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Mit dem Mietwagen auf Hawaii

Als Frischluft- und Hiking liebendes Ehepaar hatten wir uns für eine 17 tägige Rundreise über die Weihnachtsfeiertage auf Oahu, Kauai, Big Island und Maui entschieden.

Wie wahrscheinlich alle anderen Hawaiireisenden auch hatten wir bestimmte Bilder von Hawaii im Kopf die wir bestätigt haben wollten. Und tatsächlich, wir bekamen den größten Teil unserer Wünsche erfüllt.

Die Landschaft, wie auch das Wetter, wandelt sich von einem Kilometer zum anderen, von Wüste in den Regenwald, von heiß auf kalt, von Sonne in den Regen, von Meereshöhe auf 4000m Höhe und alles hat seinen Wow-Effekt. Wir bekamen tolle Sonnenauf- bzw. untergänge, sahen die schönsten Regenbögen, konnten am Strand stehend Wale beobachten, lernten nur hilfsbereite Menschen kennen und durften bei 2 Heiratsanträgen zufälligerweise dabei sein. Also nie die Kamera aus der Hand legen!

Alle 5 Unterkünfte waren sehr empfehlenswert, das Kauai Shores Hotel ist unser absoluter Favorit. Dies Lage, das Frühstück und alles top sauber und gemütlich, wie wir uns es in unseren Köpfen vorstellten, einfach nur schön!

Wir hatten auf Big Island 2 Hotels, ob es nötig ist oder ob man sich den Umzug erspart muss jeder für sich entscheiden. Wie fanden es gut da so die Möglichkeit bestand 2 Orte besser kennenzulernen und einen Sonnenaufgang- bzw. Untergang mehr zu haben.

Ein absolutes MUSS ist ein Hubschrauberflug auf Kauai und in den Wintermonaten Whale watching, unbeschreiblich schön.

Es war unsere 2te Trailsreise und mit Sicherheit nicht unsere letzte, es hat, wie auch schon auf unserer ersten, alles super toll gepasst.

Zum Thema Liebe Grüße von den Kapverden

Liebe Grüße von den Kapverden

Unsere Mitarbeiterin Natascha war für euch auf den Kapverden. Viel Spaß beim Lesen ihres Reiseberichts!

"Auf Sao Vicente erwartete uns die kulturelle Hauptstadt der Kapverden: Mindelo. Nach einem kurzen Stadtrundgang durch die bunten Straßen, vorbei am Fisch- und Gemüsemarkt kehrten wir bei einer kleinen Strandbar zum Mittagssnack ein. Von dort aus genossen wir den Blick auf die Bucht vor Mindelo, in der einige kleine Fischerboote liegen, die eine traumhafte Kulisse bilden. Begleitet wurden wir von Markus Leukel einem unserer Reiseleiter für die Kapverden-Gruppenreisen. Er lebt seit einigen Jahren auf den Kapverden und seine Liebe zu den Inseln ist spürbar. Er gab uns wertvolle Tipps zu den Gruppenreisen und zu den Kapverden an sich. Bei Sonnenuntergang genossen wir einen Caipirinha aus auf den Kapverden hergestelltem Zuckerrohrschnaps („Grogue“).

Früh morgens ging es mit der Fähre (ca. 60 Minuten) auf die Nachbarinsel Santo Antao – die Wanderinsel der Kapverden. Es ging über eine alte Passstraße hinauf in die Berge, von wo aus wir erste traumhafte Ausblicke auf das Meer und die Insel Sao Vicente genießen konnten. Oben angekommen, unternahmen wir eine kurze Wanderung über einen steinigen aber moderat ansteigenden Weg entlang des Cova-Kraters hinauf zum Kraterrand.  Von dort aus hat man einen sagenhaften Blick auf das saftig grüne Ribeira do Paúl Tal. Im Paúl Tal selbst hatten wir etwas Zeit eines der Dörfer näher zu erkunden. Ich traf auf einen kleinen Jungen, etwa drei Jahre alt, der fröhlich an einem Zuckerrohr lutschte. Ich beobachtete ihn neugierig und auch er musterte mich abwartend. Seiner Mutter entging das nicht und sie nahm meinen interessierten Blick zum Anlass mir ebenfalls ein Stück Zuckerrohr in die Hand zu drücken. Das Zuckerrohr schmeckt, wie der Name schon sagt, herrlich süß. Kein Wunder also, dass der Kleine so begeistert davon war. Diese wunderbare, kleine Geste wird in Erinnerung bleiben… Den Abend ließen wir im Hotel Musica do Mar in Ponta do Sol bei einer Weinprobe und kapverdischer Live-Musik ausklingen.

Am nächsten Tag unternahmen wir eine Wanderung auf alten Pfaden zu dem „zweitschönsten Dorf der Welt“ - Fontainhas. Das Dorf hängt malerisch schön in den Felsen bringt somit etwas Farbe in die hier recht karge Felslandschaft. Das Mittagessen verbrachten wir an einem kleinen Kiosk in einem Dorf.  Plötzlich hörten wir Gesang aus einem der umliegenden Häuser auf die Straße hallen. Neugierig folgten wir den Klängen. Ein Junge bat uns herein und plötzlich befanden wir uns umringt von etwa 30 Kindern unterschiedlichen Alters, die gemeinsam Kirchenlieder sangen. Die Akustik des Raums war umwerfend und der Klang der Stimmen umhüllte uns. Auch dieser Moment wird bleiben…

Nachmittags ging es mit der Fähre zurück nach Mindelo, Sao Vicente. Hier erwartete und ein weiteres Highlight der Reise. Markus Leukel lud uns zu sich nach Hause zum Abendessen mit Live-Musik ein. Seine Frau bekochte uns, während er auf der Cajón spielte und uns gemeinsam mit einer begnadeten jungen Sängerin an der Gitarre, den Abend mit einheimischen und internationalen Klängen versüßte.

Die letzte Station der Inforeise war Santiago, die afrikanischste Insel der Kapverden. Auch hier unternahmen wir eine entspannte Wanderung hinab ins das grüne Tal Ribeira Grande. Vorbei an Mango- und Cashewbäumen, Grogue Brennereien, Äffchen und Baobabs, wanderten wir zur ältesten Stadt der Kapverden: Cidade Velha. Die Stadt ist seit 2009 UNESCO Weltkulturerbe. Noch immer steht im Zentrum des Städtchens der historische Pranger, an dem die Portugiesen ihre Sklaven verkauften und verschifften. Weiter ging es in die Berge nach Rui Vaz.  Nach einem landestypischen Mittagessen Cachupa (Eintopf aus Mais, Bohnen, Fisch oder Fleisch – wirklich sehr lecker) ging es zu unserer letzten Station: Tarrafal, dem schönsten Sandstrand auf Santiago.

Die Inforeise auf die Kapverden war eine wunderbare Erfahrung. Ich weiß nun wie sich die Kapverden „anfühlen“. In der Beratung werde ich versuchen, dieses Gefühl zu vermitteln. Es würde mich freuen wenn ich Sie für die Kapverden, einen Inselstaat voller Musik, Warmherzigkeit und Lebensfreude begeistern dürfte."

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Neugierde geweckt, dann findet ihr hier eine Auswahl verschiedener Kapverden-Gruppenreisen: mehr

**Sind Gruppenreisen nicht so euer Ding? Dann organisieren wir auch gerne eine individuelle Privatreise auf die Kapverden. Natascha freut sich darauf, euch beraten zu dürfen!**

Zum Thema Reisebericht "Naturwunder Neuseeland"

Reisebericht "Naturwunder Neuseeland"

Nach dem wir am 13.01. vom nahe dem Hotel gelegenen Mt. Eden von Auckland Abschied nahmen, ging es endlich hinaus in die Natur. Schon die gigantischen Bäume auf der Fahrt zum Camp Port Jackson auf der Coromandel Halbinsel ließen uns erahnen, dass unsere Reise von Superlativen geprägt sein würde.

Campen direkt am Meer, wer hat nicht davon schon geträumt…

Reiseleiterin Johanna schaffte es in kurzer Zeit, Struktur in unsere Helferaktivitäten zu bringen. Wer waren die besten Buspacker, Obstschnippler, Käseschneider und natürlich Kistenpacker?

Unsere erste Küstenwanderung wurde wegen Starkregens zwar verkürzt, bescherte uns aber trotzdem einen erstaunlichen Einblick in die vielfältige und einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Verschiedene Baumfarne, die endemische Palme oder der Manuka-Strauch, der ganz spezielle Gesang des Tui, die Stabheuschrecken und Unmengen von  großen Zikaden nahmen unsere Sinne in Anspruch.

Das Blackwater Rafting in der Glühwürmchenhöhle in Waitomo, stellte uns dann erneut vor eine ganz andere Aufgabe. Wer zieht schon gerne einen nassen und kalten Neoprenanzug an und stürzt sich dann auch noch rückwärts, nur von einem aufgeblasenen Autoreifen gebremst, in ein unbekanntes Gewässer? Na, wir!

Was wir dann erleben durften, war mehr als nur Entschädigung – Lichtspiele tausender Glühwürmchen, die sich wohl für immer in unser Gedächtnis einbrannten.

Die abwechslungsreiche und farbenfrohe Landschaft im Thermalgebiet stimmte uns mit ihrem Zischen, Brodeln aber auch nicht immer lieblichen Düften auf die Urgewalten ein, deren Folgen wir beim Tongario-Crossing begegnen sollten. Jeder von uns konnte es auf seine Weise genießen.

Schon hieß es von der Nordinsel Abschied zu nehmen; jedoch nicht bevor wir Wellington für einige Stunden auf eigene Faust erkundeten.

Sonne, traumhafte Strände und das türkisblaue Meer nahmen uns nach der  vierstündigen Fährfahrt für die nächsten Tage gefangen.

Das Paddeln mit dem Kajak zeigte uns  am nächsten Tage die Küste von einer schönen aber auch rauen Seite. Der zunehmende Wind am Nachmittag zwang uns zum Abbruch der Tour. Nachdem wir tapfer eine Stunde gegen Wind und Wellen angepaddelt hatten, landeten wir tatsächlich wieder in der Bucht an, von der wir zuvor gestartet waren… 

Zum Glück hatten alle für den Fußmarsch zurück zum Camp Schuhe dabei! 

Die eigentliche Küstenwanderung am folgenden Tag, die mit einer „Bootsfahrt“ per Trailer-Huckepack durch das Watt begann, war zum Genießen dieses herrlichen Landstriches gerade das Richtige.

Neben einigen geologischen Besonderheiten wie den „Pfannkuchen-Felsen und „Blowholes“ in Punakaiki oder den Steinkugeln am Strand im Mount Cook Nationalpark bot der Franz-Joseph-Gletscher einen weiteren Höhepunkt dieser Reise. Der Fox-Gletscher hüllte sich leider in Wolken.

Wer jedoch das Glück hatte, das 15-Minuten-wolkenfrei-Zeitfenster für den Hubschrauberflug über beide Gletscher mit Landung auf dem Franz-Joseph-Gletscher zu nutzen, wird dies wohl in seinem Erlebnistagebuch mit einem dicken Ausrufezeichen versehen.

Auch zwei Regennächte im Zelt in Fox taten unserer Wanderlust keinen Abbruch. Johanna „verzauberte“ die Regenwolken und führte uns auf zwei Kurzwanderungen in immer neue, überraschende Biotope, die zum Verweilen, zur Besinnlichkeit und dem achtsamen Umgang mit der Natur einluden.

Bald erreichten wir Queenstown – die Spielwiese der Nation. Auch uns blieb einen Vormittag lang Gelegenheit, manches auszuprobieren. Ob beim Fallschirmspringen, Paragliding, einer Speedboot-Fahrt in einem Canyon oder einfach nur bei einem Spaziergang durch den Botanischen Garten; für jeden war etwas dabei!

Zurück zur Westküste. Die steilen Wände des durch Gletscher gebildeten, 400 m tiefen Milford Sounds, nahmen uns gefangen. Zahlreiche Wasserfälle lehrten uns wieder das Staunen. Von den 200 Regentagen pro Jahr hatten wir wohl einen erwischt. Wenige Augenblicke eröffnete uns aber auch die Sonne zauberhafte Blicke auf die umliegenden Felsen, Wälder und Wasserfälle.

Das „Ersatzprogramm“ an Stelle der abgesagten Wildniswanderung – der Doubtful Sound - erwies sich als Glückstreffer, denn es schien häufig die Sonne. Die gewaltigen Ausmaße, sogar große Kreuzfahrschiffe fuhren in den Sound hinein, sowie die Robbenkolonie an der Ausfahrt in die Tasman See begeisterten uns.

Nach einer langen Fahrt durch Hügel- und Weideland erreichen wir die Otago Halbinsel. Bei der abendlichen Wildlife Tour waren wir Albatrossen, Gelbaugen-Pinguinen, Pelzrobben und sogar Seelöwen ganz nah und nahmen uns viel Zeit, sie in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Bevor wir uns auf den langen Weg nach Christchurche machten, erlebten wir noch einen berauschend schönen Tag im Mount Cook  Nationalpark. Die Wanderung zum Gletschersee, die uns bei wolkenlosem Himmel auf schmalen Hängebrücken über reißende Bäche führte, wird uns nicht zuletzt wegen des kräftigen Windes in Erinnerung bleiben. Wer erkennt mit etwas Fantasie das grimmige Gesicht, mit dem der Mt. Cook auf uns herab schaut?

In Christchurch verblieb uns noch Zeit interessante Gebäude bzw. das was von ihnen nach dem Erdbeben 2011 übrig blieb oder neu Erbautes anzusehen. Mancher unternahm auch am Folgetag noch eine Entdeckungstour auf eigene Faust. Es war der 06. Februar, der Feiertag anlässlich des Waitangi-Vertrages zwischen Engländern und Maori (1840).

Einen schöneren Reiseabschluss als bei einigen Maori-Tänzen mitzuschwingen, hätte ich mir nicht vorstellen können.

Danke an alle, die diese Reise ermöglichten.

Lust bekommen? Hier geht's zu unseren Neuseeland-Reisen: mehr 

Zum Thema Auf zu den Bären

Auf zu den Bären

Die Trails Bucket List (2)

Es gibt Momente, in denen wir Menschen ganz klein werden und ehrfürchtig vor den Geschöpfen der Natur in all ihrer Schönheit und Wildheit erstarren. Wir neigen gerne dazu, Tiere zu vermenschlichen, ihr Verhalten amüsant zu finden oder in ihren Handlungen einen Sinn nach menschlichem Ermessen zu entdecken. Doch ein Blick in die Augen jener Geschöpfe reicht meist aus um uns eines Besseren zu belehren.

Sie sind faszinierend. Sie sind wild. Sie sind stark. Eines dieser Geschöpfe ist der Bär.

Wir von Trails sind der Meinung, dass die Begegnung mit wilden Bären in jedem Fall einen Platz auf unserer Bucket List verdient hat!

Begegnungen mit Bären sind immer auch Begegnungen mit uns selbst. Wenn zwischen einem selbst und dem fischenden Grizzly nur mehr ein schmaler, trennender Fluss ist, wird uns bewusst, wie klein und wehrlos wir eigentlich sind. Solche Momente können erhaben sein und die Welt ein wenig zu Recht rücken, wenn wir bereit dazu sind uns auf derlei Reisen zu uns selbst und zur Natur einzulassen. Wir steigen herab vom hohen Ross des Mensch-Seins und werden demütiger gegenüber den Wundern der Natur.

Ich weiß noch, wie ich meinem ersten Bären gegenüber stand. Es war an einem Spätsommertag im Jahr 2009 am Rande des Tweedsmuir Nationalparks in British Columbia. Unweit des Highway 20 gibt es kurz vor Bella Coola eine Stelle, die als Fisheries Pools bezeichnet wird. Die Becken im Bella Coola River werden jedoch nicht nur von menschlichen Fischern frequentiert. Als ich mein Auto an dieser Stelle abstellte war kein Mensch vor Ort - zu dieser Jahreszeit eine Seltenheit, zumal es dort einen Campingplatz gibt und der Platz für Bärenbeobachtungen bekannt ist. Ich machte mich zu Fuß auf den Weg und ging ein Stück Flussaufwärts. Ich bog um eine Biegung und da stand er. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich ein großer Grizzly war, aber in meiner Erinnerung war er wahrhaft riesig. Zunächst war ich erschrocken und beinahe Starr vor Schreck. Hatte er mich bemerkt? Sicherlich hatte er. Aber er ließ sich von mir in seiner Tätigkeit nicht im geringsten stören. Die Lachse hatten es ihm angetan, die zu dieser Zeit den Fluss hinaufziehen um zu leichen und schließlich zu sterben. Mir bot sich ein dekadentes Schauspiel! Der Bär musste sich nicht einmal bemühen - die Fische sprangen ihm förmlich in die Pranken. Das große, längst vollgefressene Tier hatte kaum mehr Interesse an den Fischen selbst. Er riss deren Körper einfach nur mit seinen Krallen auf um den leckeren Rogen zu fressen. Ich weiß nicht wie lange ich zugleich schaudernd und fasziniert dort am Ufer stand. Es muss wohl annähernd eine halbe Stunde gewesen sein. Meine Kamera hatte ich dabei völlig vergessen. Als der Bär schlussendlich flussaufwärts abwanderte und ich wieder aus meiner Erstarrung erwachte wurde mir klar, dass ich von meiner ersten Bärenbegegnung kein Foto hatte. Heute bin ich manchmal froh darüber. Von allen meinen späteren Begegnungen gibt es Bilder. Aber dieser Moment an den Fisheries Pools am Bella Coola River ist nur in meinem Kopf verewigt.

Unsere Touren zur Bärenbeobachtung stellen wir euch im Dezember in unserer Rubrik Reisetipps vor.

Zwei Schwimmer im Fluss in der Manning Gorge Kimberley Mountains

Die Wildnisse Australiens vom 25.08. - 24.09.2018

Trails Reiseberichte (1)

Meine erste Australien-Reise war für mich etwas ganz Besonderes und ein unvergessliches Erlebnis. Der Start in Sydney war wirklich sehr schön, dank des zentral gelegenen Hotels konnte die Innenstadt ohne Probleme zu Fuß erkundet werden. Der zusätzlich gebuchte dritte Tag erwies sich als Gold wert, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt in der kurzen Zeit zu sehen. Die Sydneysider Harbourtour war sicherlich das Highlight des Aufenthalts und hat sich sehr gelohnt. Aufgrund der kleinen Gruppe bei dieser Tagestour konnten auch weniger bekannte Ecken der Stadt besichtigt werden.

Die anschließende viertägige Tour durch das Rote Zentrum mit Start in Alice Springs bot tolle Eindrücke von der Farbenpracht und Weite der Landschaft, einen wunderschönen Sonnenauf- und untergang am Uluru und sternenklare Nächte am Lagerfeuer. Bei den verschiedenen sehr beeindruckenden Wanderungen durch Kata Tjuta, Kings Canyon und die MacDonnell Ranges waren auch die Ausführungen des Tourguides zur Lebensweise der Aborigines und der Pflanzenwelt im Outback sehr interessant. Hierbei konnte man das Land richtig „spüren“. Die kleinen Ausflüge am letzten Tag zu den bunten Felswänden der Ochre Pits und dem Ellery Creek Billabong, das wunderbar klare Reflexionen der Felsen im ruhigen Wasser zeigte, bildeten einen wundervollen Abschluss der Tour. Die darauf folgenden zwei freien Tage am Cable Beach in Broome erlaubten dann eine sehr gute Erholung am Meer und es gab einen der schönsten Sonnenuntergänge des ganzen Urlaubs über dem Ozean zu sehen.

Die anschließende zehntägige Tour durch die Kimberleys nach Darwin war dann ein richtiges Abenteuer. Die zum Teil recht anspruchsvollen Wanderungen in der absoluten Wildnis durch beeindruckende Höhlen, Schluchten und subtropischen Regenwald, inklusive Flussüberquerungen und Begegnungen mit Süßwasserkrokodilen waren wirklich aufregend. Da die Wanderungen auch meist zu einer Flussoase mit Wasserfall führten, konnte man sich zwischendurch auch wunderbar abkühlen. Jeder Tag hielt ein weiteres beeindruckendes Naturerlebnis bereit und die Übernachtungen im Schlafsack unter freiem Himmel in den abgelegenen Camps sorgten auch nachts für Natur pur. Der Höhepunkt war dann der Besuch bei den Bungle Bungles. Das frühe Aufstehen gegen 4 Uhr morgens, um das Farbenspiel dieses riesigen Felsenmeeres beim Sonnenaufgang von einem Aussichtspunkt sehen zu können, war wirklich einmalig. Getoppt wurde dies lediglich vom Helikopterflug über die Bungle Bungles, der einzigartige Ausblicke auf die wahre Größe der Felsformation ermöglichte und das absolute Highlight der Tour war. Ein waschechtes Outback-Erlebnis bereitete ein Buschfeuer, das zunächst die Weiterfahrt verhinderte. Nachdem die Strecke von den Rangers wieder freigegeben war, fuhren wir durch das abklingende Buschfeuer und erreichten gerade noch rechtzeitig unser Boot am Lake Argyle für eine entspannende Fahrt in den Sonnenuntergang. Die wirklich einzigartige Tour durch die Kimberleys ließen wir mit einem sehr netten Abendessen der gesamten Reisegruppe im „Monsoons“ in Darwin ausklingen. Einziger Verbesserungsvorschlag wäre hier, einen zusätzlichen Tag in Darwin zur Erholung nach zehn Tagen im Outback fest einzuplanen, bevor die nächste Tour früh morgens Richtung Kakadu Nationalpark startet.

Die letzte geführte Tour der Reise erlaubte tolle Einblicke in die Tierwelt des Kakadu Nationalparks in deutlich feuchteren Gefilden. Besonders schön war die Bootsfahrt über den Yellow River, die enge Begegnungen mit riesigen Salzwasserkrokodilen und exotischen Vögeln in der malerischen Natur erlaubte. Die Besuche der zahlreichen alten Felsmalereien der Aborigines, mit dem anschließenden atemberaubenden Blick über den Park am Gipfel des Ubirr Rock, von dem aus sich die untergehende Sonne in entfernten Flussläufen spiegelte, waren aber nicht minder beeindruckend. Die letzte Wanderung über viele Steine am Flusslauf entlang zu den Jim Jim Falls rundete die Tour dann wunderbar ab. Die am Morgen langsam in die Schlucht eindringenden Sonnenstrahlen sorgten für ein ganz besonderes Lichtspiel über dem Wasser.

Abschließend möchte ich festhalten, dass die Durchführung der gesamten Reise dank der sehr guten Organisation und der ausführlichen Reiseinformationen völlig unproblematisch war. Vielen Dank an das TRAILS Team für die Planung dieser tollen Abenteuerreise!

Zum Thema Abenteuer Natur - weltweit

Abenteuer Natur - weltweit

Die Welt erleben... Trails Zeltreisen

24.01.18 Trails hat seine Tätigkeit vor über 30 Jahren mit legendären Zeltreisen begonnen. Obwohl Reisen in Hotels und Lodges auf dem Vormarsch sind, möchten wir parallel dazu unsere Philosophie beibehalten. Auf unseren bewährten Zeltreisen ist es unser Anliegen, naturnah und fernab der Zivilisation ein ganz besonderes Naturerlebnis garantieren zu können. Genießen Sie einen Hauch von Abenteuer in den Weiten Kanadas oder Alaskas, in den Canyonlandschaften der USA oder beim Inselhopping auf Hawaii.  Erleben Sie intensiv die Wildnis Australiens oder die Naturwunder Neuseelands. Öffnen Sie Ihr Zelt und seien Sie begeistert vom Anblick der Zebras in Botswana oder Namibia. Lassen Sie sich ein auf das Abenteuer Natur....weltweit!

Zum Thema Alaska und Yukon - Restplätze

Alaska und Yukon - Restplätze

27.06.17 Für unsere Reise "Alaska, Yukon & Glacier Bay" sind kurzfristig wieder Plätze frei geworden. 3 Tage geht es im Rahmen der 23-tägigen Rundreise während einer Kanutour auf dem majestätischen Yukon-River in die Einsamkeit. Bei einer Bootstour im Glacier Bay Nationalpark erleben Sie die Eisbucht mit den ins Meer kalbenden Gletschern. Atemberaubende Tierbeobachtungen von Grizzlies, Elchen, Karibus und Wölfen machen dei Reise zu einem besonderen Erlebnis. Kommen Sie mit vom 23.07.-14.08.17 auf unsere Reise ins Land der Mitternachtssonne. mehr

Zum Thema Baobab

Baobab

Wussten Sie schon...

01.06.17 dass die Mutter des Waldes auf Madagaskar wächst? Denn genau das bedeutet im Madagassischen das Wort Baobab – der afrikanische Affenbrotbaum mit seinen charakteristischen dicken Stämmen und ausladenden Kronen ist das Symbol Madagaskars. Auf der Insel wachsen nicht weniger als sechs der weltweit bekannten acht Arten, sie alle sind endemisch und somit nur auf Madagaskar heimisch. Ihre eigentümliche Form und ihre majestätische Erscheinung haben ihnen einen festen Platz in den madagassischen Legenden und der Ahnenkultur der Insel verschafft. Besonders eindrücklich erleben Touristen die sich damit beschäftigen die mystische Wirkung der Bäume in der Baobab-Allee in Morondova – die im Westen der Insel gelegene Straße wird von zwölf Bäumen gesäumt, die bis zu 800 Jahre alt sind. Nicht weniger berühmt ist der ganz in der Nähe wachsende „Baobab amoureux“, der verliebte Baobab. Der Name entstand aus der eigentümlichen Form der Bäume, denn zwei dicht aneinander stehende Baobabs haben sich hier wie ein Liebespaar eng umschlungen.

Zum Thema Indian Summer in Ostkanada

Indian Summer in Ostkanada

Ontario und Québec

05.04.2017 Erleben Sie auf unserer 20-tägigen Naturreise zu Fuß und mit dem Kanu das einzigartige Farbenspiel des Indian Summers. Der Indian Summer zaubert in Ostkanada im September und Oktober eine atemberaubende Farbenpracht in die Landschaft. Begleitet von einem strahlend blauen Himmel, warmen Temperaturen und einer besonders intensiven Blattfärbung in den Laub- und Mischwäldern. Höhepunkte der Reise sind die Niagara Fälle, der Algonquin Provincial Park sowie beste Walbeobachungsmöglichkeiten auf dem St. Lorenz Strom.  mehr

Zum Thema f.re.e - Die Reise und Freizeitmesse München

f.re.e - Die Reise und Freizeitmesse München

Wir stellen uns vor

16.02.2017 Vom 22.-26. Februar 2017 findet auf dem Münchner Messegelände die Reise- und Freizeitmesse f.re.e statt. Auch in diesem Jahr sind wir dort als Aussteller vertreten und freuen uns sehr darauf, Sie in Halle A4 am Stand 434 begrüßen zu dürfen. Die f.re.e ist die bedeutendste Reisemesse in Süddeutschland, auf der rund 1400 Aussteller aus der ganzen Welt auf vielfältigste Weise über ihr Programm informieren. Und wir sind mittendrin. Nutzen Sie die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Reiseexperten von Trails und lassen Sie sich von unserem aktuellen Katalog und unseren spannenden Reisen inspirieren! Kommen Sie mit uns auf Entdeckerreise. Bis bald – auf der f.re.e

Zum Thema Mietwagenrundreise

Mietwagenrundreise

Westkanada Explorer

23.01.17 Erleben Sie den Westen Kanadas mit dem Mietwagen individuell. Fahrzeug, Fähre und sorgsam ausgewählte Unterkünfte werden vorgebucht. Sie reisen unbeschwert mit Logbuch in der Tasche durch den einzigartigen Westen Kanadas. Unser Routenvorschlag führt von Calgary in Alberta über die Rocky Mountains westwärts in die Coast Mountains. Mit der Fähre setzen Sie über nach Vancouver Island. Auf dem Weg dorthin verbringen Sie drei Tage auf einer Ranch im Chilcotin, einem entlegenen Wildnisgebiet in British Columbia. Die Reise endet in Vancouver, von wo aus Ihr Rückflüg nach Europa erfolgt. Näheres finden Sie unter Westkanda Explorer

Zum Thema Kanada

Kanada

Wildniswandern mit Packpferden

19.12.16  Auf herrlichen Gebirgspfaden, begleitet von Packpferden, wandern wir in einsamer Berglandschaft in der Region des smaragdgrünen Tatlayoko Lakes. Zeit für das Naturerlebnis steht in den nächsten drei Tagen im Vordergrund. Die einzelnen Wanderetappen auf Bergpfaden der Ureinwohner betragen pro Tag 4 – 6 Stunden. Die abendlichen Zeltcamps befinden sich in herrlicher alpiner Lage. Pferdetrekking heißt wir wandern und das Gepäck wird von Pferden getragen. Wer reiten will, kann sich ein Pferd mieten. Reiterfahrung muss nicht unbedingt vorliegen. Unsere 3 tägige Wildniswanderung mit Packpferden finden Sie in unserer 19 tägigen Reise „Kanadas Westen Wanderreise“.

 

Zum Thema Aktuelle Themen

Aktuelle Themen

Erdbebenbericht Neuseeland

18.11.16  Von Sonntag auf Montag wurde Neuseeland ziemlich derb aus dem Schlaf gerissen: zwei Minuten nach Mitternacht ereignete sich ein Doppelerdbeben mit einer Stärke von 7.5. Das Epizentrum war in einer relativ ländlichen Gegend des nördlichen Teils der Südinsel gelegen, in der Mitte zwischen Christchurch und Blenheim. Beim Lesen der internationalen Nachrichten können wir verstehen, warum sich viele unserer Freunde und Bekannte Sorgen machen, es hört sich schon ein bisschen katastrophal an. Aber alles halb so wild: dies ist nicht das erste Erdbeben (und inzwischen scheint auch wieder die Sonne hier in Wellington). Das Erdbeben ereignete sich nördlich von Christchurch und es hat kaum Schäden in Christchurch gegeben. Unsere Reiseleitung war zur Zeit des Bebens mit unserer Gruppe in Rotorua und hat erst morgens dann von dem Beben gehört, also in der Nacht selbst gar nichts davon mitbekommen. Was bedeutet dies für unsere Touren? Grundsätzlich ändert sich nichts an den Terminen und Planungen unserer Touren. Alles beim Alten, ‘business as usual’! Wer sich gerne detailliert auf dem Laufenden halten will, nur die reinen Tatsachen und vielleicht ein paar Prognosen, „Geonet“ ist die nationale Organisation und hat viele interessante Informationen auf ihrer Webseite.

 

 

Zum Thema Unsere neue Website

Unsere neue Website

Wir gehen an den Start

23.11.15   Ein klein wenig wehmütig verabschieden wir uns von unserer alten Website, freuen uns aber umso mehr, dass wir uns und unsere Reisen nun mit einem neuen Gesicht präsentieren dürfen. Die Übersichtlichkeit ist uns dabei ganz besonders wichtig. Wir hoffen, dass Sie sich auf unserer neuen Seite gut und schnell zurecht finden. Falls es irgendwo klemmt, oder Sie nicht optimal weiterkommen, sind wir für einen kurzen Hinweis sehr dankbar. Wir wünschen Ihnen nun viel Freude mit unseren Reisen in die Welt der Abenteuer.

Ihr Team von TRAILS

Ein Bär ruht mit dem Kopf auf einem Baumstamm

Bären-Einmaleins

Wenn wir bei TRAILS von Bären reden, dann meinen wir Großbären oder auch Echte Bären. Diese sind heute in Nordamerika und im eurasischen Raum heimisch. In Alaska - einem Hot Spot für Bärenbeobachter - können gleich drei Arten dieser Raubtiere beobachtet werden. Unsere Gäste treffen dabei vor allem auf den Braunbär (Grizzly) und den Schwarzbär. Im hohen Norden ist zudem der Eisbär heimisch, welcher jedoch einfacher in der Hudson Bay im Osten Kanadas beobachtet werden kann.

Bären sind neugierige und intelligente Tiere, die dem Menschen nur in Ausnahmefällen gefährlich werden. Das Risiko im Rahmen einer Bärenbeobachtung lässt sich minimieren, wenn ein paar Grundregeln beachtet werden und dem Raubtier mit entsprechendem Respekt begegnet wird. Die goldene Regel hierbei lautet: Bären mögen keine Überraschungen!

Wenn man sich im Land der Bären bewegt, ist es ratsam die eigene Gegenwart anzukündigen. Je uneinsehbarer die Gegend (Vegetation, Wetter), desto mehr sollte man darauf achten, sich bemerkbar zu machen. Neben lauten Gesprächen und Gesang kann auch ein Glöckchen am Rucksack ein probates Mittel sein. Bewege dich in einer Gruppe, denn Gruppen sind lauter. Gib dem Bär eine Chance, dich rechtzeitig wahrzunehmen.

Ein weiteres Stichwort lautet Respekt! Treibe einen Bären niemals in die Enge. Die Toleranzschwelle ist hier von Bär zu Bär sehr unterschiedlich. Halte im Zweifel lieber etwas mehr Abstand als zu wenig. Zum Fotografieren empfehlen sich lange Teleobjektive.

Bewahre Nahrungsmittel nicht im Zelt auf und füttere keine Bären. Letzteres ist insbesondere in Nordamerika sogar rechtswidrig. Halte das Lager sauber und insbesondere frei von Essensresten. Lebensmittel sollten in bärensicheren Behältern verstaut werden oder auf einen hohen Baum gebunden werden.

Nun ist der Moment gekommen und du begegnest einem Bären in freier Wildbahn. Bewahre Ruhe und gib dem Bären jegliche Gelegenheit, sich von dir zu entfernen. Gib dich durch Bewegungen mit den Armen und durch Sprechen in normaler Stimmlage als Mensch zu erkennen. Wenn ein Bär dich nicht erkennt und nicht zuordnen kann, könnte er näher kommen.

Grundsätzlich und immer gilt: Nicht fortlaufen. Ein Bär wird dich immer einholen. Falls ein Bär zu nahe kommt, sprich etwas aggressiver. Klappern mit Töpfen oder Pfannen kann ebenfalls helfen. Imitiere keine Bärenlaute und vermeide Schreie in hoher Tonlage.

Sollte es wider aller Wahrscheinlichkeit zu einem Angriff kommen, ergib dich. Leg dich flach auf den Boden und stell dich tot. Versuche mit deinen Händen den Nacken zu schützen. Normalerweise beendet der Bär den Angriff, wenn die für ihn wahrgenommene Gefahr vorbei ist. Nur in den seltensten Fällen kann es vorkommen, dass der Bär einen Menschen als Nahrung betrachtet. Sollte er dich in deiner Schutzhaltung noch länger attackieren, verteidige dich mit aller Gewalt.

Richtlinien und Hinweise wie diese lesen sich nur selten beruhigend. Behalte daher bitte folgendes im Kopf: Es gibt pro Jahr statistisch gesehen drei Todesfälle durch Bärenattacken. Das bedeutet: Bevor ein Mensch von einem Schwarzbären getötet wird, kommt er eher durch Schlangen, Spinnen, Hunde, Bienen, Tornados, einen Blitz oder durch Mord um.

Ein Übersichtsblatt zu den hier angesprochenen Verhaltensregeln kannst du hier herunterladen und ausdrucken: Bären-Einmaleins

 

Cowboys reiten durch einen Wald. Das Licht der Abendsonne bricht sich in den Bäumen

Einmal wie ein Cowboy

Die Trails Bucket List (1)

Eine Bucket List ist eine Liste von Dingen, die man noch nie getan hat, einmal im Leben aber tun sollte. Im Rahmen unserer "Trails Bucket List" stellen wir euch in unregelmäßigen Abständen Abenteuer vor, die ihren Platz auf dieser Liste verdient haben.

Wer hat nicht als Kind davon geträumt, als Cowboy auf dem Rücken eines stolzen Pferdes durch die schier endlose Weite des amerikanischen Westens zu streifen? Und wer von uns träumt diesen Traum nicht auch als Erwachsener immer noch ab und an? Wer hat sich nicht in seiner Jugend mit Karl Mays Winnetou und Old Shatterhand auf abenteuerlichen Pfaden ins Gebiet der Komantschen gewagt, sich auf die Lauer gelegt, die Friedenspfeife geraucht? Die Pferde gehören zu diesen Geschichten wie die Indianer, der Westernhut oder das Gewehr auf der Schulter.

Eine dieser Gelegenheiten sich einmal wie ein Coboy zu fühlen gibt es im Westen der USA. In der Sierra Nevada machen wir uns in Begleitung echter Cobwoys auf, um die John Muir Wilderness zu erkunden. Unser Gepäck wird dabei von Packpferden transportiert, die während dieser Tour unsere treuen Begleiter sind. Authentischer lässt sich der "Wilde Westen" nicht erleben.

Auch auf dem kanadischen Chilcotin Hochplateau gibt es die Möglichkeit, sich auf ein drei Tage andauerndes Pferdetrekking zu begeben. Auch hier übernehmen die Pferde die Rolle des Gepäckträgers. Dies ermöglicht uns auf herrlichen, abgeschiedenen und unzugägnlichen Gebirgspfaden unterwegs zu sein und dabei trotzdem kaum mehr als einen Tagesrucksack schleppen zu müssen. Für Reiter besteht die Möglichkeit, sich für diese 3 Tage ein Reittier zu leihen.

Ein Trekking mit oder auf einem Pferd durch amerikas Westen - in unseren Augen ein Punkt, der auf jede Reiseliste eines ehemaligen kleinen Cowgirls oder Cowboys gehört.

Zum Thema Reisemesse Stuttgart und München

Reisemesse Stuttgart und München

Besuchen Sie uns

22.12.2018  Vom 12.01.-20.01.19 findet auf dem Stuttgarter Messegelände die Reisemesse CMT statt. Auch in diesem Jahr sind wir dort als Aussteller vertreten und freuen uns sehr darauf, euch in Halle 8 am Stand F37 begrüßen zu dürfen. Die CMT ist die bedeutendste Reisemesse in Süddeutschland, auf der zahlreiche Aussteller aus der ganzen Welt auf vielfältigste Weise über ihr Programm informieren. Und wir sind mittendrin. Das ist die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Reiseexperten von Trails. Im Geäck haben wir unseren neuen Katalog, neue Mitarbeiter, neue Reisen, neue Geschichten, neue Inspirationen. Vorbeikommen lohnt sich!

Vom 20.-24.02.19 sind wir dann mit unserem Messestand noch auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München. Ihr findet uns in Halle A4, Stand 622. Egal ob in München oder Stuttgart - wir freuen uns!

Ein schnurgerader Highway in Alaska scheint ins Unendliche zu führen

Neu: Trails-Frühbucherrabatt

Trails belohnt frühzeitiges Buchen

Gruppenreisen zu den Wildnissen dieser Erde sind seit über 30 Jahren unser Markenzeichen. In unserem täglichen Arbeitsalltag merken wir natürlich, wie positiv es sich auf die Buchungszahlen auswirkt, wenn wir einen Reisetermin auf "garnatiert" setzen können. Und wie oft kommt es vor, dass sich ein Kunde für eine Reise interessiert, aber die Buchung erst reinschicken möchte, wenn die Reise garantiert ist? Das ist absolut nachvollziehbar, aber stellt uns natürlich vor große Herausforderungen. Um eine Tour garantieren zu können, müssen wir bei einer Gruppenreise eine Mindestteilnehmerzahl erreichen. Je früher sich Kunden entscheiden, desto rascher können wir also einen Termin garantieren. Daher haben wir uns dazu entschlossen, dass wir Frühbucher in Zukunft belohnen wollen.

Einen großen Teil unserer Reisen haben wir nun rabattiert. In den Genuss eines Rabattes in Höhe von drei Prozent auf den Reisepreis kommt, wer sich mindestens 6 Monate im Voraus für eine Reise entscheidet und uns eine frühzeitige Buchung schickt. Ihr helft uns dabei, die Mindestteilnehmerzahl rasch zu erreichen. Wir revanchieren uns mit einem kleinen Rabatt. Klingt das gut? Schaut doch mal auf unserer Website vorbei!

Wir freuen uns darauf, euch auch in der kommenden Saison mit auf unsere Reisen zu nehmen!

Nächtlicher Vulkanausbruch auf Big Island, Hawaii

Unterwegs zu den Vulkanen dieser Erde

Die unbändige Kraft aus der Tiefe

Unser blauer Planet - eigentlich ist er eine Kugel aus glühendem Gestein, Feuer und Magma. Dass wir uns auf einer lediglich wenige Kilometer dünnen Kruste bewegen die uns von diesem Inferno trennt, wird uns nur dann bewusst, wenn sich diese Naturgewalten mal wieder in unser Bewusstsein drängen. Die Rede ist hier von Vulkanen und auch in diesem Jahr haben einige davon nicht nur unter Reisenden von sich reden gemacht. Ob auf Hawaii oder auf Lombok - Vulkane sind gefährlich und faszinierend zugleich.

Seit jeher interessieren uns bei Trails die feuerspeienden Riesen besonders. Und an ein paar Orten auf dieser Welt gibt es die Möglichkeit, diesen Naturgewalten besonders nahe zu kommen.

Hawaii ist sicherlich ein Hot Spot für Vulkanismus. Die Inseln im Pazifik sind alle vulkanischen Ursprungs und genau genommen vom Meeresgrund aus betrachtet sogar die höchsten Berge der Welt. Besonders beeindruckend sind derzeit die Eruptionen des Kilaue, die weltweit für Schlagzeilen und bei uns für klingelnde Telefone sorgten. Dabei war der Tourismus auf Hawaii zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt - im Gegenteil. Helikopterflüge versprachen und versprechen beeindruckende Fotoaufnahmen der strömenden Lava. Und auch wenn der berühmte Volcanoes Nationalpark bis heute nur in Teilen wieder geöffnet werden konnte, so ist doch eines klar: So nahe kommt man einem großen, aktiven Schichtvulkan nur sehr selten. Eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Mit Trails haben Sie den ganzen Herbst und Winter noch die Möglichkeit, mit auf unsere Campingreise "Inselparadies Hawaii" oder auf unsere Hotelreise "Aloha Hawaii" zu kommen.

Richtig abenteuerlich wird es ganz im Osten Sibiriens, denn hier liegt eine der faszinierendsten und zugleich unerschlossendsten Vulkanlandschaften dieser Erde: Kamtschatka. Bis zu 4.800 Meter ragen die Feuerberge in den Himmel. Geysire und Thermalquellen prägen diese Landschaft. Ein wildes Paradies, dass erkundet werden möchte!

Die Vulkane auf La Réunion sind ein Paradies für Wanderer. Das "Hawaii des indischen Ozeans" ist als französisches Überseegebiet leicht zu bereisen und dabei unglaublich faszinierend: Eine fulminante Bergkulisse mitten im Meer. Alpin und tropisch. Kontrastreicher kann eine Insel nicht sein.

Wir haben hier nur eine kleine Auswahl unserer vulkanisch geprägten Ziele vorgestellt. Beim Stöbern entdeckt Ihr sicherlich noch viel mehr: Island, Costa Rica, die Kapverden... Wenn ihr wie wir dieser Faszination erlegen seid, dann kommt doch einfach mit auf eine unserer nächsten Reisen zu den feuerspeienden Riesen!

Zum Thema Reisemesse Stuttgart

Reisemesse Stuttgart

Besuchen Sie uns

11.01.18  Vom 13.01.-21.01.18 findet auf dem Stuttgarter Messegelände die Reisemesse CMT statt. Auch in diesem Jahr sind wir dort als Aussteller vertreten und freuen uns sehr darauf, Sie in Halle 8 am Stand F39 begrüßen zu dürfen. Die CMT ist die bedeutendste Reisemesse in Süddeutschland, auf der zahlreiche Aussteller aus der ganzen Welt auf vielfältigste Weise über ihr Programm informieren. Und wir sind mittendrin. Nutzen Sie die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Reiseexperten von Trails und lassen Sie sich von unserem aktuellen Katalog und unseren spannenden Reisen zu ihrem persönlichen Thema und Ihrer persönlichen Reise inspirieren! Kommen Sie mit uns auf Entdeckerreise. Bis bald – auf der CMT.

Zum Thema Mit Packpferden in die Sierra Nevada

Mit Packpferden in die Sierra Nevada

Der Legendäre Westen der USA

01.03.2017 Auf unserer 22-tägigen Reise zu den verborgenen Wundern im Westen Amerikas erleben Sie bei einer 3-tägigen Wandertour mit Packpferden und Cowboys am Rande des Kings Canyon Nationalparks die John Muir Wilderness hautnah. Vom Basiscamp aus erkunden Sie zu Fuß die einzigartige Landschaft des Legendären Westens der USA. Yosemite, Bryce Canyon, Zion, Grand Canyon oder Arches Nationalpark sind weitere Highligts dieser Reise. Unvergessliche Erlebnisse erwarten Sie im Monument Valley, in einer der berühmtesten Kulissen des Westens der USA. Die Reise beginnt in San Francisco am Pazifischen Ozean und endet im Spielerpardies Las Vegas  mehr

Zum Thema Wandern und Kanutour

Wandern und Kanutour

Rocky Mountains Family

09.01.17 Erleben Sie mit Kindern intensiv den Westen Kanadas. Auf drei Terminen bieten wir die Möglichkeit für Familien mit Kindern ab acht Jahren den Westen Kanadas in einer kleinen Gruppe mit maximal 12 Teilnehmern intensiv kennenzulernen. Die Reisen sind geführt und beinhalten neben einer 4-tägigen Kanutour auf dem Athabasca River einzigartige Wanderungen in der Bergwelt der Rocky Mountains. Das Kanuabenteuer in die Wildnis Kanadas ist ohne Kanuerfahrung machbar. Genießen Sie einzigartige Tierbeobachtungen an den Ufern des Flusses. Die Wanderungen werden ebenfalls familiengerecht durchgeführt. Die unbesiedelten Wälder sind Heimat von Adlern, Bibern, Hirschen, Elchen und sogar Bären. An den Abenden genießen Sie mit Ihren Kindern und mit anderen Familien zusammen die Ruhe und Einsamkeit am Lagerfeuer. Rocky Mountains Family

Zum Thema Rocky Mountains Aktiv

Rocky Mountains Aktiv

Kanuabenteuer Athabasca River

30.12.16 Kanadas Westen erleben Sie intensiv auf einer 5-tägigen Kanutour auf dem Athabasca River. Unser Kanuabenteuer in die Wildnis Kanadas ist ohne Kanuerfahrung machbar; Sie erhalten auf einem ruhigen See wichtige Grundbegriffe, Paddelschläge und Vorsichtsmaßnahme für die Dauer der Tour. Im offenen Kanadier erleben Sie auf nicht gefährlichen, aber dennoch spannenden Abschnitten den Athabasca River. Genießen Sie einzigartige Tierbeobachtungen an den Ufern des Flusses. Die unbesiedelten Wälder sind Heimat von Adlern, Bibern, Elchen und sogar Bären. An den Abenden genießen Sie die Ruhe und Einsamkeit am Lagerfeueuer. Sehen Sie unsere Reise Rocky Mountains Aktiv

Zum Thema Madagaskar - Insel der Lemuren

Madagaskar - Insel der Lemuren

Reisebericht

21.09.16 Wir rappeln komfortabel mit prächtig gelauntem Fahrer, umsichtigem Beifahrer und perfekt deutschsprachigem Guide durch die unendlichen Schlaglöcher der wichtigsten Nationalstraßen in diesem riesigen Land mit diesen unglaublich vielseitigen Landschaften. Bei Regen erweist sich so manche Strecke auch als unbefahrbar. So schlittern wir sicher dahin, Augen offen, durch eine Welt voller Geister, die man nicht sieht, Tabus (Fahdies), die sich von Dorf zu Dorf unterscheiden, religiöser Mythen, Ethnien, die sich mittlerweile alle vertragen, die alle schwarz bis farbig sind und wo wir, als Weiße, auffallen und immer freundlich begrüßt werden. mehr

 

 

Zum Thema Lufthansa Streik

Lufthansa Streik

Sind Sie betroffen?

10.11.15  Leider zum wiederholten Male werden einige der Lufthansa Strecken bestreikt. Diesmal sind es die Flugbegleiter, die die Lufthansa außer Atem versetzt. Sollte einer Ihrer Fllüge vom Streik betroffen sein, bitte kontaktieren Sie uns. Selbstverständlich werden wir alles unternehmen, um Ihnen behilflich zu sein. Bitte erkundigen Sie sich zeitgleich auf der Website der Lufthansa über den aktuellen Stand Ihrer Buchung. Bei versäteteter Ankunft im Zielgebiet, bitten wir Sie, unsere Reiseleitung über die Ihnen miteteilte Telefonnummer zu informieren.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie nicht betroffen sind und Ihr Flug pünktlich durchgeführt werden kann.

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