Zum Thema TRAILS Reisen unter neuer Leitung

TRAILS Reisen unter neuer Leitung

Nach 30 Jahren engster Zusammenarbeit übernehmen die beiden Brüder Ulrich und Stefan Brandner Ihren Partner TRAILS Reisen als Marke der reiseAgentur brandner GmbH.

Natürlich bleibt der unverkennbare Stil und Kern von Trails Reisen erhalten: wir sorgen weiterhin für einzigartige und authentische Reiseerlebnisse für Naturbegeisterte, Entdecker und Trekkingfans weltweit.

 

Wir freuen uns sehr, TRAILS Reisen in guter Tradition weiterzuführen und Informieren Sie in Zukunft gerne über alle Neuigkeiten, Reisen und Termine für 2021 und 2022!

Nutzen Sie die Gelegenheit jetzt schon und reservieren Sie kostenlos und unverbindlich einen Platz auf Ihrer Wunschreise (keine Anzahlung erforderlich!).

 

Sollten Sie auf den TRAILS Seiten nicht fündig werden, empfehlen wir einen Blick auf unsere anderen Marken:

www.reiseagentur-brandner.de
www.pannatura.de
www.hawaii-individuell.de
www.mauritius-individuell.de

 

 

Zum Thema Erste Reisen sind wieder möglich

Erste Reisen sind wieder möglich

Als anerkannte Fernwehheiler stillen wir Ihre Sehnsucht nach Abenteuer und entfachen die Reiselust in Ihnen.

Immer mehr Länder öffnen ihre Tore und sind von der Reisewarnung ausgenommen oder haben keine Quarantäne-Bestimmungen mehr. Die ersten Gäste sind nach La Réunion im Indischen Ozean gereist, haben dort ohne Probleme ihren Urlaub verbracht und sind strahlend wieder zurückgekehrt.

Auch in weiteren Ländern wie z. B. Costa Rica, Namibia, Tansania & Kenia ist sicheres Reisen wieder möglich, natürlich immer unter Einhaltung der Hygieneregeln.

Wir sind zuversichtlich, dass diese positive Entwicklung weitergeführt wird, die Welt sich erholt und das Reisen in ferne Länder noch in diesem und vor allem im nächsten Jahr wieder gebucht werden können!

Daher informieren wir Sie umfassend über die aktuellen Einreisebedigungen der verschiedenen Länder und Reisemöglichkeiten.

> Zu den aktuellen Reiseinfos

Sprechen Sie uns an, wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen zu den aktuell geltenden Bestimmungen, dem gesamten Ablauf und begleiten Ihre Reise von der ersten Anfrage bis zu Ihrer sicheren Rückkehr.

 

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Wir sind auch in „Corona Zeiten“ weiterhin für Sie da!
Ihr Team von TRAILS & der reiseAgentur brandner

Ein Bär ruht mit dem Kopf auf einem Baumstamm

Bären-Einmaleins

Wenn wir bei TRAILS von Bären reden, dann meinen wir Großbären oder auch Echte Bären. Diese sind heute in Nordamerika und im eurasischen Raum heimisch. In Alaska - einem Hot Spot für Bärenbeobachter - können gleich drei Arten dieser Raubtiere beobachtet werden. Unsere Gäste treffen dabei vor allem auf den Braunbär (Grizzly) und den Schwarzbär. Im hohen Norden ist zudem der Eisbär heimisch, welcher jedoch einfacher in der Hudson Bay im Osten Kanadas beobachtet werden kann.

Bären sind neugierige und intelligente Tiere, die dem Menschen nur in Ausnahmefällen gefährlich werden. Das Risiko im Rahmen einer Bärenbeobachtung lässt sich minimieren, wenn ein paar Grundregeln beachtet werden und dem Raubtier mit entsprechendem Respekt begegnet wird. Die goldene Regel hierbei lautet: Bären mögen keine Überraschungen!

Wenn man sich im Land der Bären bewegt, ist es ratsam die eigene Gegenwart anzukündigen. Je uneinsehbarer die Gegend (Vegetation, Wetter), desto mehr sollte man darauf achten, sich bemerkbar zu machen. Neben lauten Gesprächen und Gesang kann auch ein Glöckchen am Rucksack ein probates Mittel sein. Bewege dich in einer Gruppe, denn Gruppen sind lauter. Gib dem Bär eine Chance, dich rechtzeitig wahrzunehmen.

Ein weiteres Stichwort lautet Respekt! Treibe einen Bären niemals in die Enge. Die Toleranzschwelle ist hier von Bär zu Bär sehr unterschiedlich. Halte im Zweifel lieber etwas mehr Abstand als zu wenig. Zum Fotografieren empfehlen sich lange Teleobjektive.

Bewahre Nahrungsmittel nicht im Zelt auf und füttere keine Bären. Letzteres ist insbesondere in Nordamerika sogar rechtswidrig. Halte das Lager sauber und insbesondere frei von Essensresten. Lebensmittel sollten in bärensicheren Behältern verstaut werden oder auf einen hohen Baum gebunden werden.

Nun ist der Moment gekommen und du begegnest einem Bären in freier Wildbahn. Bewahre Ruhe und gib dem Bären jegliche Gelegenheit, sich von dir zu entfernen. Gib dich durch Bewegungen mit den Armen und durch Sprechen in normaler Stimmlage als Mensch zu erkennen. Wenn ein Bär dich nicht erkennt und nicht zuordnen kann, könnte er näher kommen.

Grundsätzlich und immer gilt: Nicht fortlaufen. Ein Bär wird dich immer einholen. Falls ein Bär zu nahe kommt, sprich etwas aggressiver. Klappern mit Töpfen oder Pfannen kann ebenfalls helfen. Imitiere keine Bärenlaute und vermeide Schreie in hoher Tonlage.

Sollte es wider aller Wahrscheinlichkeit zu einem Angriff kommen, ergib dich. Leg dich flach auf den Boden und stell dich tot. Versuche mit deinen Händen den Nacken zu schützen. Normalerweise beendet der Bär den Angriff, wenn die für ihn wahrgenommene Gefahr vorbei ist. Nur in den seltensten Fällen kann es vorkommen, dass der Bär einen Menschen als Nahrung betrachtet. Sollte er dich in deiner Schutzhaltung noch länger attackieren, verteidige dich mit aller Gewalt.

Richtlinien und Hinweise wie diese lesen sich nur selten beruhigend. Behalte daher bitte folgendes im Kopf: Es gibt pro Jahr statistisch gesehen drei Todesfälle durch Bärenattacken. Das bedeutet: Bevor ein Mensch von einem Schwarzbären getötet wird, kommt er eher durch Schlangen, Spinnen, Hunde, Bienen, Tornados, einen Blitz oder durch Mord um.

Ein Übersichtsblatt zu den hier angesprochenen Verhaltensregeln kannst du hier herunterladen und ausdrucken: Bären-Einmaleins

 

Cowboys reiten durch einen Wald. Das Licht der Abendsonne bricht sich in den Bäumen

Einmal wie ein Cowboy

Die Trails Bucket List (1)

Eine Bucket List ist eine Liste von Dingen, die man noch nie getan hat, einmal im Leben aber tun sollte. Im Rahmen unserer "Trails Bucket List" stellen wir euch in unregelmäßigen Abständen Abenteuer vor, die ihren Platz auf dieser Liste verdient haben.

Wer hat nicht als Kind davon geträumt, als Cowboy auf dem Rücken eines stolzen Pferdes durch die schier endlose Weite des amerikanischen Westens zu streifen? Und wer von uns träumt diesen Traum nicht auch als Erwachsener immer noch ab und an? Wer hat sich nicht in seiner Jugend mit Karl Mays Winnetou und Old Shatterhand auf abenteuerlichen Pfaden ins Gebiet der Komantschen gewagt, sich auf die Lauer gelegt, die Friedenspfeife geraucht? Die Pferde gehören zu diesen Geschichten wie die Indianer, der Westernhut oder das Gewehr auf der Schulter.

Eine dieser Gelegenheiten sich einmal wie ein Coboy zu fühlen gibt es im Westen der USA. In der Sierra Nevada machen wir uns in Begleitung echter Cobwoys auf, um die John Muir Wilderness zu erkunden. Unser Gepäck wird dabei von Packpferden transportiert, die während dieser Tour unsere treuen Begleiter sind. Authentischer lässt sich der "Wilde Westen" nicht erleben.

Auch auf dem kanadischen Chilcotin Hochplateau gibt es die Möglichkeit, sich auf ein drei Tage andauerndes Pferdetrekking zu begeben. Auch hier übernehmen die Pferde die Rolle des Gepäckträgers. Dies ermöglicht uns auf herrlichen, abgeschiedenen und unzugägnlichen Gebirgspfaden unterwegs zu sein und dabei trotzdem kaum mehr als einen Tagesrucksack schleppen zu müssen. Für Reiter besteht die Möglichkeit, sich für diese 3 Tage ein Reittier zu leihen.

Ein Trekking mit oder auf einem Pferd durch amerikas Westen - in unseren Augen ein Punkt, der auf jede Reiseliste eines ehemaligen kleinen Cowgirls oder Cowboys gehört.

Zum Thema Liebe Grüße von den Kapverden

Liebe Grüße von den Kapverden

Unsere Mitarbeiterin Natascha war für euch auf den Kapverden. Viel Spaß beim Lesen ihres Reiseberichts!

"Auf Sao Vicente erwartete uns die kulturelle Hauptstadt der Kapverden: Mindelo. Nach einem kurzen Stadtrundgang durch die bunten Straßen, vorbei am Fisch- und Gemüsemarkt kehrten wir bei einer kleinen Strandbar zum Mittagssnack ein. Von dort aus genossen wir den Blick auf die Bucht vor Mindelo, in der einige kleine Fischerboote liegen, die eine traumhafte Kulisse bilden. Begleitet wurden wir von Markus Leukel einem unserer Reiseleiter für die Kapverden-Gruppenreisen. Er lebt seit einigen Jahren auf den Kapverden und seine Liebe zu den Inseln ist spürbar. Er gab uns wertvolle Tipps zu den Gruppenreisen und zu den Kapverden an sich. Bei Sonnenuntergang genossen wir einen Caipirinha aus auf den Kapverden hergestelltem Zuckerrohrschnaps („Grogue“).

Früh morgens ging es mit der Fähre (ca. 60 Minuten) auf die Nachbarinsel Santo Antao – die Wanderinsel der Kapverden. Es ging über eine alte Passstraße hinauf in die Berge, von wo aus wir erste traumhafte Ausblicke auf das Meer und die Insel Sao Vicente genießen konnten. Oben angekommen, unternahmen wir eine kurze Wanderung über einen steinigen aber moderat ansteigenden Weg entlang des Cova-Kraters hinauf zum Kraterrand.  Von dort aus hat man einen sagenhaften Blick auf das saftig grüne Ribeira do Paúl Tal. Im Paúl Tal selbst hatten wir etwas Zeit eines der Dörfer näher zu erkunden. Ich traf auf einen kleinen Jungen, etwa drei Jahre alt, der fröhlich an einem Zuckerrohr lutschte. Ich beobachtete ihn neugierig und auch er musterte mich abwartend. Seiner Mutter entging das nicht und sie nahm meinen interessierten Blick zum Anlass mir ebenfalls ein Stück Zuckerrohr in die Hand zu drücken. Das Zuckerrohr schmeckt, wie der Name schon sagt, herrlich süß. Kein Wunder also, dass der Kleine so begeistert davon war. Diese wunderbare, kleine Geste wird in Erinnerung bleiben… Den Abend ließen wir im Hotel Musica do Mar in Ponta do Sol bei einer Weinprobe und kapverdischer Live-Musik ausklingen.

Am nächsten Tag unternahmen wir eine Wanderung auf alten Pfaden zu dem „zweitschönsten Dorf der Welt“ - Fontainhas. Das Dorf hängt malerisch schön in den Felsen bringt somit etwas Farbe in die hier recht karge Felslandschaft. Das Mittagessen verbrachten wir an einem kleinen Kiosk in einem Dorf.  Plötzlich hörten wir Gesang aus einem der umliegenden Häuser auf die Straße hallen. Neugierig folgten wir den Klängen. Ein Junge bat uns herein und plötzlich befanden wir uns umringt von etwa 30 Kindern unterschiedlichen Alters, die gemeinsam Kirchenlieder sangen. Die Akustik des Raums war umwerfend und der Klang der Stimmen umhüllte uns. Auch dieser Moment wird bleiben…

Nachmittags ging es mit der Fähre zurück nach Mindelo, Sao Vicente. Hier erwartete und ein weiteres Highlight der Reise. Markus Leukel lud uns zu sich nach Hause zum Abendessen mit Live-Musik ein. Seine Frau bekochte uns, während er auf der Cajón spielte und uns gemeinsam mit einer begnadeten jungen Sängerin an der Gitarre, den Abend mit einheimischen und internationalen Klängen versüßte.

Die letzte Station der Inforeise war Santiago, die afrikanischste Insel der Kapverden. Auch hier unternahmen wir eine entspannte Wanderung hinab ins das grüne Tal Ribeira Grande. Vorbei an Mango- und Cashewbäumen, Grogue Brennereien, Äffchen und Baobabs, wanderten wir zur ältesten Stadt der Kapverden: Cidade Velha. Die Stadt ist seit 2009 UNESCO Weltkulturerbe. Noch immer steht im Zentrum des Städtchens der historische Pranger, an dem die Portugiesen ihre Sklaven verkauften und verschifften. Weiter ging es in die Berge nach Rui Vaz.  Nach einem landestypischen Mittagessen Cachupa (Eintopf aus Mais, Bohnen, Fisch oder Fleisch – wirklich sehr lecker) ging es zu unserer letzten Station: Tarrafal, dem schönsten Sandstrand auf Santiago.

Die Inforeise auf die Kapverden war eine wunderbare Erfahrung. Ich weiß nun wie sich die Kapverden „anfühlen“. In der Beratung werde ich versuchen, dieses Gefühl zu vermitteln. Es würde mich freuen wenn ich Sie für die Kapverden, einen Inselstaat voller Musik, Warmherzigkeit und Lebensfreude begeistern dürfte."

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Neugierde geweckt, dann findet ihr hier eine Auswahl verschiedener Kapverden-Gruppenreisen: mehr

**Sind Gruppenreisen nicht so euer Ding? Dann organisieren wir auch gerne eine individuelle Privatreise auf die Kapverden. Natascha freut sich darauf, euch beraten zu dürfen!**

Zum Thema Auf zu den Bären

Auf zu den Bären

Die Trails Bucket List (2)

Es gibt Momente, in denen wir Menschen ganz klein werden und ehrfürchtig vor den Geschöpfen der Natur in all ihrer Schönheit und Wildheit erstarren. Wir neigen gerne dazu, Tiere zu vermenschlichen, ihr Verhalten amüsant zu finden oder in ihren Handlungen einen Sinn nach menschlichem Ermessen zu entdecken. Doch ein Blick in die Augen jener Geschöpfe reicht meist aus um uns eines Besseren zu belehren.

Sie sind faszinierend. Sie sind wild. Sie sind stark. Eines dieser Geschöpfe ist der Bär.

Wir von Trails sind der Meinung, dass die Begegnung mit wilden Bären in jedem Fall einen Platz auf unserer Bucket List verdient hat!

Begegnungen mit Bären sind immer auch Begegnungen mit uns selbst. Wenn zwischen einem selbst und dem fischenden Grizzly nur mehr ein schmaler, trennender Fluss ist, wird uns bewusst, wie klein und wehrlos wir eigentlich sind. Solche Momente können erhaben sein und die Welt ein wenig zu Recht rücken, wenn wir bereit dazu sind uns auf derlei Reisen zu uns selbst und zur Natur einzulassen. Wir steigen herab vom hohen Ross des Mensch-Seins und werden demütiger gegenüber den Wundern der Natur.

Ich weiß noch, wie ich meinem ersten Bären gegenüber stand. Es war an einem Spätsommertag im Jahr 2009 am Rande des Tweedsmuir Nationalparks in British Columbia. Unweit des Highway 20 gibt es kurz vor Bella Coola eine Stelle, die als Fisheries Pools bezeichnet wird. Die Becken im Bella Coola River werden jedoch nicht nur von menschlichen Fischern frequentiert. Als ich mein Auto an dieser Stelle abstellte war kein Mensch vor Ort - zu dieser Jahreszeit eine Seltenheit, zumal es dort einen Campingplatz gibt und der Platz für Bärenbeobachtungen bekannt ist. Ich machte mich zu Fuß auf den Weg und ging ein Stück Flussaufwärts. Ich bog um eine Biegung und da stand er. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich ein großer Grizzly war, aber in meiner Erinnerung war er wahrhaft riesig. Zunächst war ich erschrocken und beinahe Starr vor Schreck. Hatte er mich bemerkt? Sicherlich hatte er. Aber er ließ sich von mir in seiner Tätigkeit nicht im geringsten stören. Die Lachse hatten es ihm angetan, die zu dieser Zeit den Fluss hinaufziehen um zu leichen und schließlich zu sterben. Mir bot sich ein dekadentes Schauspiel! Der Bär musste sich nicht einmal bemühen - die Fische sprangen ihm förmlich in die Pranken. Das große, längst vollgefressene Tier hatte kaum mehr Interesse an den Fischen selbst. Er riss deren Körper einfach nur mit seinen Krallen auf um den leckeren Rogen zu fressen. Ich weiß nicht wie lange ich zugleich schaudernd und fasziniert dort am Ufer stand. Es muss wohl annähernd eine halbe Stunde gewesen sein. Meine Kamera hatte ich dabei völlig vergessen. Als der Bär schlussendlich flussaufwärts abwanderte und ich wieder aus meiner Erstarrung erwachte wurde mir klar, dass ich von meiner ersten Bärenbegegnung kein Foto hatte. Heute bin ich manchmal froh darüber. Von allen meinen späteren Begegnungen gibt es Bilder. Aber dieser Moment an den Fisheries Pools am Bella Coola River ist nur in meinem Kopf verewigt.

Unsere Touren zur Bärenbeobachtung stellen wir euch im Dezember in unserer Rubrik Reisetipps vor.

Zum Thema Reisebericht: Nepal Everest & Safari

Reisebericht: Nepal Everest & Safari

Reisezeitraum: 01.10.2019 bis 20.10.2019

Wir haben diese Reise (Nepal Everest & Safari individuell) ausgewählt, weil uns in erster Linie das Land selbst, gelegen im größten Hochgebirge der Welt mit der weltweit höchsten Anzahl an Achttausendern, natürlich aber auch die Kombination aus Abenteuertrecking, Kultur in der Hauptstadt und Wildnissafari im Dschungel nahe der indischen Grenze als Paket in einer Reise absolut angesprochen hat.

Im Jahr zuvor waren wir in Indien und hatten dort in zwei Nationalparks versucht, den Bengalischen Tiger zu Gesicht zu bekommen – leider ohne Erfolg. Nun wollten wir einen dritten und letzten Anlauf wagen.

Die Anreise erfolgte mit Qatar Airwais von Berlin Tegel aus mit Zwischenstop in Doha und verlief problemlos. Von unserem Treckingguide wurden wir mit einem leuchtend orangen Blumenkranz am Flughafen in Kathmandu empfangen. Am Abend hat uns dann der Chef der örtlichen Partneragentur persönlich aufgesucht, um uns wilkommen zu heißen und mit uns den Ablauf unserer Nepal-Reise ausführlich zu besprechen. Unsere Ausrüstung wurde gecheckt und fehlende Dinge wie Daunenjacke und Schlafsack sind leihweise und kostenlos ergänzt worden. Anschließend gab es ein fantastisches Wilkommensdinner in original nepalesischem Stil – eine echte Gaumenfreude und eine wahre Herausforderung für westeuropäische Geschmacksknospen!

In Reiseberichten über Nepal ist regelmäßig zu lesen, dass Reisende nicht selten Geduld, Ausdauer und Bereitschaft zur Improvisation mitbringen müssen, um weiterzukommen, Ziele zu erreichen und letztendlich eine erfolgreiche Reise mit unvergesslichen Eindrücken zu erleben. Diese Erfahrung machten wir bereits am ersten Tag unserer Reise, denn der ursprünglich geplante Flug von Kathmandu nach Lukla konnte aufgrund von schlechtem Wetter nicht stattfinden und so mussten wir am nächsten Morgen bereits um 04:00 Uhr unser Hotel verlassen, um mit dem Auto den ca. 150 km entfernten Ort Ramechhap in etwa fünfstündiger Fahrt zu erreichen. Denn von hier aus können die auf Sicht stattfinden Flüge nach Lukla in der Regel eher und länger aufrecht erhalten werden, da nicht wie von Kathmandu aus große Hügelketten überflogen werden müssen, die nicht selten im dichten Grau der Wolken verschwinden und so, wie selbst erlebt, die Streichung der Flüge zur Folge haben.

Am kleinen Flughafen von Ramechhap herrschte bereits geschäftiges Treiben, als wir mit unserem Guide und unserer Ausrüstung dazustießen. Zahlreiche andere Guides diverser Agenturen mit ihren kleinen oder größeren Gruppen versuchten, einen der begehrten Flüge zu ergattern. Ein System konnten wir als Europäer in diesem Durcheinander am Check in – Schalter, der als Mauerstumpf unter einem kurzen Schleppdach zu verstehen war, dabei nicht erkennen aber letztendlich hat es auch für uns irgendwann „grünes Licht“ gegeben und wir hoben ab, um in Lukla mit dem als gefährlichsten Flughafen der Welt gevoteten Landeplatz in den Himalaya einzutauchen. Allein dieser Flug und die Landung in diesem Himalayadorf auf etwa 2.800 Meter Höhe mit einer kurzen, geneigten Landebahn, die am Ende in eine senkrechte Felswand übergeht, war schon die Reise wert!

Nach unserer Landung realisierten wir, dass wir den letzten Flug dieses Tages bekommen hatten und nun wegen dichter Wolken auch der Flugbetrieb von Ramechhap eingestellt worden war – Glück gehabt!!! Nach einer Stärkung zum Mittag ging sie dann los – unsere Treckingtour auf dem Everest–Base Camp–Trail.

So waren wir insgesamt 7 Tage unterwegs und stießen in die Bergwelt des Himalayas vor bis in den Ort Dingboche um dort unsere größte Höhe von 4.650 Metern zu erreichen. Wir spürten, wie die Höhe unsere Körper forderte und blieben doch von der Höhenkrankheit selbst, auch ohne Medikamente einzunehmen, verschont. Wir erlebten einzigartige Bergpanoramen im Schatten der Achttausender sowohl bei kaiserlichem als auch bei wolkenverhangenem Himmel und erblickten ehrfürchtig die weißen Spitzen von 4 Achttausendern – darunter natürlich auch die des Everest. Anerkennend bewerten wir die schwere Arbeit der Porter (Träger), die im Einzelfall bis zu 100 kg schwere Lasten, teilweise nur Flip Flops tragend, die steinigen und steilen Bergpfade hinauf oder hinunter schleppten. Beeindruckend auch, wenn eine Karavane aus Yaks oder Maultieren eine der vielen wackeligen Hängebrücken im „Gänsemarsch“ passierte. Nicht zuletzt war natürlich auch ein zertifizierter und erfahrener Guide mit Leidenschaft für die Berge der Garant für unsere Zufriedenheit.

Im Anschluss erholten wir uns einige Tage in einem sehr guten Hotel in Kathmandu und gingen dann im Kathmandu Valley auf Entdeckungstour nach kulturellen Schätzen. Wir tauchten ein in das quirlige, asiatische Leben auf den Straßen der Hauptstadt und ließen uns von hinduistischen und buddhistischen Gebräuchen und Gepflogenheiten inspirieren und in ihren Bann ziehen.

Als weiteres Kontrastprogramm dazu startete dann unser Dschungelabenteuer in den Bardia Nationalpark als dritter Reiseabschnitt. Die Anreise von Kathmandu aus erfolgte mit knapp einstündigem Inlandsflug und anschließender zweistündiger Autofahrt.

Untergebracht waren wir in einer sehr schönen, einfachen und sauberen Lodge am Rande des Parks, in der es, wie auch sonst überall erlebt, geschmackvolles, nepalesisches Essen gab. Drei Tage lang waren wir im NP mit separatem, örtlichen Guide zu Fuß, im offenen Geländewagen oder auf dem Rücken eines zahmen Elefanten unterwegs und haben die drei großen heimischen Landsäuger (Elefant, Nashorn und Tiger) mit eigenen Augen erspähen können. Dazu hat es natürlich in erster Linie eines erfahrenen Guides gebraucht, den wir in Nanu an unserer Seite hatten. Darüber hinaus waren Ausdauer, Sitzefleisch und auch Mut zu spontanen Entscheidungen erforderlich, was uns in Summe letztendlich den Erfolg auf ganzer Linie gebracht hat. Dem Bengalischen Tiger beim kühlenden Mittagsbad knapp eine Stunde zuschauen zu können, war schon ein sehr bewegender Moment!

Wieder zurück in Kathmandu, blieb nochmal ein Tag zur Erholung und bevor es auf den Heimweg zurück nach Berlin ging, gab es ein Abschlussdinner. Der Chef der örtlichen Reiseagentur ließ es sich erneut nicht nehmen, uns zu treffen und mit uns die Reise gebührend ausklingen und sich von unseren Eindrücken berichten zu lassen.

Wir können abschließend sagen, dass wir sowohl von Trails als auch insbesondere von der nepalesischen Partneragentur bestens betreut wurden und uns jederzeit sicher und geborgen gefühlt haben. Das erfährt man tatsächlich nicht überall!! Wir nehmen einzigartige Erlebnisse und unvergessliche Momente mit und können nur weiterempfehlen, in diesen Teil der Welt auf Entdeckungstour zu gehen!

 

Zum Thema

Mit dem Mietwagen auf Hawaii

Als Frischluft- und Hiking liebendes Ehepaar hatten wir uns für eine 17 tägige Rundreise über die Weihnachtsfeiertage auf Oahu, Kauai, Big Island und Maui entschieden.

Wie wahrscheinlich alle anderen Hawaiireisenden auch hatten wir bestimmte Bilder von Hawaii im Kopf die wir bestätigt haben wollten. Und tatsächlich, wir bekamen den größten Teil unserer Wünsche erfüllt.

Die Landschaft, wie auch das Wetter, wandelt sich von einem Kilometer zum anderen, von Wüste in den Regenwald, von heiß auf kalt, von Sonne in den Regen, von Meereshöhe auf 4000m Höhe und alles hat seinen Wow-Effekt. Wir bekamen tolle Sonnenauf- bzw. untergänge, sahen die schönsten Regenbögen, konnten am Strand stehend Wale beobachten, lernten nur hilfsbereite Menschen kennen und durften bei 2 Heiratsanträgen zufälligerweise dabei sein. Also nie die Kamera aus der Hand legen!

Alle 5 Unterkünfte waren sehr empfehlenswert, das Kauai Shores Hotel ist unser absoluter Favorit. Dies Lage, das Frühstück und alles top sauber und gemütlich, wie wir uns es in unseren Köpfen vorstellten, einfach nur schön!

Wir hatten auf Big Island 2 Hotels, ob es nötig ist oder ob man sich den Umzug erspart muss jeder für sich entscheiden. Wie fanden es gut da so die Möglichkeit bestand 2 Orte besser kennenzulernen und einen Sonnenaufgang- bzw. Untergang mehr zu haben.

Ein absolutes MUSS ist ein Hubschrauberflug auf Kauai und in den Wintermonaten Whale watching, unbeschreiblich schön.

Es war unsere 2te Trailsreise und mit Sicherheit nicht unsere letzte, es hat, wie auch schon auf unserer ersten, alles super toll gepasst.

Zum Thema Reisebericht "Naturwunder Neuseeland"

Reisebericht "Naturwunder Neuseeland"

Nach dem wir am 13.01. vom nahe dem Hotel gelegenen Mt. Eden von Auckland Abschied nahmen, ging es endlich hinaus in die Natur. Schon die gigantischen Bäume auf der Fahrt zum Camp Port Jackson auf der Coromandel Halbinsel ließen uns erahnen, dass unsere Reise von Superlativen geprägt sein würde.

Campen direkt am Meer, wer hat nicht davon schon geträumt…

Reiseleiterin Johanna schaffte es in kurzer Zeit, Struktur in unsere Helferaktivitäten zu bringen. Wer waren die besten Buspacker, Obstschnippler, Käseschneider und natürlich Kistenpacker?

Unsere erste Küstenwanderung wurde wegen Starkregens zwar verkürzt, bescherte uns aber trotzdem einen erstaunlichen Einblick in die vielfältige und einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Verschiedene Baumfarne, die endemische Palme oder der Manuka-Strauch, der ganz spezielle Gesang des Tui, die Stabheuschrecken und Unmengen von  großen Zikaden nahmen unsere Sinne in Anspruch.

Das Blackwater Rafting in der Glühwürmchenhöhle in Waitomo, stellte uns dann erneut vor eine ganz andere Aufgabe. Wer zieht schon gerne einen nassen und kalten Neoprenanzug an und stürzt sich dann auch noch rückwärts, nur von einem aufgeblasenen Autoreifen gebremst, in ein unbekanntes Gewässer? Na, wir!

Was wir dann erleben durften, war mehr als nur Entschädigung – Lichtspiele tausender Glühwürmchen, die sich wohl für immer in unser Gedächtnis einbrannten.

Die abwechslungsreiche und farbenfrohe Landschaft im Thermalgebiet stimmte uns mit ihrem Zischen, Brodeln aber auch nicht immer lieblichen Düften auf die Urgewalten ein, deren Folgen wir beim Tongario-Crossing begegnen sollten. Jeder von uns konnte es auf seine Weise genießen.

Schon hieß es von der Nordinsel Abschied zu nehmen; jedoch nicht bevor wir Wellington für einige Stunden auf eigene Faust erkundeten.

Sonne, traumhafte Strände und das türkisblaue Meer nahmen uns nach der  vierstündigen Fährfahrt für die nächsten Tage gefangen.

Das Paddeln mit dem Kajak zeigte uns  am nächsten Tage die Küste von einer schönen aber auch rauen Seite. Der zunehmende Wind am Nachmittag zwang uns zum Abbruch der Tour. Nachdem wir tapfer eine Stunde gegen Wind und Wellen angepaddelt hatten, landeten wir tatsächlich wieder in der Bucht an, von der wir zuvor gestartet waren… 

Zum Glück hatten alle für den Fußmarsch zurück zum Camp Schuhe dabei! 

Die eigentliche Küstenwanderung am folgenden Tag, die mit einer „Bootsfahrt“ per Trailer-Huckepack durch das Watt begann, war zum Genießen dieses herrlichen Landstriches gerade das Richtige.

Neben einigen geologischen Besonderheiten wie den „Pfannkuchen-Felsen und „Blowholes“ in Punakaiki oder den Steinkugeln am Strand im Mount Cook Nationalpark bot der Franz-Joseph-Gletscher einen weiteren Höhepunkt dieser Reise. Der Fox-Gletscher hüllte sich leider in Wolken.

Wer jedoch das Glück hatte, das 15-Minuten-wolkenfrei-Zeitfenster für den Hubschrauberflug über beide Gletscher mit Landung auf dem Franz-Joseph-Gletscher zu nutzen, wird dies wohl in seinem Erlebnistagebuch mit einem dicken Ausrufezeichen versehen.

Auch zwei Regennächte im Zelt in Fox taten unserer Wanderlust keinen Abbruch. Johanna „verzauberte“ die Regenwolken und führte uns auf zwei Kurzwanderungen in immer neue, überraschende Biotope, die zum Verweilen, zur Besinnlichkeit und dem achtsamen Umgang mit der Natur einluden.

Bald erreichten wir Queenstown – die Spielwiese der Nation. Auch uns blieb einen Vormittag lang Gelegenheit, manches auszuprobieren. Ob beim Fallschirmspringen, Paragliding, einer Speedboot-Fahrt in einem Canyon oder einfach nur bei einem Spaziergang durch den Botanischen Garten; für jeden war etwas dabei!

Zurück zur Westküste. Die steilen Wände des durch Gletscher gebildeten, 400 m tiefen Milford Sounds, nahmen uns gefangen. Zahlreiche Wasserfälle lehrten uns wieder das Staunen. Von den 200 Regentagen pro Jahr hatten wir wohl einen erwischt. Wenige Augenblicke eröffnete uns aber auch die Sonne zauberhafte Blicke auf die umliegenden Felsen, Wälder und Wasserfälle.

Das „Ersatzprogramm“ an Stelle der abgesagten Wildniswanderung – der Doubtful Sound - erwies sich als Glückstreffer, denn es schien häufig die Sonne. Die gewaltigen Ausmaße, sogar große Kreuzfahrschiffe fuhren in den Sound hinein, sowie die Robbenkolonie an der Ausfahrt in die Tasman See begeisterten uns.

Nach einer langen Fahrt durch Hügel- und Weideland erreichen wir die Otago Halbinsel. Bei der abendlichen Wildlife Tour waren wir Albatrossen, Gelbaugen-Pinguinen, Pelzrobben und sogar Seelöwen ganz nah und nahmen uns viel Zeit, sie in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Bevor wir uns auf den langen Weg nach Christchurche machten, erlebten wir noch einen berauschend schönen Tag im Mount Cook  Nationalpark. Die Wanderung zum Gletschersee, die uns bei wolkenlosem Himmel auf schmalen Hängebrücken über reißende Bäche führte, wird uns nicht zuletzt wegen des kräftigen Windes in Erinnerung bleiben. Wer erkennt mit etwas Fantasie das grimmige Gesicht, mit dem der Mt. Cook auf uns herab schaut?

In Christchurch verblieb uns noch Zeit interessante Gebäude bzw. das was von ihnen nach dem Erdbeben 2011 übrig blieb oder neu Erbautes anzusehen. Mancher unternahm auch am Folgetag noch eine Entdeckungstour auf eigene Faust. Es war der 06. Februar, der Feiertag anlässlich des Waitangi-Vertrages zwischen Engländern und Maori (1840).

Einen schöneren Reiseabschluss als bei einigen Maori-Tänzen mitzuschwingen, hätte ich mir nicht vorstellen können.

Danke an alle, die diese Reise ermöglichten.

Lust bekommen? Hier geht's zu unseren Neuseeland-Reisen: mehr 

Nächtlicher Vulkanausbruch auf Big Island, Hawaii

Unterwegs zu den Vulkanen dieser Erde

Die unbändige Kraft aus der Tiefe

Unser blauer Planet - eigentlich ist er eine Kugel aus glühendem Gestein, Feuer und Magma. Dass wir uns auf einer lediglich wenige Kilometer dünnen Kruste bewegen die uns von diesem Inferno trennt, wird uns nur dann bewusst, wenn sich diese Naturgewalten mal wieder in unser Bewusstsein drängen. Die Rede ist hier von Vulkanen und auch in diesem Jahr haben einige davon nicht nur unter Reisenden von sich reden gemacht. Ob auf Hawaii oder auf Lombok - Vulkane sind gefährlich und faszinierend zugleich.

Seit jeher interessieren uns bei Trails die feuerspeienden Riesen besonders. Und an ein paar Orten auf dieser Welt gibt es die Möglichkeit, diesen Naturgewalten besonders nahe zu kommen.

Hawaii ist sicherlich ein Hot Spot für Vulkanismus. Die Inseln im Pazifik sind alle vulkanischen Ursprungs und genau genommen vom Meeresgrund aus betrachtet sogar die höchsten Berge der Welt. Besonders beeindruckend sind derzeit die Eruptionen des Kilaue, die weltweit für Schlagzeilen und bei uns für klingelnde Telefone sorgten. Dabei war der Tourismus auf Hawaii zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt - im Gegenteil. Helikopterflüge versprachen und versprechen beeindruckende Fotoaufnahmen der strömenden Lava. Und auch wenn der berühmte Volcanoes Nationalpark bis heute nur in Teilen wieder geöffnet werden konnte, so ist doch eines klar: So nahe kommt man einem großen, aktiven Schichtvulkan nur sehr selten. Eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Mit Trails haben Sie den ganzen Herbst und Winter noch die Möglichkeit, mit auf unsere Campingreise "Inselparadies Hawaii" oder auf unsere Hotelreise "Aloha Hawaii" zu kommen.

Richtig abenteuerlich wird es ganz im Osten Sibiriens, denn hier liegt eine der faszinierendsten und zugleich unerschlossendsten Vulkanlandschaften dieser Erde: Kamtschatka. Bis zu 4.800 Meter ragen die Feuerberge in den Himmel. Geysire und Thermalquellen prägen diese Landschaft. Ein wildes Paradies, dass erkundet werden möchte!

Die Vulkane auf La Réunion sind ein Paradies für Wanderer. Das "Hawaii des indischen Ozeans" ist als französisches Überseegebiet leicht zu bereisen und dabei unglaublich faszinierend: Eine fulminante Bergkulisse mitten im Meer. Alpin und tropisch. Kontrastreicher kann eine Insel nicht sein.

Wir haben hier nur eine kleine Auswahl unserer vulkanisch geprägten Ziele vorgestellt. Beim Stöbern entdeckt Ihr sicherlich noch viel mehr: Island, Costa Rica, die Kapverden... Wenn ihr wie wir dieser Faszination erlegen seid, dann kommt doch einfach mit auf eine unserer nächsten Reisen zu den feuerspeienden Riesen!

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