln eingerahmt und zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten der Region. Je nach Fahrplan überqueren wir den See mit der Fähre oder folgen der Straße entlang des Ufers. Bei guter Sicht eröffnen sich dabei beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und das weit entfernte Patagonische Inlandeis. Am Südufer erreichen wir das kleine Städtchen Chile Chico, das direkt am See und nahe der argentinischen Grenze liegt. Aufgrund seines vergleichsweise milden Klimas und der vielen Obstgärten wird der Ort auch als „Garten Patagoniens“ bezeichnet.
Je nach Fahrplan der Fähre und dem zeitlichen Ablauf besteht die Möglichkeit, noch am selben Tag die Grenze nach Argentinien zu überqueren und in Los Antiguos zu übernachten. Sollte dies nicht möglich sein, verbringen wir die Nacht in Chile Chico und setzen die Reise am nächsten Morgen fort.
1 x Übernachtung in Chile Chico oder Los Antiguos im Hotel | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 5 Std. inkl. Fährfahrt
10. Tag: Cueva de las Manos & Weiterfahrt nach Gobernador Gregores
Nach dem Grenzübertritt nach Argentinien führt unsere Route durch die weite Landschaft Patagoniens zur berühmten Cueva de las Manos am Río Pinturas. Die abgelegene Felskunststätte zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen der frühen Besiedlung Südamerikas und wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die bis zu 9.000 Jahre alten Felsmalereien beeindrucken vor allem durch die zahlreichen Handabdrücke, die der Höhle ihren Namen gaben. Daneben sind Jagdszenen mit Guanakos, geometrische Muster und weitere Darstellungen zu sehen, die einen faszinierenden Einblick in das Leben der frühen Jäger und Sammler Patagoniens ermöglichen.
Nach der kurzen Besichtigung geht es weiter durch die endlose Weite der argentinischen Pampa. Die karge Landschaft mit ihren offenen Ebenen und den für Patagonien typischen Farbkontrasten begleitet uns auf dem Weg nach Gobernador Gregores, unserem Tagesziel.
1 x Übernachtung in Gobernador Gregores | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 8 Std. | Gehzeit ca. 2 Std.
11. Tag: Durch die patagonische Steppe nach El Calafate
Wir verlassen die Weite der argentinischen Pampa und fahren weiter Richtung Westen nach El Calafate, dem Tor zum berühmten Nationalpark Los Glaciares. Die Landschaft zeigt noch einmal die beeindruckende Dimension Patagoniens: Kilometerlange Schotterpisten und endlose Ebenen wechseln sich mit sanften Hügelketten, tiefblauen Seen und den ersten Blicken auf die vergletscherten Gipfel der Anden ab.
Unterwegs wird deutlich, wie vielfältig die Region ist: Während im Osten die trockene Steppe mit ihren kargen Gräsern und der typischen patagonischen Weite dominiert, rücken im Westen die gewaltigen Berge und Eisfelder immer näher. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs Guanakos, Nandus oder Greifvögel beobachten, die perfekt an die rauen Bedingungen dieser Landschaft angepasst sind.
Am südlichen Ende unserer Route erreichen wir schließlich El Calafate, eine lebendige Kleinstadt am Ufer des Lago Argentino. Der Ort verdankt seinen Namen dem gleichnamigen Berberitzengewächs, dessen Beeren in der Region wachsen. Der Legende nach kehrt jeder, der eine Calafate-Beere probiert, eines Tages nach Patagonien zurück.
2 x Übernachtungen in El Calafate im Hotel | (F/-/-) | Reine Fahrzeit ca. 6 Std.
12. Tag: Perito Moreno Gletscher – Naturgewalt aus Eis
Heute erwartet uns eines der großen Highlights der Reise: der Besuch des weltberühmten Perito Moreno Gletschers im Nationalpark Los Glaciares. Aus der trockenen patagonischen Steppe erhebt sich plötzlich eine gewaltige Eislandschaft – eine bis zu mehrere Kilometer breite Gletscherfront mit leuchtend blauen Spalten und bizarren Eisformationen. Der Perito Moreno zählt zu den wenigen großen Gletschern weltweit, die noch vergleichsweise stabil sind und regelmäßig vorrücken. Besonders beeindruckend ist das Schauspiel an der über 70 Meter hohen Eiswand: Immer wieder lösen sich unter lautem Knacken und Donnern gewaltige Eisblöcke und stürzen in den Lago Argentino – ein unvergessliches Naturerlebnis.
Auf den gut ausgebauten Spazierwegen entlang der Halbinsel eröffnen sich immer wieder neue Perspektiven auf den Eisriesen. Unterschiedliche Aussichtspunkte ermöglichen es, die gewaltigen Dimensionen des Gletschers aus nächster Nähe zu erleben und mit etwas Geduld das faszinierende „Kalben“ des Gletschers zu beobachten. Anschließend nähern wir uns dem Gletscher bei einer Bootsfahrt noch weiter an. Vom Wasser aus bietet sich ein einzigartiger Blick auf die mächtige Eisfront und die türkisblauen Eismassen, die bis an den See heranreichen.
Übernachtung wie am Vortag | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 3 Std.
13. – 14. Tag: Torres del Paine Nationalpark – die Ikone Patagoniens
Früh starten wir an Tag 13 von El Calafate aus, um möglichst viel Zeit für die Erkundung eines der spektakulärsten Schutzgebiete Südamerikas zu haben: den Torres del Paine Nationalpark. Die markanten, zackigen Granittürme des Paine-Massivs sind das Wahrzeichen Patagoniens und zählen zu den eindrucksvollsten Berglandschaften der Erde. Der 242.000 Hektar große Nationalpark begeistert mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Landschaftsformen und einer beeindruckenden Tierwelt. Mit etwas Glück begegnen wir Guanakos, Nandus oder majestätisch über den Gipfeln kreisenden Kondoren.
Bei unseren Erkundungen entdecken wir die unterschiedlichen Facetten des Parks zu Fuß. Eine Wanderung führt uns unter anderem zum Wasserfall Salto Grande, wo gewaltige Wassermassen des Lago Nordenskjöld in den türkisfarbenen See stürzen. Von verschiedenen Aussichtspunkten eröffnen sich spektakuläre Blicke auf die berühmten Granitspitzen der Torres del Paine und die umliegenden Bergketten.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Lago Grey im westlichen Teil des Nationalparks. Vor der Kulisse der Anden treiben häufig riesige, vom Grey-Gletscher abgebrochene Eisberge auf dem See. Das leuchtende Blau des Eises bildet einen faszinierenden Kontrast zu den dunklen Bergen und der rauen Landschaft Patagoniens.
2 x Übernachtungen im/am Nationalpark Torres del Paine im Hotel/in Hütten | (F/-/-) | Fahrzeit Tag 13 ca. 6–7 Std. | Gehzeiten ca. 2–4 Std.
15. Tag: Magellanstraße – Punta Arenas & Pinguine von Isla Magdalena
Heute verabschieden wir uns von der eindrucksvollen Wildnis des Torres-del-Paine-Nationalparks und setzen unsere Reise weiter nach Süden fort. Vorbei an weiten Ebenen, einsamen Estancias und den letzten Ausläufern der Anden erreichen wir schließlich Punta Arenas an der berühmten Magellanstraße. Die strategisch wichtige Meeresstraße verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und war bereits für die großen Seefahrer früherer Jahrhunderte von enormer Bedeutung. Heute ist Punta Arenas die südlichste Großstadt Chiles und ein wichtiger Ausgangspunkt für Reisen in die Antarktis und die südlichen Regionen Patagoniens.
Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit, an einem Bootsausflug zur Isla Magdalena teilzunehmen (witterungsabhängige Durchführung, Buchung vor Ort). Auf der kleinen Insel in der Magellanstraße befindet sich eine der größten Kolonien von Magellanpinguinen in Chile. Während der Brutzeit leben hier tausende Tiere, die zwischen ihren Nestern umherwatscheln und sich aus nächster Nähe beobachten lassen – ein besonderes Naturerlebnis zum Abschluss der Patagonien-Etappe.
1 x Übernachtung in Punta Arenas im Hotel | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 5 Std.
16. – 17. Tag: Feuerland & Ushuaia – am Ende der Welt
Wir verlassen das chilenische Festland und reisen weiter auf die sagenumwobene Insel Feuerland. Mit der Fähre überqueren wir die Magellanstraße, jene legendäre Wasserstraße, die bereits die großen Seefahrer vergangener Jahrhunderte auf ihrem Weg durch den Süden des Kontinents nutzten. Anschließend geht es mit dem öffentlichen Bus weiter nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt und unserem Ziel am Ende der Reise.
Die besondere Lage zwischen den letzten Ausläufern der Anden und dem Beagle-Kanal macht Ushuaia zu einem einzigartigen Ort. Hier treffen schroffe Berge, wilde Küstenlandschaften und die Weite des südlichen Ozeans aufeinander. Die Umgebung ist geprägt von einer rauen Schönheit, die den besonderen Charakter Feuerlands ausmacht.
Die Höhepunkte dieser Region erleben wir aktiv zu Fuß und aus der Luft. Bei Erkundungen im Nationalpark Tierra del Fuego entdecken wir die ursprüngliche Landschaft Feuerlands mit windgeformten Südbuchenwäldern, klaren Seen, moosbedeckten Landschaften und einer wilden Küste. Kürzere Wanderungen führen uns durch diese beeindruckende Naturkulisse, in der die Nähe zur Antarktis spürbar wird.
Zum eindrucksvollen Abschluss der Reise erwartet uns – bei geeigneter Witterung – ein spektakulärer Rundflug über Ushuaia und den Beagle-Kanal (ca. ½ Std.). Aus der Vogelperspektive eröffnen sich beeindruckende Blicke auf die zerklüftete Küstenlandschaft, die Darwin-Kordillere und weit hinaus in Richtung Kap Hoorn. Am letzten Abend lassen wir die gemeinsamen Erlebnisse bei einem typisch argentinischen Essen in einer Churrascaria noch einmal Revue passieren und feiern den Abschied von dieser außergewöhnlichen Reise.
2 x Übernachtungen in Ushuaia im Hotel (F/-/1xA) | Fahrzeit Tag 16 ca. 10 Std., Tag 17 ca. 2 Std. | Gehzeit ca. 3–4 Std.
18. Tag: Buenos Aires – die Stadt des Tangos
Heute heißt es Abschied nehmen vom südlichen Ende der Welt. Ein Flug bringt uns nach Buenos Aires (Flug nicht im Preis inkludiert). Der Kontrast könnte kaum größer sein: Nach den einsamen Landschaften Feuerlands mit Bergen, Gletschern und endlosen Weiten tauchen wir ein in das pulsierende Leben einer der faszinierendsten Metropolen Südamerikas. Am Nachmittag erkunden wir bei einem Rundgang die Höhepunkte der Stadt und erleben das besondere Flair von Buenos Aires – einer Mischung aus europäischer Architektur, lateinamerikanischer Lebensfreude und einer tief verwurzelten Kultur.
Hinweis: Für Gäste, die ihre Reise mit einem individuellen Verlängerungsprogramm (z.B. Kreuzfahrt zum Kap Hoorn) erweitern möchten, endet das Gruppenprogramm bereits heute in Ushuaia. Die Rückreise nach Buenos Aires und die letzte Übernachtung dort werden dann nach Abschluss der Verlängerung geplant.
1 x Übernachtung in Buenos Aires im Hotel | (F/-/-)
19. Tag: Abreise Buenos Aires
Heute endet unsere Reise durch Südamerika. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck treten wir die Heimreise an. Transfer zum Flughafen für den Rückflug in die Heimat (Details zum Transfer unter „Wichtige Infos“). Rückkunft in Europa am nächsten Tag.
(F/-/-)
(F/M/A): F = Frühstück / Frühstückspakete; M = Mittagessen / Lunchpakete; A = Abendessen
Aufgrund örtlicher Gegebenheiten kann es zu Änderungen im Reiseverlauf kommen.
Verlängerung
Australis-Kreuzfahrt zum Kap Hoorn (5 Tage / 4 Nächte): Eine besondere Ergänzung der Reise ist die Expeditionskreuzfahrt durch die Fjorde Feuerlands. Vorbei an Gletschern, Inselwelten und abgelegenen Landschaften führt die Route bis zum legendären Kap Hoorn zwischen Punta Arenas und Ushuaia.
Individuelle An- und Abreise: Die internationalen und innersüdamerikanischen Flüge sind nicht inkludiert. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen passende Flüge. Buchen Sie die Flüge in Eigenregie, stimmen Sie diese bitte vorher mit uns auf die Gruppentransferzeiten ab, die wir Ihnen gerne mitteilen.
Unterkünfte: In Chile und Argentinien übernachten wir in landestypischen Hotels, Hostales und Pensionen. Die Zimmer sind teilweise klein und sehr einfach ausgestattet und können nicht mit dem gewohnten europäischen Standard verglichen werden. In abgelegenen Regionen steht die Lage nahe an Naturhöhepunkten im Vordergrund.
Lange Fahrstrecken & Straßenverhältnisse: Patagonien ist riesig und dünn besiedelt. Auf längeren Überlandstrecken sind daher auch längere Fahrtage Teil des Reiseerlebnisses. Viele Straßen, insbesondere entlang der Carretera Austral, führen über Schotterpisten und durch abgelegene Regionen. Die Fahrzeiten können sich durch Wetter, Straßenverhältnisse und Fährpläne verändern.
Anforderungen & Charakter der Tour: Diese Reise richtet sich an aktive Naturliebhaber, die Patagonien und Feuerland intensiv erleben möchten und sich auf einige lange Reisetage mit längeren Fahrstrecken einstellen können. Die großen Entfernungen gehören zum besonderen Charakter dieser Region und ermöglichen es uns, die spektakulären Landschaften Patagoniens in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben. Die Wanderungen sind leicht bis moderat. Da wir auch abgelegene Gebiete mit wenig Infrastruktur bereisen, gehören Flexibilität, Offenheit und Teamgeist zu den wichtigen Voraussetzungen für diese Reise. Die Natur gibt dabei den Rhythmus vor: Witterungsverhältnisse, Straßenbedingungen oder Änderungen bei Fährverbindungen können kurzfristige Anpassungen im Reiseverlauf notwendig machen.
Expeditions-Truck „Gaucho“: Die Reise erfolgt im speziell ausgestatteten Gaucho-Truck, der für die langen Überlandstrecken und die teilweise unbefestigten Straßen Patagoniens ausgelegt ist. Das Fahrzeug verbindet die Sitzmöglichkeiten eines Reisebusses mit der robusten Bauweise eines Trucks und verfügt über eine Ausstattung für die Verpflegung unterwegs. Dazu gehören ein Kühlschrank, ein Herd sowie Picknick-Ausrüstung. Für die Zwischenstopps unterwegs wird eine Gemeinschaftskasse für Lebensmittel und Getränke geführt.
Hinweise
Bitte informieren Sie sich vor Reisebuchung über die aktuellen Einreise- & Gesundheitsbestimmungen: Chile & Argentinien
Die Reise hat den Schwierigkeitsgrad 2
Ein guter Reiseschutz sichert ab: Wir empfehlen Ihnen unbedingt den rechtzeitigen Abschluss einer Reiserücktritt- und Auslandsreisekrankenversicherung.
Mobilitätshinweis: Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet sein kann. Falls Sie sich unsicher sind, sprechen Sie uns bitte vor einer Buchung an.
Diese Reise wird von einem langjährigen Kooperationspartner durchgeführt. Es gelten die AGB unseres Partners, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden.