Detaillierter Reiseverlauf
1. Tag: Ankunft Bogotá
Individuelle Anreise nach Bogotá. Empfang am Flughafen und Transfer zur ersten Unterkunft im kolonialen Viertel La Candelaria (Treffpunkt/Transferzeit unter „Wichtige Infos“). Je nach Ankunftszeit bleibt Gelegenheit für erste Eindrücke der Stadt oder zum Ankommen im Hotel. Wenn es die Zeit erlaubt, stimmen wir uns beim gemeinsamen Abendessen mit Spezialitäten der Comida Criolla, der traditionellen kreolischen Küche Kolumbiens, auf die bevorstehenden Abenteuer zwischen Anden, Dschungel und Karibikküste ein.
1 x Übernachtung in Bogotá im Hotel | (-/-/-) | Fahrzeit ca. 1 Std. | Übernachtungshöhe ca. 2.600 m
2. Tag: Historisches Dorf Villa de Leyva
Heute verlassen wir Bogotá und folgen der Ostkordillere in Richtung Norden. Die Straße schlängelt sich durch die grüne Andenlandschaft, vorbei an kleinen Dörfern, Feldern und weiten Tälern. Unterwegs besuchen wir Villa de Leyva, einen der schönsten und besterhaltenen Kolonialorte Kolumbiens. Rund um den riesigen, kopfsteingepflasterten Hauptplatz reihen sich weiß getünchte Häuser mit roten Ziegeldächern aneinander und verleihen dem Ort seinen ganz besonderen Charme. Anschließend setzen wir unsere Fahrt weiter in das Hochland der Anden fort. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Vegetation spürbar, bis wir schließlich unsere gemütliche Posada auf rund 3.020 Metern Höhe am Fuße des Oceta-Nationalparks erreichen – ideal gelegen für die bevorstehende Erkundung der einzigartigen Páramo-Landschaft.
2 x Übernachtungen am Lago de Tota in einem Hotel | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 6 – 7 Std. | Gehzeit ca. 1 Std. | Übernachtungshöhe ca. 3.020 m
3. Tag: Hochlandsteppe am Tota-See
Heute entdecken wir eines der außergewöhnlichsten Ökosysteme Südamerikas. Von unserer Unterkunft fahren wir hinauf in die einzigartige Páramo-Landschaft rund um den Tota-See, den größten See Kolumbiens und höchstgelegenen schiffbaren See des Landes. Dieses weltweit nur in den tropischen Anden vorkommende Hochland fasziniert mit meterhohen Frailejones, Zwergwäldern, glasklaren Lagunen und bizarren Felsformationen.
Unsere Wanderung führt zunächst entlang lichter Bergwälder, bevor sich die weiten Hochflächen des Páramos vor uns öffnen. Bei klarer Sicht begleiten uns immer wieder beeindruckende Ausblicke auf den tiefblauen Tota-See, eingebettet in die Bergwelt der Ostkordillere. Inmitten dieser ursprünglichen Natur genießen wir ein Picknick und lassen die besondere Atmosphäre der Anden auf uns wirken. Mit etwas Glück entdecken wir Kolibris oder andere an die Höhenlage angepasste Tierarten, bevor wir mit vielen unvergesslichen Eindrücken zu unserer Posada zurückkehren.
Übernachtung wie am Vortag | (F/M/-) | Gehzeit ca. 6 – 7 Std., +/- 600 Hm | Übernachtungshöhe ca. 3.020 m
4. Tag: Ins Herz der Anden – Fahrt nach El Cocuy
Heute führt uns die Reise noch tiefer in die kolumbianischen Anden. Auf einer aussichtsreichen Strecke durchqueren wir abwechslungsreiche Landschaften und überqueren einen rund 3.400 Meter hohen Pass. Unterwegs erleben wir, wie sich die Vegetation stetig verändert: Die karge Páramo-Hochlandschaft geht allmählich in eine wärmere, subtropisch geprägte Region mit Kakteen, steilen Felswänden sowie kleinen Fincas und Plantagen über, auf denen unter anderem Tabak und Bananen angebaut werden.
Über schmale Bergstraßen erreichen wir schließlich das idyllisch auf etwa 2.800 Metern Höhe gelegene Andendorf El Cocuy. Umgeben von den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada del Cocuy ist der kleine Ort Ausgangspunkt für unsere bevorstehenden Hochgebirgswanderungen. Je nach Ankunftszeitpunkt bleibt Zeit, durch die ruhigen Gassen zu schlendern, das ursprüngliche Bergdorf kennenzulernen und sich in aller Ruhe auf die kommenden Trekkingtage einzustimmen. Gleichzeitig dient der Aufenthalt der weiteren Akklimatisation an die Höhe.
2 x Übernachtungen in Cocuy in einer Posada | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 7 Std. | Übernachtungshöhe ca. 2.800 m
5. Tag: Lagune Las Lajas | Cocuy Nationalpark
Heute unternehmen wir unsere erste Wanderung im Cocuy-Nationalpark, die zugleich der weiteren Akklimatisation dient. Unser Ziel ist die eindrucksvolle Lagunenlandschaft von Las Lajas auf knapp 4.000 Metern Höhe. Die alpine Hochlandsteppe des Páramos zählt zu den faszinierendsten Lebensräumen der tropischen Anden. Charakteristisch sind die meterhohen Frailejones (Schopfrosettengewächse), die wie natürliche Wasserspeicher das Landschaftsbild prägen.
Während unserer Wanderung eröffnen sich immer wieder herrliche Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada del Cocuy. Mit etwas Glück entdecken wir Weißwedelhirsche oder beobachten verschiedene Kolibriarten. Wenn die Thermik günstig ist, lässt sich sogar der majestätische Andenkondor beobachten, der lautlos über den Berghängen seine Kreise zieht. Am Nachmittag kehren wir nach El Cocuy zurück und bereiten uns auf die bevorstehende zweitägige Hochgebirgstour vor.
Übernachtung wie am Vortag | (F/M/-) | Gehzeit ca. 6 Std., +/–400 Hm | Übernachtungshöhe ca. 2.800 m
6. Tag: Trekking am 5.000er Pan de Azúcar | Cocuy Nationalpark
Wir beginnen unsere zweitägige Trekkingtour im beeindruckenden Cocuy-Nationalpark. Mit leichtem Tagesgepäck steigen wir durch die hochalpine Landschaft der Anden stetig bergauf. Der Weg führt vorbei an glasklaren Bergseen, rauschenden Gebirgsbächen und der für das Páramo typischen Vegetation, bevor wir Höhen von rund 4.000 Metern erreichen. Vor uns erhebt sich der mächtige, über 5.000 Meter hohe Pan de Azúcar, dessen schneebedeckte Flanken die Landschaft prägen. Bei klarer Sicht genießen wir eindrucksvolle Ausblicke auf das vergletscherte Cocuy-Massiv – eine der spektakulärsten Hochgebirgslandschaften Kolumbiens. Gleichzeitig wird sichtbar, wie stark sich die Gletscher infolge des Klimawandels in den vergangenen Jahren zurückgezogen haben. Später erreichen wir unsere einfache Berghütte und lassen den Tag inmitten der imposanten Bergwelt gemütlich ausklingen.
1 x Übernachtung im Cocuy Nationalpark in einer Berghütte | (F/M/A) | Gehzeit ca. 6 Std., +/–300 Hm | Übernachtungshöhe ca. 3.600 m
7. Tag: Hochgebirgsee Laguna Grande | Cocuy Nationalpark
Heute erwartet uns die anspruchsvollste und zugleich eindrucksvollste Etappe unseres Trekkings im Cocuy-Nationalpark. Auf dem Weg in immer höhere Lagen durchqueren wir eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt aus Fels, Eis und weitläufigen Hochflächen, die sich Schritt für Schritt zur gewaltigen Gletscherlandschaft öffnet. Begleitet von immer spektakuläreren Ausblicken nähern wir uns dem Herzstück der Region. Vor uns erhebt sich der markante Pulpito del Diablo, eine senkrecht aus dem Eis aufragende Felsformation, die eindrucksvoll die Kraft der Anden widerspiegelt.
Kurz darauf erreichen wir den auf 4.510 Metern Höhe gelegenen Laguna Grande, einen tiefblauen Gletschersee, eingerahmt von schroffen Gipfeln und ausgedehnten Eisfeldern. Dieser Moment zählt zweifellos zu den Höhepunkten der gesamten Reise: die Stille der Höhe, die Weite der Landschaft und das Zusammenspiel aus Fels, Wasser und Eis schaffen eine fast surreale Kulisse inmitten der kolumbianischen Anden. Später steigen wir wieder ab und kehren nach El Cocuy zurück.
1 x Übernachtung in Cocuy in einer Posada | (F/M/-) | Gehzeit ca. 9 Std., +/- 900 Hm | Übernachtungshöhe ca. 2.800 m
8. Tag: Bergwelt des Chicamocha-Canyons
Frühmorgens verlassen wir das Hochgebirge des Cocuy-Nationalparks und fahren über eindrucksvolle Serpentinen hinab in Richtung der Region des Chicamocha-Canyons. Schon während der Fahrt verändert sich die Landschaft spürbar: Aus den kühlen Andenhochlagen werden grüne Bergtäler mit kleineren Siedlungen, landwirtschaftlich genutzten Hängen und weitläufigen Ausblicken in die tief eingeschnittene Canyonlandschaft. Abseits der bekannten Routen erreichen wir eine ursprüngliche Bergregion zwischen den Andendörfern Onzaga und San Joaquín. Hier beginnt unsere Wanderung durch ein abgeschiedenes Tal, das von Nebelwäldern, kleinen Wasserläufen, Wasserfällen und verstreut liegenden Bauernhöfen geprägt ist. Diese Etappe vermittelt einen besonders authentischen Eindruck des ländlichen Andenlebens, weit entfernt von touristischer Infrastruktur.
1 x Übernachtung in San Juaquin in einer einfachen Herberge | (F/M/A) | Fahrzeit ca. 4 Std. | Gehzeit ca. 2 –3 Std.
9. Tag: Im Mountainbike Downhill durch die Anden
Heute setzen wir unsere Reise durch die Bergwelt der Andenregion Santander fort. Am Vormittag erreichen wir die Umgebung von San Gil, einer lebendigen Kleinstadt, die als Tor zur Abenteuerregion Kolumbiens gilt. Von hier aus beginnt unsere aktive Etappe: Mit Mountainbikes fahren wir durch die umliegenden Berglandschaften. Die Strecke führt überwiegend bergab durch eine abwechslungsreiche Naturkulisse aus subtropischer Vegetation, kleinen Weilern und weiten Blicken in die Täler der Anden.
Unser Ziel ist das koloniale Barichara, das mit seinen weiß getünchten Häusern, roten Ziegeldächern und kopfsteingepflasterten Gassen als eines der schönsten Dörfer Kolumbiens gilt. Die entspannte Atmosphäre des Ortes bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den intensiven Trekkingtagen im Hochgebirge.
Hinweis: Bei Kleingruppen von 4 – 5 Teilnehmenden entfällt die Mountainbike-Etappe. Stattdessen unternehmen wir eine Wanderung rund um den Chicamocha-Canyon und auf historischen Abschnitten des Camino Real.
1 x Übernachtung in Barichara in einem Hotel | (F/M/-) | Fahrzeit ca. 3 Std. | Mountainbike-Tour ca. 3 Std., 15 km
10. Tag: Chicamocha-Canyon und Aufstieg ins Kaffeehochland
Am Morgen fahren wir hinab in den eindrucksvollen Chicamocha-Canyon, eine der tiefsten Schluchten Südamerikas. Während der Fahrt begleiten uns Wasserfälle und immer neue Ausblicke auf den sich durch das Tal schlängelnden Fluss. Je tiefer wir in die Schlucht eintauchen, desto dramatischer wird die Landschaft mit ihren steilen Felswänden und der subtropischen Vegetation. Auf der gegenüberliegenden Seite des rund 3.000 Meter tiefen Canyons beginnt unsere Wanderung auf einem alten Steinweg, der sich in Serpentinen den Hang hinaufzieht. Schritt für Schritt steigen wir durch die tropisch geprägte Landschaft auf, bis wir das Hochplateau Mesa de Los Santos erreichen. Von hier eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick über die gesamte Canyonlandschaft. Unsere Unterkunft liegt idyllisch inmitten von Kaffeeplantagen.
2 x Übernachtungen in Meseta de los Santos auf einer Kaffee-Finca | (F/M/-) | Fahrzeit ca. 2 Std. | Gehzeit ca. 3 – 4 Std.
11. Tag: Kaffeeerlebnis auf dem Mesa de Los Santos
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des kolumbianischen Kaffees. Auf dem Hochplateau Mesa de Los Santos, bekannt für seinen biologischen Kaffeeanbau, besuchen wir eine traditionelle Kaffee-Finca. Hier erhalten wir einen authentischen Einblick in den gesamten Prozess – von der Kaffeepflanze bis zur gerösteten Bohne.
Übernachtung wie am Vortag | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 1 Std. | Gehzeit ca. 2 – 3 Std.
12. Tag: Flug an die Karibikküste nach Santa Marta
Wir verlassen unsere Finca und fahren nach Bucaramanga, von wo aus der Flug an die Karibikküste erfolgt. Nach der Ankunft in Santa Marta, der ältesten spanischen Stadt Südamerikas, spüren wir sofort das tropische Klima und die Nähe zum Meer. Je nach Ankunftszeit, besteht die Möglichkeit, in einer kleinen Bucht bei Taganga das erste Bad in der Karibik zu nehmen oder einen Spaziergang entlang der Strandpromenade zu unternehmen.
1 x Übernachtung in Taganga im Hotel | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 3 Std. | Flugzeit ca. 1 Std.
13. Tag: Beginn des Trekkings zur Ciudad Perdida
Heute beginnt unser mehrtägiges Trekking zur legendären Ciudad Perdida. Wir fahren in die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta, einem einzigartigen Küstengebirge, das alle Klimazonen zwischen Karibik und Hochgebirge vereint und Heimat verschiedener indigener Gemeinschaften ist. Auf einer kurvigen Piste erreichen wir ein kleines Dorf, wo wir unsere Begleitmannschaft mit Maultieren und Trägern treffen. Von hier aus starten wir unsere erste Wanderetappe durch tropische Vegetation und vorbei an kleinen Feldern der lokalen Bevölkerung.
1 x Übernachtung im Camp in Hängematten oder Stockbetten | (F/M/A) | Fahrzeit ca. 2 Std. | Gehzeit ca. 4 – 6 Std., +/- 600 Hm
14. Tag: Trekking im Gebiet der Kogi-Indigenen
Nach dem Frühstück setzen wir unser Trekking tiefer in die Sierra Nevada de Santa Marta fort. Der Weg führt uns weiter in den dichten Regenwald, wo die Natur zunehmend ursprünglicher wird. Immer wieder begegnen wir kleinen Siedlungen der Kogi-Indigenen, die in traditionellen Rundhäusern leben und als Hüter dieser Bergwelt gelten. Während wir weiter in Richtung Ciudad Perdida vordringen, erleben wir die außergewöhnliche Vielfalt dieses abgeschiedenen Ökosystems zwischen Karibikküste und Hochgebirge.
1 x Übernachtung im Camp in Hängematten oder Stockbetten | (F/M/A) | Gehzeit ca. 4 – 6 Std., +/- 600 Hm
15. Tag: Trekking-Höhepunkt – Verlorene Stadt Ciudad Perdida
Heute erreichen wir den Höhepunkt unseres Trekkings: die legendäre Ciudad Perdida. Über eine im Dschungel verborgene Steintreppe mit über 1.000 Stufen steigen wir hinauf zu den runden Terrassen dieser beeindruckenden archäologischen Anlage. Oben angekommen eröffnet sich ein eindrucksvolles Bild aus kreisförmigen Plattformen, alten Wegen und Steinstrukturen, eingebettet in die dichte Vegetation der Sierra Nevada. Die Anlage war einst ein bedeutendes kulturelles und religiöses Zentrum der Tayrona-Kultur. Nach ausreichend Zeit für Erkundungen steigen wir wieder ab und kehren zu unserem Camp zurück.
1 x Übernachtung im Camp in Hängematten oder Stockbetten | (F/M/A) | Gehzeit ca. 6 Std., +300 Hm
16. Tag: Trekking Rückweg aus der Sierra Nevada
Wir beginnen den Rückweg aus der Sierra Nevada de Santa Marta und folgen – soweit möglich – alternativen Routen durch den Dschungel. Noch einmal erleben wir die beeindruckende Vielfalt dieser einzigartigen Berg- und Regenwaldlandschaft, die sich zwischen Karibikküste und Hochgebirge erstreckt. Später erreichen wir erneut ein einfaches Camp im Dschungel, wo wir unsere letzte Nacht im Trekkinggebiet verbringen.
1 x Übernachtung im Camp in Hängematten oder Stockbetten | (F/M/A) | Gehzeit ca. 8 Std., +/-700 Hm
17. Tag: Fahrt zur Karibikküste am Tayrona-Nationalpark
Nach dem Abschluss unseres Trekkings erreichen wir wieder den Ausgangspunkt und verabschieden uns von unserer Begleitmannschaft. Im Anschluss fahren wir zurück in Richtung Karibikküste, wo sich die Landschaft allmählich öffnet und das tropische Klima spürbar wird. Im Bereich des Tayrona-Nationalparks bzw. in Palomino erwarten uns endlos lange, palmengesäumte Strände sowie kleine Buchten mit markanten Granitfelsen. Nach unserer Ankunft beziehen wir unser gemütliches Strandhotel, das für die kommenden zwei Nächte unser Ausgangspunkt an der Küste ist. Ab hier beginnt die wohlverdiente Erholungsphase unserer Reise – die intensiven Tage im Hochland und Dschungel liegen hinter uns, nun steht das Ankommen an der Karibik im Mittelpunkt.
2 x Übernachtungen in Palomino/Tayrona im Hotel | (F/M/-) | Fahrzeit ca. 2,5 Std.
18. Tag: Erholung im Tayrona-Nationalpark
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, unternimmt eine Wanderung entlang der Küste des Tayrona-Nationalparks mit zahlreichen Badegelegenheiten in kleinen Buchten. Alternativ genießen wir die Ruhe am Strand, entspannen in der Hängematte oder baden im Meer. Bei klarer Sicht eröffnet sich ein besonderes Panorama: Von der Küste aus sind die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada de Santa Marta sichtbar.
Übernachtung wie am Vortag | (F/-/-)
19. Tag: Fahrt nach Cartagena – „Perle der Karibik“
Nach dem Frühstück verlassen wir das Strandgebiet und fahren entlang der Küste nach Cartagena, einer der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Die Altstadt mit ihren Stadtmauern, Plätzen und farbenfrohen Gassen zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am Nachmittag erkunden wir die historische Altstadt und genießen das karibische Lebensgefühl. Beim gemeinsamen Abschiedsessen lassen wir die Reise ausklingen.
1 x Übernachtung in Cartagena im Hotel | (F/-/-) | Fahrzeit ca. 5 Std.
20. Tag: Abreise Cartagena
Nun heißt es Abschied nehmen von Kolumbien und einer Reise, die jedem von uns sein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Transfer zum Flughafen (Transferzeit unter „Wichtige Infos“). Individueller Rückflug ab Cartagena mit Ankunft am nächsten Tag in Europa.
(F/-/-) | Fahrzeit ca. 0,5 Std.
(F/M/A): F = Frühstück / Frühstückspakete; M = Mittagessen / Lunchpakete; A = Abendessen
Aufgrund örtlicher Gegebenheiten kann es zu Änderungen im Reiseverlauf kommen.
Wichtige Infos
Individuelle An- und Abreise: Die internationalen Flüge nach Bogotá / ab Cartagena sind nicht inkludiert. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen passende Flüge. Erfolgt die Flugbuchung in Eigenregie, beachten Sie bitte die Gruppentransferzeiten, welche wir Ihnen auf Anfrage mitteilen.
Charakter der Tour & Anforderungen:
Gute Kondition und Trittsicherheit für insgesamt 12 Wanderetappen mit Tagesgepäck erforderlich. Davon 4 leichte bis moderate Etappen (ca. 2–5 Std.) sowie 8 anspruchsvolle Tagesetappen (ca. 6–9 Std.) mit bis zu +/- 1.000 Hm. Der höchste Punkt liegt bei 4.510 m. Teilweise erwarten uns steinige, rutschige Pfade und steile An- und Abstiege. Das Übernachtungsgepäck muss nicht selbst getragen werden.
Für die Mountainbike-Etappe sind keine Vorkenntnisse notwendig. Die Strecke verläuft überwiegend bergab, ein Wechsel ins Begleitfahrzeug ist jederzeit möglich.
In der Region El Cocuy ist mit kühlen Nachttemperaturen zu rechnen. Die Unterkünfte sind einfach, Duschen mit kaltem Wasser, Komfortverzicht ist Teil des Reiseerlebnisses.
Beim Trekking zur Ciudad Perdida herrschen tropische Bedingungen mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen bis ca. 35 °C. Flussdurchquerungen erfolgen teils barfuß oder in Sandalen. Die Übernachtungen im Hängematten- bzw. Stockbettencamp erfordern eine gewisse Bereitschaft zum einfachen Reisen.
Längere Fahrstrecken sowie teilweise einfache Straßenverhältnisse gehören zum Charakter der Reise und setzen entsprechende Flexibilität voraus.
Hinweise
Bitte informieren Sie sich vor Reisebuchung über die aktuellen Einreise- & Gesundheitsbestimmungen: Kolumbien
Diese Reise hat den Schwierigkeitsgrad 4
Ein guter Reiseschutz sichert ab!
Wir empfehlen Ihnen unbedingt den rechtzeitigen Abschluss einer Reiserücktritt- und Auslandsreisekrankenversicherung.
Mobilitätshinweis: Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet sein kann. Falls Sie sich unsicher sind, sprechen Sie uns bitte vor einer Buchung an.
Diese Reise wird von einem langjährigen Kooperationspartner durchgeführt. Es gelten die AGB unseres Partners, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden.